Shedding: Geimpfte gefährlich für die Ungeimpften!

Corona-Impfstoffe – Ungeimpfte klagen nach Kontakt

shedding

Die sogenannten Impfstoffe haben nicht die behauptete Schutzwirkung, sondern sind im Gegenteil gefährlich.

Nicht nur erleiden Geimpfte Impf-Nebenwirkungen in einem noch nie dagewesenen Maße bis hin zum Tod – trotz aller Bemühungen der Mainstream-Medien und Anordnungen in den Krankenhäusern wird es immer schwieriger, das zu  verbergen –, auch Ungeimpfte klagen nach Kontakt mit Geimpften.

Sehr häufig genannte Symptome dabei sind: Haut-Ausschläge (Herpes, Gürtelrose, Nesselsucht), Schwindelgefühle, Übelkeit, Grippe-Symptome, Lymphknotenschmerzen, Unterleibskrämpfe, starke Kopfschmerzen, Durchfall, blaue Flecken, Fehlgeburten, außergewöhnlich starke Menstruation, auch bei Frauen nach der Menopause und mehr. Erfahrungsberichte kann man nachlesen in den Telegram-Gruppen

Shedding Original D-A-CH: https://t.me/sheddingopferschweiz,
SHEDDING (Nebenwirkungen): https://t.me/shedding_nebenwirkungen
BLUTGRUPPE & SHEDDING EFFEKTE: https://t.me/joinchat/Tfj8sfm9g5hiYTdk
und  Reaktionen bei Ungeimpften: https://t.me/Reaktionen_Ungeimpfter

Die Bedrohung durch Spike-Proteine

Mittels der injizierten Genmanipulation produzieren die Zellen der Geimpften ein synthetisches Spike-Protein. Dessen Übertragung an Menschen, die sich gegen die Spritze entschieden haben, kann unerwünschte Reaktionen verursachen. Die Übertragung erfolgt über die Luft, ganz ohne Hautkontakt, höchstwahrscheinlich durch die Atmung und Pheromon-Ausstrahlung. Insbesondere frisch geimpfte sind hoch infektiös!

Erfinder der mRNA-Technologie bestätigt: Geimpfte werden Super-Verbreiter und sondern Spike-Protein ab

Dieses als Shedding bezeichnete Phänomen, bei dem Covid-19-Geimpfte Spike-Proteine absondern und auf Nicht-Geimpfte übertragen und auf diese Weise zu „Superspreadern“ werden, wird von mRNA-Technologie-Erfinder Luigi Warren, bestätigt. Dies berichtet das Magazin Wochenblick.at.

Weiter berichtet das Magazin: „Gut dazu passt, dass im deutschen Infektionsschutzgesetz Schutzimpfungen zulässig sind, bei denen Mikroorganismen von Geimpften auf die Nichtgeimpften übertragen werden. Dabei ist das Recht auf körperliche Integrität eingeschränkt. Das Gesetz gilt seit August 2019 und wurde zuletzt Ende 2020 geändert.

Das Phänomen ist nicht zu unterschätzen! Halten Sic sich deshalb möglichst fern von den Geimpften.

Alleine schon durch ihren Atem geben sie die giftigen Substanzen an andere weiter. Welches Material das genau ist, ist noch nicht 100%ig gesichert. Die meisten gehen zwar davon aus, dass es sich um das von den Geimpften produzierten Spike-Proteinen handelt. In wie weit vielleicht auch andere Substanzen wie z. B. Graphenoxid und Nanobots ausgeschieden werden, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt. Bekannt sind nur die Auswirkungen, die Betroffene am eigenen Körper erfahren und in den genannten Diskussionsgruppen teilen.

Der Körper der Covid-Geimpften wird zur Fabrik für synthetische Proteine. Das was da nun permanent produziert wird, hat auch eine Auswirkung auf die Leute drum herum. Die durch die Gen-Behandlung „Geimpften“ atmen, dünsten und scheiden es aus. Das wird inzwischen auch bestätigt von vielen Ärzten. Lasst diese Menschen auch nicht an Eure Haustiere. Es gibt Berichte, dass ein solcher Geimpfter einen Hund streichelt und kurze Zeit später der Hund verstarb.

Arzt warnt: Bleibt den geimpften fern!

Dr. Lawrence Palevsky spricht das Phänomen des „Sheddings“ an. Auch er glaubt, dass es sein kann, dass Geimpfte ihre Spike-Proteine auf Ungeimpfte übertragen und diese auch bei ihnen fatale Nebenwirkungen hervorrufen können: „Wir sollten alarmiert sein, wenn wir wahrnehmen, dass Leute, die sich mit Geimpften umgeben haben, typische Covid-Symptome erleiden und zusätzlich auch noch Fehlgeburten, schwere Blutungen und Störungen des Menstruationszyklus auftreten.“ Er rät dringend dazu, sich von den „geimpften Schafen“ fernzuhalten.

>> Dr. Lawrence Palevsky erklärt im Video das Shedding und wie die Geimpten die Ungeimpften krank machen (engl.)

Also wenn man denkt, man sei sicher, weil man sich nicht impfen lässt, denken Sie noch mal: Diese Berichte zeigen, dass die Ungeimpften krank werden, nur weil sie sich in der Nähe des COVID- geimpften befinden. Frauen spüren es am meisten, besonders im Bereich der Fortpflanzung. Sie kommen mit unregelmäßiger und schwerer Menstruation, Blutungen während der Schwangerschaft und Fehlgeburten. Andere nicht geimpfte Menschen bekommen Migräne, Blutergüsse und plötzliches Nasenbluten, nur durch den Kontakt mit denen, die den COVID-Schuss erhalten haben. Bei sehr intensiven Kontakt, z. B. in der Partnerschaft wurde von Fällen berichtet, dass sogar nun auch die Ungeimpften am Körper magnetisch wurden, was man bisher nur bei den Gespritzten selbst beobachten konnte. Andere berichten, dass ihr Haustier gestorben ist, als es von jemandem berührt wurde, der den COVID-Stoß bekommen hat. Exkrementiert der COVID-Impfstoff Krankheitserreger? Ist das mehr als virales Shedding ? Überträgt es Krankheit auf irgendeine Weise? Was geht hier vor sich?

COVID-geimpfte Frauen beeinflussen den Menstruationszyklus von nicht geimpften Frauen stark und negativ

Chloe Angeline („Selbstheilende Mama“), die als ganzheitliche Fortpflanzungspraktikerin und Geburtsbegleiterin arbeitet und mit Fruchtbarkeits- und Schwangerschaftsgemeinschaften in Kontakt steht, hat  dieses Video veröffentlicht, in dem Menschen, insbesondere Frauen, gewarnt wurden, auf andere Frauen zu achten , die nicht geimpft sind. Nicht geimpfte Frauen haben unter starken Schmerzen zu leiden, nur weil sie in der Nähe von geimpften Frauen waren. Sie folgert, dass der COVID-Impfstoff in direktem Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit und Sterilisation steht . Folgendes sagte sie:

„Frauen in ihren Menstruationsjahren und Frauen, die nicht in Menstruationsjahren sind, haben schwerwiegende Nebenwirkungen von Menschen in ihrer Umgebung, die diesen Schuss erhalten haben. Wir sind uns nicht ganz sicher, was hier passiert. Es geht zu schnell, als dass wir es wirklich wissen könnten.  Aber was passiert ist, dass Frauen in ihren Perioden immens beeinflusst werden, selbst obwohl sie selbst den Schuss nicht bekommen haben… Wir haben Frauen, die ihre Perioden verpassen. Wir haben Frauen, die die qualvollsten Perioden ihres Lebens haben, bis zu dem Punkt, dass sie so stark bluten, dass es völlig untypisch ist. Frauen in den Wechseljahren haben ihre Periode zurückbekommen… in dieser Gemeinschaft ist es bekannt, dass es Krebs ist, wenn eine Frau blutet und sie nach der Menopause ist.“

„Hier geht es darum, für die Gesundheit der Menschheit einzutreten… etwas passiert hinter den Kulissen. Sie sind hinter der Gesundheit der Frauen her… es senkt auch die Spermienzahl von Männern erheblich… sie versuchen uns zu sterilisieren… wir haben gesehen, dass Fehlgeburten fast 400% zugenommen haben“

Es gibt auch dieses Video von einer Krankenschwester, die Berichte erhalten hat, dass COVID-Impstoff-Betroffene versehentlich die Haustiere von Menschen getötet haben, indem sie sie nur berührt haben. Sie hat viele Informationen auf ihrer Website gesammelt. Sie sagt:

„Dies ist eine Gentherapie, die Ihren Körper dazu bringt, diese Spike-Proteine ​​herzustellen. Dies ist eine mRNA-Gentherapie. Dies ist… menschliches Experimentieren. Dies ist nichts, was zuvor getan wurde. Es verändert tatsächlich die menschliche Zusammensetzung des Körpers… dieser Prozess beginnt im menschlichen Körper und hört dort nicht auf. Es kommt in ihrem Atem heraus, es kommt durch ihre Poren heraus, also die Spike-Proteine, welche sie finden, sind gefährlich für das menschliche Gewebe ​​… das ist es, was bei Menschen Reproduktionsprobleme verursacht, das ist es, was die Sterilisation von Menschen verursacht.

Frauen… und Männer…, die mit Menschen in Kontakt gekommen sind, die diese Impfung hatten… sind plötzlich mit seltsamen Blutergüssen übersät… Frauen im Alter von 10 Jahren beginnen ihre Periode verfrüht, 11-Jährige bekommen 2 Perioden im Monat, Menschen, die an schwerer Migräne leiden… Leute mit Blutklumpen von der Größe ihrer Fäuste, Leute, die jahrelang in den Wechseljahren waren und plötzlich schwere Perioden hatten… Männer [deren Ehepartner den Impfstoff hatten] gehen ins Bett und wachen mit blauen Flecken auf.

Es besteht die Gefahr, dass Menschen totgeborene oder beschädigte Föten haben, wenn sie sich in der Nähe von Menschen befinden, die diese COVID-Spritze hatten, weil es Fehlgeburten verursachen kann… Es gibt keine Möglichkeit zu wissen, ob der menschliche Körper diesen Mechanismus der Herstellung des Spike-Proteins jemals abschalten wird, also könnte es sein, dass es niemals mehr sicher sein wird, in der Nähe dieser Leute zu sein.“

Johns Hopkins Universität und Pfizer warnen vor den sich selbst ausbreitenden Impfstoffen

Sowohl die Johns Hopkins Universität (JHU) als auch Pfizer und viele andere sind sich dieser „ansteckenden Impfungen“, ihren Einsatzmöglichkeiten und den damit verbundenen Herausforderungen durchaus bewusst.
Das Grundprinzip sich selbst ausbreitender Impfstoffe ist einfach: Man nimmt ein harmloses Virus und baut ein passendes Gen ein. Bei Kontakt mit dem genveränderten Virus denkt der Körper, es sei ein ganz anderes Virus und bildet entsprechende Antikörper – auf dieselbe Weise funktionieren die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19. Die natürliche Verbreitung des Träger-Virus sorgt jedoch dafür, dass die Impfung weitergegeben wird: Von denjenigen, die das harmlose, aber genetisch veränderte Virus geimpft bekommen haben, an andere, die es ihrerseits weitergeben können. Diese Vorgehensweise wird auch von Forschern in der Fachzeitschrift „Nature“ beschrieben.

Das Thema ist, wie Berichte der Johns Hopkins Universität, King’s College und Max-Planck-Institut zeigen, schon lange keine Verschwörungstheorie mehr. Auch mögliche schädliche Anwendungen sind spätestens mit dem Einsatz als Biowaffe gegen Tierplagen bewiesen. Darüber hinaus lässt das Interesse des Militärs Einsatzmöglichkeiten gegen Menschen erkennen, einschließlich der massenhaften Depopulation, wie Ex-Pfizer-Vizepräsident Dr. Yeadon sie nicht ausschließen möchte.
Ob auch die COVID-19-Impfstoffe – absichtlich oder unabsichtlich – als selbst ausbreitende Impfungen entworfen wurden, ist indes nicht geklärt. Dies lässt sich anhand der jetzigen, öffentlich verfügbaren Daten auch nicht belegen. Fakt ist aber, dass gentechnisch veränderte Wirkstoffe zum Einsatz kommen und sie damit die erste Bedingung selbst ausbreitender Impfungen laut Johns Hopkins Universität erfüllen.
Obwohl das Pfizer-Protokoll eine Übertragung durch Einatmen, Hautkontakt und Geschlechtsverkehr zumindest für möglich hält, sind die Mechanismen dahinter unerforscht. Weitere Fragestellungen sind, ob eine Übertragung wie in „Nature“ oder bei Pfizer beschrieben auch funktioniert, wenn statt des ganzen Träger-Virus nur ein kleines Stück Code, wie bei den experimentellen mRNA-Impfungen, existiert und welche Symptome es genau auslöst.

In der Impfstudie von BioNTech/Pfizer ist der Kontakt zu geimpften Studienteilnehmern meldepflichtig

Dass auch BioNTech und Pfizer das Thema der selbst ausbreitenden Impfungen kennen, zeigt auch das Studienprotokoll der Corona-Impfstoff-Studie. An dieser Stelle sei betont, dass das Protokoll keine beobachteten Effekte beschreibt, sondern Maßnahmen „für den Fall, dass …“. Pfizer macht damit jedoch deutlich, dass die Corona-Schutzimpfung bei Personen, die in engem Kontakt mit kürzlich geimpften Personen stehen, unerwünschte Wirkungen hervorrufen könnte. So heißt es unter Punkt 8.3.5.:

Die Exposition gegenüber der untersuchten Studienintervention [Anm. d. Red.: Verabreichung des Impfstoffes, vgl. Pfizer 2020, S. 39f] während der Schwangerschaft oder des Stillens und berufliche Exposition sind innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme […] zu melden.“ [vgl. Pfizer 2020, S. 61ff]

Die „Exposition gegenüber der untersuchten Studienintervention“ tritt beispielsweise auf,

• durch die Studienintervention selbst. Mit anderen Worten, wenn man geimpft wird.
• durch „Umweltexposition“, insbesondere „durch Einatmen oder Hautkontakt“.
• wenn „ein männlicher Studienteilnehmer, der eine Studienintervention erhält oder abgebrochen hat, einen weiblichen Partner exponiert.“
• wenn „ein männliches Familienmitglied oder ein medizinischer Betreuer, der mit der Studienintervention durch Inhalation oder Hautkontakt exponiert wurde, seine weibliche Partnerin […] exponiert.“

Letztere Punkte weisen darauf hin, dass beim Studiendesign vermutet wurde, dass eine Exposition auch durch Geschlechtsverkehr stattfinden kann, wenn ein Partner (der Mann) geimpft wurde, oder wenn er der Impfung durch „Umweltexposition“ ausgesetzt war. Pfizer beschreibt damit, wie sich die Corona-Impfung selbst ausbreiten und unbeabsichtigt Schaden verursachen könnte. Üblicherweise dürfen Impfungen nur mit der „informierten Zustimmung“ der Patienten verabreicht werden. Davon kann hierbei keine Rede sein.

Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bestätigt „übertragbare“ Nebenwirkungen bei Corona-Impfung

Jenseits der Impfstudien zeigen nun in der Praxis wie bereits berichtet unzählige Meldungen die möglichen Schedding-Nebenwirkungen, darunter zehntausende Frauen rund um den Globus mit abnormalen Menstruationszyklen (einschließlich zu spät, zu früh, „so schmerzhaft, wie noch nie“ und Blutungen, die mehrere Wochen andauern), Fehlgeburten und andere, teils psychische, Gesundheitsprobleme, nachdem sie in der Nähe von kürzlich geimpften Personen waren.
Auf Rückfrage des Magazins Epoch Times anlässlich Impf-Nebenwirkungen bei Neugeborenen teilte ein Pressesprecher der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) mit:

Einige der gemeldeten Verdachtsfälle beziehen sich auf Eltern-Kind-Berichte. Dies sind Situationen, in denen zum Beispiel eine stillende Frau den Impfstoff erhalten hat und über Reaktionen berichtet, die bei ihrem Baby aufgetreten sind.“

Damit bestätigt die EMA, dass die Impfung auch Nicht-Geimpfte – in diesem Fall Menschen, für die die Impfung gar nicht zugelassen wurde – beeinflussen kann.

Die SPIKE-Proteine sind nicht das einzige Problem!

In der Telegram-Gruppe Shedding Original D-A-CH,  findet man unter dem Datum 20.06.21 um 21:04 einen Erfahrungsbericht einer Akupunkturarztpraxis:

Wir konnten und mussten in unserer Praxis bereits einige Geimpfte behandeln. Am wichtigsten ist die Erkenntnis, dass Geimpfte tatsächlich Partikel ausscheiden. Dies ist bereits in dem Pfizerprotokoll beschrieben. Das wesentliche ist, dass nicht nur Spikeproteine ausgeschieden werden sondern die NANOPARTIKEL MIT DER RNA! Was unsere Testung ergab, trifft dies etwa für die erste Woche nach der Impfung zu. Die Woche nach der Impfung gehören Geimpfte in allerstrengste Quarantäne, da sie Ungeimpfte mit dem Genmaterial anstecken können und eine große Gefahr für Ungeimpfte darstellen. Das Drama steckt in der RNA und in den DNA-Verunreinigungen in den Nanolipidpartikeln. Der Ungeimpfte bekommt dann auch infizierte Zellen, die durch die DNA bei der Zellteilung absterben können oder viel schlimmer zu Krebszellen entarten können. Es sind natürlich nur ein Bruchteil der Zellen wie beim Geimpften, aber ein Risiko ist vorhanden.
Es wurde beschrieben, dass Therapeuten, die energetisch arbeiten keinen Zugang mehr zu Geimpften hätten. … Bei den Geimpften gehen die Störherde wieder hoch. Viele hatten eine sogenannte Inversion oder Reaktionsumkehr wegen der starken Störherde. Wenn jemand diese Störherde nicht mit der Akupunktur behandeln kann, kann er auch nicht energetisch arbeiten. Auch homöopathische Mittel wirken dann nicht.
Die Patienten kommen, damit ich die Impfung ausleite. Bei normalen Impfungen kann ich das gut, aber bei den Genimpfungen geht das schlecht. Ist das fremde Gen schon in der Zelle, bekommen wir es nicht mehr heraus. Was ich für die Geimpften machen kann ist das Immunsystem die nächsten Jahre so fit zu halten, dass die entarteten Zellen nicht zum Tumor werden. Ich hoffe, dass das gelingt.
Warum lassen sich die impfen? Die meisten, weil sie wieder reisen wollen. Das Reisen ist offenbar viel wichtiger als die Gesundheit.
Dabei brauchen wir überhaupt keine Impfung. Wir können Covid wunderbar behandeln. Pulmicort gleich zu Beginn gegeben kann 90% aller schweren Verläufe verhindern! …Vor einem Jahr ist in Wuhan aufgefallen, dass Asthmatiker entgegen der Erwartung, dass sie als erstes wegsterben müssten, nicht erkrankten. Der Grund war das Asthmaspray. Eine Studie in England konnte dies bestätigen, wurde inzwischen im Lancet veröffentlicht. Zusätzlich gibt es eine Reihe weiterer wirksamer Medikamente.

Die hilfreichen Medikamente wurden jedoch aufgrund der Impfstoff-Hersteller-Verträge unterdrückt. Stattdessen wurden Patienten durch Beatmungsgeräte und dem Mittel Remdevisir behandelt, wodurch viele verstarben.
Ein sterbender COVID-19-Patient erholte sich, nachdem das Gericht das Krankenhaus zur Verabreichung von Ivermectin verurteilt hatte.
Des Weiteren wurde sogar ein Indischer Staat mit 240 Millionen Einwohnern dank IVERMECTIN für CORONAFREI erklärt! Auch gelang es in Japan, die Infektionskurve abzuflachen durch Einführung von Ivermectin. In den Medien wurde das Mittel gezielt verunglimpft. Das gleiche geschah mit Hydroxychloroquin. Man will mit aller Gewalt nur die Impfung zulassen.

Shedding auf energetischer und  elektromagnetischer Ebene

Wir befinden uns in der Erforschung des Shedding-Phänomens sozusagen noch ziemlich am Anfang und wissen nicht genau, was da wirklich abläuft. Fest steht aber, dass dabei auch auf energetischer Ebene etwas stattfindet.
So nehmen hellsichtig begabte Menschen wahr, dass sich die Aura von Geimpften verändert. Sie berichten von Farbveränderungen (von „schönen“ Farben zu grau, braun und schwarz) sowie Veränderungen der Grenze/ Hülle der Aura, von klarer Grenze zu Zacken. Andere berichten, dass sie sie nicht mehr wahrnehmen können.

Dann gibt es die Geimpften, die eine Art elektro-magnetische Aura haben in verschiedenen Stärken und dort reicht es, in der Aura zu stehen, um Nebenwirkungen zu bekommen. Je stärker das Feld, desto stärker die Symptome, die meistens sofort spürbar sind, eine Art Schwindel, Unkonzentriertheit, Kopfschmerzen, Kopfstechen, Stechen im Bauch oder Gebärmutter, Niesanfall, Kribbeln im Gesicht und Zunge uvm.

Viele berichten auch von einem süßlich-faulen Geruch bei de Geimpften.Steht man in dieser Aura und atmet das ein, kann man dann auch häufig sofort Symptome wie Kopfschmerzen, Schimmer auf den Augen, Augen-Entzündungen usw. bekommen. Mitunter übernimmt man diesen Geruch und kämpft Tage, bis er es wieder weg bekommt.

Des Weiteren wurde analysiert und festgestellt, dass die Orte, an denen sich die Geimpften am meisten und längsten aufhalten z. B. Bett, Sofa, Bürostuhl, Autositz usw. wie kontaminiert sind.
Das bedeutet das wenn man diesen kontaminierten Platz einnimmt, die Symptome spürt als würde man bei diesen Geimpften in der Aura stehen.

Weiter wurde festgestellt, dass sich diese Kontaminierung nicht schnell verflüchtigt, sondern dass diese Gegenstände wochenlang kontaminiert sein können und in dieser Zeit krank machen, wenn man sie benutzt!

Weiter haben wir vermehrt Ungeimpfte die magnetisch sind und Gegenständen wie z. B. Smartphones, Schlüssel usw. am Körper magnetisch hängenbleiben.

Hier ein paar Beispiele von Betroffenen zur Veranschaulichung.

Telegram-Gruppe Shedding Original D-A-CH:

Beim Shedding neige ich mittlerweile zur Ansicht, dass es sich um ein energetisches Phänomen handelt. Ich nehme seit jeher bei den Menschen in meiner Umgebung deutlich deren Emotionen wahr. Ich spüre auch, wenn jemand krank ist. Oft schon bevor sie es selber merken. Das fühlt sich genau so an, wie es hier auch schon andere beschrieben haben. Es ist wie eine starke magnetische Abstoßung. Bei den gespritzten spüre ich mehrheitlich gar keine Emotionen mehr. Als ob ihre Aura verschwunden wär. Oder vielleicht ist sie auch einfach nur so chaotisch, dass man daraus nichts konkretes mehr lesen kann. Auf der anderen Seite fühle ich mich nach Kontakt mit ihnen manchmal selber sehr müde und krank.
13. Okt. 21 07:38

ich (70, m) war gestern einkaufen. Dabei kam ich nur einer Person näher, einer Verkäuferin in einem Schuhladen. Bald nach dem Einkauf bekam ich Kopfweh sowie Zahnschmerzen im Oberkiefer, beides links. Ich legte mich hin sobald ich zu Hause war und schlief etwa eine Stunde. Dann trank ich zwei Fencheltee, mein Hausmittel gegen Shedding und Müdigkeit. Unterdessen hatte sich im linken Oberkiefer auch das Zahnfleisch entzündet. Etwa um halb zehn ging ich schlafen und schlief bis 7 Uhr durch. Kopfweh und Zahnweh waren weg, die Zahnfleischentzündung ging im Lauf des Tages auch weg. Ich bin mir sicher dass es Shedding war und dass die Übertragung elektromagnetisch ist. Ich nehme Personen energetisch wahr, aber bei dieser Verkäuferin fehlte mir jede Erinnerung, wie wenn sie unsichtbar gewesen wäre. Ich wusste nur noch dass sie sehr freundlich war obwohl ich keine Maske anhatte. Dieses roboterhafte oder seelenlose ist zur Genüge beschrieben worden, aber mir gestern zum ersten Mal passiert. Ach ja übrigens, bei der Morgenmeditation hatte ich das Gefühl, dass meine Aura links vom Kopf eine Art Beule gegen innen hatte.
01. Okt. 21 09:36

Was den Geruch angeht kann ich den vermehrt in den letzten Monaten wahrnehmen bei Jungen und Alten.
Ein schwerer süßlicher Geruch der sich lange hält – im Freien so wie auch drinnen .
Was ich auch sehe ist – desto stärker sie riechen umso schlechter sieht ihr physischer Zustand aus (fahle Haut, dunkle Augenringe ect.)
Meine Annahme ist dass der Zeitpunkt der Impfung bei vielen jetzt bereits mehrere Monate zurückliegt und sie innerlich zu faulen/verwesen beginnen – also der Sterbeprozess einsetzt.
Das würde passen, da mehrere Wochen vor dem Sterben ein süßlich, fauler Geruch im Darm produziert wird der von manchen schon früh wahrgenommen wird – habe ich zumindest irgendwo gelesen 🤔
Zudem habe ich festgestellt dass nur wenige Minuten reichen in derer süßlich-faulen Aura zu stehen sogar mit 1-2m Abstand, dass ich selbst tagelang danach rieche – gepaart mit starken Durchfall. Erst nach ca 5-7 Tagen fängt der Geruch an nachzulassen wenn ich absolut ZERO Kontakt zur Außenwelt habe. Das macht mir Angst, da ich glaube dass ich schon selbst beginne diesen faulen Geruch bzw. diese Spikeproteine zu produzieren.
29. Sept. 21 09:29

Meine Eltern sind beide doppelt geimpft.
Ich spüre, dass ihre Ausstrahlung/ Aura und ihr Magnetfeld deutlich toxischer, schwächer, aussaugender und aggressiver ist als vorher.

(…) meine aktuellen ungewöhnlichen Symptome sind:

-Müdigkeit/ Benommenheit
—> Das kann auch vom grausamen Energiefeld kommen

-Mein eigenes Energiefeld schwächelt enorm, war vorher auch nicht
-Kopfschmerzen, mal stechende tiefe Kopfschmerzen, mal Druckkopfschmerzen
-Erkältung (flexibel und seltsam: z. B. mal die eine Lymphe, dann die andere)
-Schwindel
-leichte Temperatur
-Artikulationsprobleme
-geistige Verwirrtheit
-Konzentrationsprobleme
-Unterleibsschmerzen
-Drastische Verschlechterung der Sehleistung
-juckende Augen
-Muskelschmerzen am unteren Rücken
-Blasenentzündungsähnliche Symptome
-komisches kribbeln und Blockadegefühl an den unteren Beinen
-Atemprobleme
-schlechter Schlaf
-Innere Handlungsblockaden
(…)

-Eben kam eine ungeimpfte Freundin rein und meinte sie bekommt bei mir Kopfschmerzen
(…)
07. Aug. 21, 23:13

Ich hab mir deine Worte zu Herzen genommen und bin gestern über meinen Schatten gesprungen. Mein Sohn und ich waren mit seinem Vater (mit Astra Zeneca geimpft) und einer guten Freundin (geimpft, Impfstoff weiß ich nicht) zusammen und ich hab den Vorhang zur Seite geschoben, um mir deren Auren anzuschauen.
Was ich sah, war alles andere, als ich erwartet hatte. Meine Angst vorher war unbegründet. Es war irgendwie sogar faszinierend, wenn auch schockierend. Da war keine Aura mehr erkennbar. Der gesamte Mensch war wie in einer Art Auflösung. Beide hatten keine festen Umrisse mehr, sondern ihre Partikel waberten lose in einer Art Prozess der Neuanordnung. Die Struktur war bei beiden unterschiedlich.
Während der Vater meines Sohnes sich milchig, gräulich durchscheinend nach außen ausdehnte/verdünnte, waren bei unserer Freundin die Partikel wie feine Körner, die bei ihren Bewegungen wie zeitverzögert mitschwangen und sich neu zusammensetzten. Beide schienen auf Seelenebene haltlos und suchten nach Ankerpunkten. Auch nach mir und meinem Sohn. Es war aber leicht, sich davor zu schützen, indem ich sofort meine Blase hochzog und gedanklich ganz klar „Halt!“ formulierte. Mein Sohn hatte scheinbar einen natürlichen Schutz, denn ich sah, wo die Partikel bei ihm nicht weiterkamen. Auf Seelenebene war er stoisch ruhig wie ein kleiner Buddha. Als Mensch ging es ihm wie mir – jede Möglichkeit des Rückzugs suchte und nutzte er.
Nach 2h hielt ich es nicht mehr aus und wollte nur noch weg.
Ich versuche mal, das irgendwie visuell darzustellen. Damit du dir ungefähr vorstellen kannst, was ich meine.

Aura haltlos in Auflösung Aura haltlos in Auflösung
15. Juli 21 12:33

Trotz mehrmals täglich. energetischen Schutz habe ich ständig entzündete verklebte Augen mit Gerstenkorn am unteren Lied. Es laufen mir bei Behandlung von geimpften langsam die Tränen meist links. Kratzen im Hals bis Hustenanfall bei frisch geimpften nach einer Stunde. Pusteln an den Zeige Fingern außen (Masseurin). Beim checken der Aura nehme ich große Löcher wahr. Seit einiger Zeit erhalte ich keinerlei Verbindung zur Seele bei länger geimpften, vor ein paar Monaten war Kontakt noch möglich. Es ist sehr traurig,…
08. Juli 8:33

Ich arbeite als Kursleiterin und bin hochsensibel. Hatte nie Angst vor dem Virus und auch die Maske praktisch nie aufgesetzt. Am Anfang, als die Impfungen begannen, hielt ich instinktiv zum ersten Mal Abstand. Inzwischen ist die eine Klasse mehrheitlich geimpft und in einem Schulzimmer halte ich es fast nicht aus. Nach ungefähr 5 Minuten spüre ich, wie etwas in meine Aura fährt, mich schwindlig, unkonzentriert macht und ich nicht mehr ich selber bin irgendwie. Auch habe ich mehr Entzündungen, meine Autoimmunkrankheit meldet sich, fühle mich nach den Kursen abgeschlagen und extrem übersäuert. Es fühlt sich an wie extremer Elektrosmog. Mein Herz schlägt zT. wie verrückt und ich habe das Gefühl mein Blutdruck spinnt (mal hoch, mal tief).
23. Juni 21 21:05

Gut,ich habe ja schon früher von dem süsslich-saurem Geruch geredet,die die Geimpften ausscheiden.Nun kann ich, nach jetzt längerer Zeit der Beobachtung berichten,dass ich meine,dass die Intensität des Geruchs am stärksten bis ck.2 Wochen nach der Impfung ist und danach weniger heftig ist.Neu habe ich bei mir wahrgenommen,das ich ein Zucken um die Augen,wie um den Mund habe,nach dem Kontakt eines Kontaminierten.Dieses Zucken (kaum merkbar) zeigt auch der Geimpfte. Ferner sehen die Auras der Geimpften zerfetzt aus,doch zeigt sich das nicht bei Allen gleich.Ich denke, das hat mit der Schwingungsrate der Person zu tun,um so niedriger diese ist, um so mehr entzweit sich die Seele vom Körper,deshalb die unterschiedlichen Aurabilder.Ich möchte noch zeitlich beobachten,ob die Seele sich im Körper wieder zurückfindet und dann die Aura wieder intakter aussieht.Ich denke,das kommt hier auch wieder auf die Schwingungsfrequenz des Geimpften an und deren Konstitution.Die aschgraue und wenig gelbe Gesichtsfarbe der Geimpften,habe ich schon mal beschrieben.Die Körper zittern ein wenig,für viele vielleicht nicht sichtbar,da es ganz schwach ist,ich sehe es aber,es ist fast energetisch.Da ich hochsensitiv bin,sehe ich das gut.Ferner scheint mir eine Verzögerung der Auffassung und Reaktionfähigkeit da zu sein (auch kaum merklich) doch ich seh es den Geimpften an.
21. Juni 21 07:44

Seit frühester Kindheit kann ich (ungeimpft) die Aura Farbe der Menschen sehen. Ich bin sehr feinfühlig, erspüre auch wenn jemand Krebs hat. Ich „sehe“die Aura meist als Grundfarbe mit andersfarbigen Sprenkeln. Treffe ich auf Geimpfte „sucht“ mein Auge die Aurafarbe aber ich sehe bei ihnen immer nur eine glatte graue Fläche, wie Beton. Das verwirrt mich, es taucht keine weitere Farbe auf.
Meine eigene körperl. Beobachtung nach Kontakt zu Geimpften:
Starke Eierstockschmerzen, stechender Kopfschmerz, Lymphknoten im Hals schwellen einseitig an. Auch ich spüre ein beklemmendes Gefühl, wenn jemand Geimpftes in meiner Nähe ist.
Bin ich mit meiner Schwester (Therapeutin) -ungeimpft – zusammen, die vorwiegend geimpfte Patienten behandelt, habe ich einen enormen Blutdruckabfall & Schwindel.
14. Juni 21 07:24

Mein Zyklus, nach dem ich fast die Uhr stellen kann weil er seit Jahren immer ohne Schwankungen abläuft, hat sich massiv verändert. Ich habe eiglt immer genau 28 Tage. Die letzten beiden Zyklen starteten erst bei Tag 35 und 36. Sie waren extrem schmerzhaft und viel Blutverlust.
Ich hatte schon das Gefühl, dass bevor ich das in den Medien las, irgendwas nicht stimmt.
Dann hatte ich ein sehr seltsames Erlebnis in einem Getränkemarkt. Vor mir stand ein Mann und plötzlich bekam ich wie aus dem nichts starkes ziehen im Uterus. Wirklich wie Zyklusschmerzen obwohl ich mitten im Zyklus war. Mein erster Impuls war „der Mann ist voll geimpft.“
Wie gesagt, da wusste ich noch nicht, dass derzeit weltweit (!!!) Frauen von Zyklusstörungen berichteten und auch erhöhter Blutungsneigung, Thrombosen, Hämatome etc etc.
Frauen in der Menopause bluteten plötzlich wieder (auch zwei Freundinnen meiner Mutter, beide weit über 50!), 10-Jährige bekamen ihre Tage, andere bluteten 14 Tage am Stück.
Und das alles bei Frauen die nur in Kontakt mit Geimpften waren. Wie gesagt, das wusste ich erst hinterher.
Reflexartig entfernte ich mich von dem Mann im Getränkemarkt, die Schmerzen nahmen ab!! Als ich mich ihm wieder näherte wurden sie wieder stärker.
Das ganze 3x!!
Ich weiß, das muss verrückt klingen, aber ich habe ein sehr sehr gutes Körpergefühl und bin extrem gut mit meinem Körper verbunden. Ich bin hochsensibel und sehr fühlig und wie gesagt, ich habe es wirklich gefühlt!!
Wie als wenn dieser Mann eine Art Antenne wäre!!Oder wie ein Marderschreck der umso unaushaltbarer wird, je mehr man ihm sich nähert…
Das war einfach sehr sehr seltsam alles.
Und dann. Zwei Wochen später, las ich zum ersten Mal vom Shedding..und mir ist echt die Kinnlade runter weil sich das, was ich seit Wochen schon fühlte, nun erklärte und sich mir eine wirklich schlimme Vermutung auftat…

Heute ein weiteres Szenario. Ich war mit meinem Kind an unserer Seepromenade und es war wirklich die Hölle los. Hunderte Menschen. Als wir an der Eisdiele anstanden bekam ich plötzlich wieder extremes ziehen im Unterleib, Eierstock rechts. Abstand zu den Menschen vor und hinter mir war gering, vll 1 Meter, ähnlich wie bei dem Mann im Getränkemarkt.
Dazu fühlte ich den ganzen Tag immer den selben Satz: „das ist nicht mehr meine Welt, die Menschen wirken für mich nicht mehr menschlich“….
Heute kamen zusätzlich noch Symptome bei meinem Kind (7) dazu! Zum ersten Mal.
Als wir von unserem mehrstündigen Ausflug nach Hause kamen klagte er über Herzschmerzen/stechen und Halsweh. Er ist wirklich NIE krank, komplett ungeimpft von Geburt an und absolut fit und vital.
Er weinte bitterlich, hatte wie eine Art Panikattacke und wirkte nebst körperlichen Symptomatik sehr aufgekratzt, verwirrt und ängstlich. So kenne ich ihn nicht. Seit die Impfungen starteten nahm ich ihn so gut wie nie irgendwo hin mit, wo potentiell Geimpfte sind. Heute das erste Mal. Und dann derartige Symptome…

Was ich wirklich fühle ist, dass da Dinge ausgesondert werden die uns schaden…vor allem Frauen und (fühligen) Kindern. Und damit meine ich nicht nur physisch via Spike Proteinen sondern auch energetisch.
Ich habe das Gefühl dass sie zum einen Risse oder Schädigungen in der Aura, im Sakralchakra sowie Herzchakra auslösen bzw hervorrufen können und zum andern auf körperlicher Ebene über 5G laufen und iwas mit Blutgerinnung zu tun haben.
Das ist das was ich fühle.
01. Juni 21 7:04

Telegram-Gruppe SHEDDING (Nebenwirkungen):

Leider kann ich mit Geimpften nicht mehr arbeiten. ..da ich selbst bei einer Sitzung mit den Klienten, schon nach 10 Minuten niesen muss, einen sehr unangenehmen Druck am Schlüsselbein spüre, mir schwindelig wird und ich die Person tatsächlich auch in der Aura nur noch grau wahrnehmen.
Kein Glanz mehr in den Augen, als wird ihnen die Seele ausgehaucht. …teilweise fürchterlich, süßlicher Geruch, ähnlich wie bei Krebskranken.
25. Dezember 21 21:08

Was kann man tun?

Abgesehen davon, dass man sich möglichst von den geimpften fernhält, was ja nicht immer geht, da (leider) schon so viele geimpft wurden, kann man auch etwas tun, um sich vor dem Shedding zu schützen. Wichtig ist es vor allem, ein gesundes Immunsystem zu haben und psychisch gesund zu sein.

Um ein gesundes Immunsystem zu erhalten, sollte man seinen Körper entgiften und sich möglichst biologisch ernähren. Zur Entgiftung eignen sich mehrere Möglichkeiten, darunter die Anwendung von CDL (Chlordioxid), Zeolith, Methylenblau, Kiefernadeltee, Borax und Urin-Therapie.
Dazu ergänzend können Mikronährstoffe hilfreich sein, wie z. B. eine Kombination aus Spirulina und Chlorella.

Zudem ist die psychische Gesundheit auch sehr wichtig, denn je höher wir schwingen, desto stärker ist auch unser Immunsystem und desto weniger Chancen haben sowohl die Gifte des Sheddings als auch andere Krankheitserreger.

Wichtig ist natürlich auch gute Ernährung, Bewegung, Sonne und frische Luft, eventuell auch Meditation und Yoga, und vor allem in der Ruhe und im Vertrauen bleiben!

Detaillierte Informationen zur Entgiftung hier:
>> „Protokoll zur Ausleitung der Coronaimpfstoffe und zum Schutz vor dem Shedding-Phänomen“ von Dr. Alina Lessenich“


>> Weitere Artikel zum Thema Corona und Impfung finden Sie auf der Unterseite Trends & Insights

 


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