Wie war unsere Geschichte wirklich?

Teil 1: Ist unsere Geschichte eine Lüge?

Die Geschichte ist eine der besten Lehrmeisterinnen für das eigene Leben. Um aus ihr wirkliche Lehren ziehen zu können, muss man sie aber auch genau kennen. Doch hier fängt das Problem schon an. Bekanntlich schreibt nämlich immer der Sieger die Geschichte, so dass die herrschende Geschichtsschreibung die der Herrschenden ist und somit im Sinne der Sieger für die nachfolgenden Generationen bereits gefälscht und verzerrt dargestellt wird. Es gibt aber hinter der offiziell gelehrten ca. 6000-jährigen Schulbuch-Geschichte für die Menschheit eine verborgene Geschichte, welche die wahren Ursachen vieler bedeutender Ereignisse beinhaltet und Zeiträume von vielen Millionen Jahren umfasst.
„Hat man erst einmal den Schleier des Vergessens und der Täuschung hierüber gelüftet, dann,“ so der Arzt und Gesundheitslehrer Raik Garve im Gespräch mit Götz Wittneben, „gleicht die Beschäftigung mit Geschichte einer einzigartigen und spannenden Entdeckungsreise zu den eigenen Wurzeln.“ Denn umgekehrt gilt: Ohne ausreichende Kenntnis über die eigene Herkunftsgeschichte würde die Menschheit weiterhin nur ein Spielball von fremden Mächten bleiben, die mit uns meist nichts Gutes im Sinn haben. Das globale Erwachen und die Selbstermächtigung der Menschheit zu einer souveränen Spezies sind deshalb auch unmittelbar mit der Wiedererinnerung an unser geschichtliches Erbe geknüpft.

Teil 2: Neue Chronologie – Wie war unsere Geschichte wirklich?

Das Rückgrat der heutigen Geschichtsschreibung ist das Jahreszahlengerüst, in das wie in einem großen Kasten alle Ereignisse und archäologischen Funde eingeordnet werden. Dabei geschieht diese Zuordnung nicht nur danach, ob Ereignisse früher oder später stattgefunden haben, sondern auch, wie lange die einzelnen Geschehnisse vor der heutigen Gegenwart liegen. Ohne dieses Jahreszahlengerüst wäre die „moderne“ Geschichtswissenschaft überhaupt nicht möglich. Auch technische Methoden der Altersbestimmung müssen an einem vorliegenden Zeitstrahl geeicht werden, um vernünftige Ergebnisse zu bringen. Schon lange gab und gibt es aber diverse Chronologie-Kritiker, die unzählige Beweise dafür lieferten, dass die existierende Geschichtsversion (nach J. Scaliger und D. Petavius) voller inhaltlicher Fehler ist und künstlich erheblich in die Länge gedehnt wurde, so dass die offizielle Schulbuchgeschichte mehr einem Phantasie-Märchen gleicht als den tatsächlich statt gefundenen Ereignissen. Und daher stellen sich auch immer mehr Menschen die berechtigte Frage: Wie war dann unsere Geschichte in Wirklichkeit?

Teil 3: Der letzte große Reset – Der Untergang von Groß-Tartarien

Wir leben heutzutage in einer virtuellen Realität, in der die wahre Geschichte der Menschheit völlig ignoriert und systematisch vertuscht wird, denn es gab in der jüngeren Vergangenheit nachweislich mindestens zwei relevante globale Großereignisse, die unsere heutige Gesellschaft definieren: ein großes, fast vollständiges Zurücksetzen (RESET) vor etwa 300 Jahren in Form einer Schlamm-(Sint-)Flut-Katastrophe und ein weiteres Zurücksetzen etwa um 1800 n. Chr., welches durch einen planetarischen Krieg um die Ressourcen und die Macht in der Neuen Welt verursacht wurde. Als Folge dieser RESET-Ereignisse wird uns auch durch die offizielle Geschichtsschreibung systematisch eine Weltmacht verschwiegen, die noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts existierte: Groß-Tartarien. Es war ein hoch technologisches Weltreich mit eigener Flagge, eigener Regierung und einem riesigen Territorium auf der Welt-Landkarte, welches später aber stillschweigend zwischen Russland, den neu gegründeten USA und einigen anderen Ländern aufgeteilt bzw. okkupiert wurde.