Shedding: Geimpfte gefährlich für die Ungeimpften!

Un-Geimpfte klagen nach Kontakt!

shedding

Nicht nur Geimpfte erleiden Impf-Nebenwirkungen in einem noch nie dagewesenen Maße – und das wirkliche Ausmaß wird sich noch erst zeigen, wenn im Herbst die Grippe-Saison beginnt (Autoimmunerkrankung durch immunabhängige Verstärkung sowie Schwächung das natürlichen Immunsystems) –, auch Ungeimpfte klagen nach Kontakt mit Geimpften. Sehr häufig genannte Symptome dabei sind: Haut-Ausschläge (Herpes, Nesselsucht …), Schwindelgefühle, Übelkeit, Grippesymptome, Lymphknotenschmerzen, Unterleibskrämpfe, Kopfschmerzen, Durchfall und blaue Flecken. Erfahrungsberichte kann man nachlesen in den Telegram-Gruppen

Shedding Nebenwirkungen D-A-CH: https://t.me/sheddingopferschweiz,
SHEDDING (Nebenwirkungen): https://t.me/shedding_nebenwirkungen
und BLUTGRUPPE & SHEDDING EFFEKTE: https://t.me/joinchat/Tfj8sfm9g5hiYTdk

Erfinder der mRNA-Technologie bestätigt: Geimpfte werden Super-Verbreiter und sondern Spike-Protein ab

Dieses als Shedding bezeichnete Phänomen bei dem durch Covid-19 Geimpfte das Spike-Protein absondert wird und auf Nicht-Geimpfte übertragen und sie zudem zu Virus-Superverbreitern werden, wird nun in Tweets des mRNA-Impfstoff-Erfinders, Luigi Warren, bestätigt.
Dies berichtet das Magazin Wochenblick.at.

Weiter berichtet das Magazin: „Gut dazu passt, dass im deutschen Infektionsschutzgesetz Schutzimpfungen zulässig sind, bei denen Mikroorganismen von Geimpften auf die Nichtgeimpften übertragen werden. Dabei ist das Recht auf körperliche Integrität eingeschränkt. Das Gesetz gilt seit August 2019 und wurde zuletzt Ende 2020 geändert.

Das Phänomen ist nicht zu unterschätzen! Halten Sic sich deshalb möglichst fern von den Geimpften.

Alleine schon durch ihren Atem geben sie die giftigen Substanzen an andere weiter. Welches Material das genau ist, ist noch nicht 100%ig gesichert. Die meisten gehen davon aus, dass es sich um das von den Geimpften produzierten Spike-Proteinen handelt. In wie weit vielleicht auch andere Substanzen wie z. B. Graphenoxid und Nanobots ausgeschieden werden, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt. Bekannt sind nur die Auswirkungen, die Betroffene am eigenen Körper erfahren und den genannten Diskussionsgruppen teilen.

Der Körper der Covid-Geimpften wird zur Fabrik für synthetische Proteine. Das was da nun permanent produziert wird, hat auch eine Auswirkung auf die Leute drum herum. Sie atmen, dünsten und scheiden es aus. Das wird inzwischen auch bestätigt von vielen Ärzten. Lasst diese Menschen auch nicht an Eure Haustiere. Es gibt Berichte, dass ein solcher Geimpfter einen Hund streichelt und kurze Zeit später ist der Hund tot.

Arzt warnt: Bleibt den geimpften fern!

Dr. Lawrence Palevsky spricht das Phänomen des „Sheddings“ an. Auch er glaubt, dass es sein kann, dass Geimpfte ihre Spike-Proteine auf Ungeimpfte übertragen und diese auch bei ihnen fatale Nebenwirkungen hervorrufen können: „Wir sollten alarmiert sein, wenn wir wahrnehmen, dass Leute, die sich mit Geimpften umgeben haben, typische Covid-Symptome erleiden und zusätzlich auch noch Fehlgeburten, schwere Blutungen, Störungen des Menstruationszyklus auftreten.“ Er rät dringend dazu, sich von den „geimpften Schafen“ fernzuhalten.

>> Dr. Lawrence Palevsky erklärt im Video über das Shedding und wie die Geimpten die Ungeimpften krank machen (engl.)

Also wenn man denkt, man sei sicher, weil man sich nicht impfen lässt, denken Sie noch mal: Diese Berichte zeigen, dass die Ungeimpften krank werden, nur weil sie sich in der Nähe des COVID- geimpften befinden. Frauen spüren es am meisten, besonders im Bereich der Fortpflanzung. Sie kommen mit unregelmäßiger und schwerer Menstruation, Blutungen während der Schwangerschaft und Fehlgeburten. Andere nicht geimpfte Menschen bekommen Migräne, Blutergüsse und plötzliches Nasenbluten, nur durch den Kontakt mit denen, die den COVID-Schuss erhalten haben. Bei sehr intensiven Kontakt, z. B. in der Partnerschaft wurde von Fällen berichtet, dass die sogar jetzt die Ungeimpften am Körper magnetisch wurden, was man bisher nur bei den Gespritzten selbst beobachten konnte. Andere berichten, dass ihr Haustier gestorben ist, als es von jemandem berührt wurde, der den COVID-Stoß bekommen hat. Exkrementiert der COVID-Impfstoff Krankheitserreger? Ist das mehr als virales Shedding ? Es überträgt Krankheit auf irgendeine Weise? Was geht hier vor sich?

COVID-geimpfte Frauen beeinflussen den Menstruationszyklus von nicht geimpften Frauen stark und negativ

Chloe Angeline („Selbstheilende Mama“), die als ganzheitliche Fortpflanzungspraktikerin und Geburtsbegleiterin arbeitet und mit Fruchtbarkeits- und Schwangerschaftsgemeinschaften in Kontakt steht, hat  dieses Video veröffentlicht, in dem Menschen, insbesondere Frauen, gewarnt wurden, auf andere Frauen zu achten , die nicht geimpft sind. Nicht geimpfte Frauen haben unter starken Schmerzen zu leiden, nur weil sie in der Nähe von geimpften Frauen waren. Sie folgert, dass der COVID-Impfstoff in direktem Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit und Sterilisation steht . Folgendes sagte sie:

„Frauen in ihren Menstruationsjahren und Frauen, die nicht in Menstruationsjahren sind, haben schwerwiegende Nebenwirkungen von Menschen in ihrer Umgebung, die diesen Shot erhalten haben. Wir sind uns nicht ganz sicher, was hier passiert. Es geht zu schnell, als dass wir es wirklich wissen könnten.  Aber was passiert ist, dass Frauen in ihren Perioden immens beeinflusst werden, selbst obwohl sie selbst den Shot nicht bekommen haben… Wir haben Frauen, die ihre Perioden verpassen. Wir haben Frauen, die die qualvollsten Perioden ihres Lebens haben, bis zu dem Punkt, dass sie so stark bluten, dass es völlig untypisch ist. Frauen in den Wechseljahren haben ihre Periode zurückbekommen… in dieser Gemeinschaft ist es bekannt, dass es Krebs ist, wenn eine Frau blutet und sie nach der Menopause ist.“

„Hier geht es darum, für die Gesundheit der Menschheit einzutreten… etwas passiert hinter den Kulissen sie sind hinter der Gesundheit der Frauen her… es senkt auch die Spermienzahl von Männern erheblich… sie versuchen uns zu sterilisieren… wir haben gesehen, dass Fehlgeburten fast 400% zugenommen haben“

Es gibt auch dieses Video von einer Krankenschwester, die Berichte erhalten hat, dass COVID-Impstoff-Betroffene versehentlich die Haustiere von Menschen getötet haben, indem sie sie nur berührt haben. Sie hat viele Informationen auf ihrer Website gesammelt. Sie sagt:

„Dies ist eine Gentherapie, die Ihren Körper dazu bringt, diese Spike-Proteine ​​herzustellen. Dies ist eine mRNA-Gentherapie. Dies ist… menschliches Experimentieren. Dies ist nichts, was zuvor getan wurde. Es verändert tatsächlich die menschliche Zusammensetzung des Körpers… dieser Prozess beginnt im menschlichen Körper und hört dort nicht auf. Es kommt in ihrem Atem heraus, es kommt durch ihre Poren heraus, also die Spike-Proteine, welche sie finden, sind gefährlich für das menschliche Gewebe ​​… das ist es, was bei Menschen Reproduktionsprobleme verursacht, das ist es, was die Sterilisation von Menschen verursacht.

Frauen… und Männer…, die mit Menschen in Kontakt gekommen sind, die diese Impfung hatten… sind plötzlich mit seltsamen Blutergüssen übersät… Frauen im Alter von 10 Jahren beginnen ihre Periode verfrüht, 11-Jährige bekommen 2 Perioden im Monat, Menschen, die an schwerer Migräne leiden… Leute mit Blutklumpen von der Größe ihrer Fäuste, Leute, die jahrelang in den Wechseljahren waren und plötzlich schwere Perioden hatten… Männer [deren Ehepartner den Impfstoff hatten] gehen ins Bett und wachen mit blauen Flecken auf.

Es besteht die Gefahr, dass Menschen totgeborene oder beschädigte Föten haben, wenn sie sich in der Nähe von Menschen befinden, die diese COVID-Spritze hatten, weil es Fehlgeburten verursachen kann… Es gibt keine Möglichkeit zu wissen, ob der menschliche Körper diesen Mechanismus der Herstellung des Spike-Proteins jemals abschalten wird, also könnte es sein, dass es niemals mehr sicher sein wird, in der Nähe dieser Leute zu sein.“

Johns Hopkins Universität und Pfizer warnen vor den sich selbst ausbreitenden Impfstoffen

Sowohl die Johns Hopkins Universität (JHU) als auch Pfizer und viele andere sind sich diesen „ansteckenden Impfungen“, ihren Einsatzmöglichkeiten und den damit verbundenen Herausforderungen durchaus bewusst.
Das Grundprinzip selbst ausbreitender Impfstoffe ist einfach: Man nimmt ein harmloses Virus und baut ein passendes Gen ein. Bei Kontakt mit dem genveränderten Virus denkt der Körper, es sei ein ganz anderes Virus und bildet entsprechende Antikörper – auf dieselbe Weise funktionieren die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19. Die natürliche Verbreitung des Träger-Virus sorgt jedoch dafür, dass die Impfung weitergegeben wird: Von denjenigen, die das harmlose, aber genetisch veränderte Virus geimpft bekommen haben, an andere, die es ihrerseits weitergeben können. Diese Vorgehensweise wird auch von Forschern in der Fachzeitschrift „Nature“ beschrieben.

Das Thema ist, wie Berichte der Johns Hopkins Universität, King’s College und Max-Planck-Institut zeigen, schon lange keine Verschwörungstheorie mehr. Auch mögliche schädliche Anwendungen sind spätestens mit dem Einsatz als Biowaffe gegen Tierplagen bewiesen. Darüber hinaus lässt das Interesse des Militärs Einsatzmöglichkeiten gegen Menschen erkennen. Einschließlich der massenhaften Depopulation, wie Ex-Pfizer-Vize- Präsident Dr. Yeadon sie nicht ausschließen möchte.
Ob auch die COVID-19-Impfstoffe – absichtlich oder unabsichtlich – als selbst ausbreitende Impfungen entworfen wurden, ist indes nicht geklärt. Dies lässt sich anhand der jetzigen, öffentlich verfügbaren Daten auch nicht belegen. Fakt ist aber, dass gentechnisch veränderte Wirkstoffe zum Einsatz kommen und sie damit die erste Bedingung selbst ausbreitender Impfungen laut Johns Hopkins Universität erfüllen.
Obwohl das Pfizer-Protokoll eine Übertragung durch Einatmen, Hautkontakt und Geschlechtsverkehr zumindest für möglich hält, sind die Mechanismen dahinter unerforscht. Weitere Fragestellungen sind, ob eine Übertragung wie in „Nature“ oder bei Pfizer beschrieben auch funktioniert, wenn statt des ganzen Träger-Virus nur ein kleines Stück Code, wie bei den experimentellen mRNA-Impfungen, existiert und welche Symptome es genau auslöst.

In der Impfstudie von BioNTech/Pfizer ist der Kontakt zu geimpften Studienteilnehmern meldepflichtig

Dass auch BioNTech und Pfizer das Thema der selbst ausbreitenden Impfungen kennen, zeigt auch das Studienprotokoll der Corona-Impfstoff-Studie. An dieser Stelle sei betont, dass das Protokoll keine beobachteten Effekte beschreibt, sondern Maßnahmen „für den Fall, dass …“. Pfizer macht damit jedoch deutlich, dass die Corona-Schutzimpfung bei Personen, die in engem Kontakt mit kürzlich geimpften Personen stehen, unerwünschte Wirkungen hervorrufen könnte. So heißt es unter Punkt 8.3.5.:

Die Exposition gegenüber der untersuchten Studienintervention [Anm. d. Red.: Verabreichung des Impfstoffes, vgl. Pfizer 2020, S. 39f] während der Schwangerschaft oder des Stillens und berufliche Exposition sind innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme […] zu melden.“ [vgl. Pfizer 2020, S. 61ff]

Die „Exposition gegenüber der untersuchten Studienintervention“ tritt beispielsweise auf,

• durch die Studienintervention selbst. Mit anderen Worten, wenn man geimpft wird.
• durch „Umweltexposition“, insbesondere „durch Einatmen oder Hautkontakt“.
• wenn „ein männlicher Studienteilnehmer, der eine Studienintervention erhält oder abgebrochen hat, einen weiblichen Partner exponiert.“
• wenn „ein männliches Familienmitglied oder ein medizinischer Betreuer, der mit der Studienintervention durch Inhalation oder Hautkontakt exponiert wurde, seine weibliche Partnerin […] exponiert.“

Letztere Punkte weisen darauf hin, dass beim Studiendesign vermutet wurde, dass eine Exposition auch durch Geschlechtsverkehr stattfinden kann, wenn ein Partner (der Mann) geimpft wurde, oder wenn er der Impfung durch „Umweltexposition“ ausgesetzt war. Pfizer beschreibt damit, wie sich die Corona-Impfung selbst ausbreiten und unbeabsichtigt Schaden verursachen könnte. Üblicherweise dürfen Impfungen nur mit der „informierten Zustimmung“ der Patienten verabreicht werden. Davon kann hierbei keine Rede sein.

Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bestätigt „übertragbare“ Nebenwirkungen bei Corona-Impfung

Jenseits der Impfstudien zeigen nun in der Praxis wie  bereits berichtet unzählige Meldungen die möglichen Schedding-Nebenwirkungen, darunter zehntausende Frauen rund um den Globus mit abnormalen Menstruationszyklen (einschließlich zu spät, zu früh, „so schmerzhaft, wie noch nie“ und Blutungen, die mehrere Wochen andauern), Fehlgeburten und andere, teils psychische, Gesundheitsprobleme, nachdem sie in der Nähe von kürzlich geimpften Personen waren.
Auf Rückfrage des Magazins Epoch Times anlässlich Impf-Nebenwirkungen bei Neugeborenen teilte ein Pressesprecher der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) mit:

Einige der gemeldeten Verdachtsfälle beziehen sich auf Eltern-Kind-Berichte. Dies sind Situationen, in denen zum Beispiel eine stillende Frau den Impfstoff erhalten hat und über Reaktionen berichtet, die bei ihrem Baby aufgetreten sind.“

Damit bestätigt die EMA, dass die Impfung auch Nicht-Geimpfte – in diesem Fall Menschen, für die die Impfung gar nicht zugelassen wurde – beeinflussen kann.

Was kann man tun?

Abgesehen davon, dass man sich möglichst von den geimpften fernhält, was ja nicht immer geht, da (leider) schon so viele geimpft wurden, kann man auch etwas tun, um sich vor dem Shedding zu schützen. Wichtig ist es vor allem, ein gesundes Immunsystem zu haben und psychisch gesund zu sein.

Um ein gesundes Immunsystem zu erhalten, sollte man seinen Körper entgiften und sich möglichst biologisch ernähren. Zur Entgiftung eignen sich mehrere Möglichkeiten, darunter die Anwendung von CDL (Chlordioxid), Zeolith, Methylenblau und Urin-Therapie.
Zudem ist die psychische Gesundheit auch sehr wichtig, denn je höher wir schwingen, desto stärker ist auch unser Immunsystem und desto weniger Chancen haben sowohl die Gifte des Sheddings als auch andere Krankheitserreger.

Detaillierte Informationen zur Entgiftung hier:
>> „Protokoll zur Ausleitung der Coronaimpfstoffe und zum Schutz vor dem Shedding-Phänomen“ von Dr. Alina Lessenich“


>> Weitere Artikel zum Thema Corona und Impfung finden Sie auf der Unterseite Trends & Insights