Die Klima-Lüge als Geschäftsmodell

Wie Rothschild und Rockefeller den Weltklimarat und die Weltklimakatastrophe ins Leben riefen


Hier in diesem Kurzvideo berichtet der Insider, Manager, Wirtschaftspublizist und ehemaliger CEO der auf Klimafragen spezialisierten Novisol GmBH und Novisol AG, Hartmut Bachmann, über die Erfindung der CO2– und Klima-Lüge als lukratives Geschäftsmodell.

Wir brauchen also mehr CO2 nicht weniger…

In folgendem Video erklärt Astrophysiker und Meteorloge Piers Corbyn, dass der menschengemachte Klimawandel nicht existiert und dass wir mehr CO2 brauchen, nicht weniger.

Es ist ja auch irgendwie klar, wenn man Pflanzen ihre Nahrung entzieht sterben sie und alles verwandelt sich in Wüste, möglicherweise verändert sich auch die Atemluft und somit das Klima.

So bläst man z. B. in Gewächshäuser extra CO2 hinein, damit die Pflanzen besser wachsen.

Nun will man Geld verdienen mit CO2-Steuern Geld verdienen und mit persönlichem CO2-Konto die Menschen kontrollieren. Wie bei Corona und den Injektionen geht es auch hier wieder um Kontrolle, Geldmacherei und Macht über die Menschen.

Die CO2-Lüge: Die Natur braucht CO2!

Stichwort: Photosynthese

Was benötigen Pflanzen, um zu leben? CO2!
Was benötigen Pflanzen, um Sauerstoff herzustellen? CO2.

Was benutzen Großgärtnereien, um ein rasches Pflanzenwachstum zu ermöglichen? CO2.

Warum werden ganze Wälder gerodet, um dort sog. Wind- oder Solarparks des „Umweltschutzes“ wegen zu errichten?

Die Manipulation ist gewaltig!

Klima-Lüge

Klima-Diktatur: Nun soll das CO2-Konto für alle kommen

Pünktlich zu Beginn des Weltwirtschaftsforums verkünden auch Klaus Schwabs Zuarbeiter im öffentlich-rechtlichen Rundfunk unverhohlen dessen Pläne. So darf dort wieder einmal der deutsche Chef-Klimapropagandist Hans Joachim Schellnhuber von der angeblichen Klimakatastrophe schwafeln und nun ein CO2-Konto für jedermann fordern.

Jedem Deutschen, so Schellnhuber, solle zukünftig ein Guthaben von drei Tonnen jährlich zugestanden werden, das er nicht überschreiten dürfe…

Quelle: www.auf1.tv – Dieses Video erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom 16. Januar 2023

 


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