Fraktale Realität: Wie oben, so unten

Fraktal

Wir leben in einem Fraktal – einem iterativen, rekursiven, sich wiederholenden Muster. Alle Dimensionen und Dichten sind ein Teil dieses Fraktals. Der Begriff „wie oben, so unten“ beschreibt dies. Was damit gesagt wird, ist, dass die Muster, die in einer Iteration des Fraktals existieren, ebenfalls in anderen Iterationen der Fraktals existieren werden. Somit werden bestimmte Muster in den niedrigsten Dimensionen (unten) wie in den höchsten Dimensionen (oben) und in allen dazwischen liegenden gefunden. Dabei kann der fraktale Ausdruck auf einer bestimmten Ebene anders „aussehen“ als auf einer anderen Ebene. Je nachdem, was euer Referenzrahmen ist, ändert sich das „Bild“, doch das Muster bleibt immer gleich.

Das bedeutet konkret, dass alle Dinge, die wir erleben – das Muster des großen Gesamtbildes – wir auch andernorts in der Schöpfung beobachten werden. Dies kann nützlich sein – zum Beispiel: wenn du wissen willst, wie subatomare Teilchen aussehen und sich verhalten, dann beobachte den Kosmos auf der Makroebene, denn die Bewegungen und die Formen von Galaxien innerhalb der Supercluster sind die gleichen. Es bedeutet nun auch, dass wir einige der gleichen Dinge, die wir in unserer eigenen Gesellschaft beobachten, auch in anderen Gesellschaften sehen werden, auch in vermeintlich „höheren, mehr erleuchteten“ Gesellschaften. Wenn wir uns mit nutzlosen politischen Prozessen und dysfunktionalen Überzeugungen identifizieren, so machen die Menschen das in höheren Dimensionen ebenfalls, weil sie Teil des gleichen fehlerhaften Musters sind wie wir. Aus diesem Grund ist es unter Umständen eine Falle anzunehmen, dass die Menschen in den höheren Dimensionen immer reifer, aufgeklärter oder unumwunden besser sein werden als wir Menschen hier unten. Sie sind es nicht – sie sind Bestandteil der gleichen Fehler-Sequenz wie wir. Doch einige Leute versuchen immer euch DENKEN zu lassen, dass sie besser sind, denn dann können sie die Kontrolle über euch gewinnen und euch ihren Willen aufzwingen.

Das „wie oben, so unten“ – Konzept hat eine wichtige Implikation: diejenigen, die das große Problem dieser Welt erschaffen haben, wollen nicht, dass ihr das wirklich realisiert. Das ist der ganze Grund, weswegen Terra – die Erde – als „Schlachtfeld“ für dieses kleine Durcheinander gewählt wurde. Es ist ganz einfach: um das Ganze zu ändern, müssen wir einen Teil ändern. Für die Änderung des gesamten Fraktals ist es nur erforderlich, bestimmte Teile davon zu ändern. Terra ist ein besonders interessanter Planet – aus welchem Grund auch immer ist seine Position innerhalb des universellen Fraktals so, dass das was hier geschieht die Fähigkeit hat, das gesamte Fraktal zu ändern. Aus diesem Grund ist dieser Planet für bestimmte Wesen so wichtig, und darum sind so viel Zeit, Energie und Ressourcen investiert worden, um uns zu kontrollieren, zu steuern und zu versuchen, uns in einem Labyrinth von Unwahrheiten zu täuschen. Dies ist auch die Ursache, weshalb sich so viele extraterrestrische und -dimensionale Interessengruppen angezogen fühlen – obwohl nicht alle von ihnen die Auswirkungen vollständig verstehen und es einfach als Chance nutzen, um etwas für sich rauszuholen, auch wenn es auf Kosten anderer geschieht.

Wenn wir diese Überlegungen nun noch weiter darlegen, kommen wir zu dem unvermeidlichen Schluss: weil wir ein Teil des Fraktals sind, ist es so, dass wenn wir uns selbst ändern, wir die gesamte Welt um uns herum ändern werden. Dies ist ein täuschend einfaches, doch sehr umfangreiches, schwieriges Konzept. Es ist eines, was leicht in Betracht zu ziehen scheinen mag, doch dies dann tatsächlich ZU TUN, ist im Rahmen einer künstlichen Realität, die immer wieder verstärkt und ausgebaut wird, sehr schwer. Denn die Realität um uns herum verweigert es uns in sehr überzeugender Weise, zu zeigen, wie viel sie sich ändert, während wir sie ändern, es fühlt sich so an, als ob nur wir es sind, die sich verändern. Allerdings summieren sich diese Dinge, vor allem, wenn wir alle die gleichen Arten von richtigstellenden, regulierenden Veränderungen versuchen vorzunehmen – mehr wir selbst zu werden, unsere persönliche Souveränität und persönliche Macht zurück zu gewinnen, unsere Autonomie zurück zu gewinnen und ausgeglichener zu werden. Früher oder später wird das „Gewicht“ unserer eigenen persönlichen Änderungen zwingend erfordern, dass sich die Matrix selbst umprogrammiert um diese Änderungen widerzuspiegeln, und dann werden wir beginnen, die Ergebnisse in umfassenderer Weise zu sehen.

Fortsetzung zur Vertiefung des Themas folgt!


Video zur Veranschaulichung eines Fraktales:

Mandelbrot-Fraktal

Im folgenden Video wird das berühmte Mandelbrot-Fraktal, dessen Grundlage eine sehr einfache mathematische Gleichung ist, in der Weise untersucht, dass man immer tiefer in die unermesslichen Tiefen des Fraktals hineinzoomt. Dabei stellt man fest, dass zwar immer wieder wunderbare neue Formen in einer unendlichen Vielfalt zu entdecken sind, dass sich aber bestimmte Muster immer und immer wieder wiederholen – und dass man immer weiter in dieses Fraktal hinein tauchen kann, ohne dass man jemals zu einem Ende kommen wird.
Es kann noch darauf hingewiesen werden, dass man in einer solchen Zoom-Reise in jedem Moment neu entscheiden kann, an welcher Stelle man mit dem Hineinzoomen weiterfahren will – die Farben und Formen mögen dann unterschiedlich sein, die Grundmuster werden aber wieder neu auftauchen. Beachte auch, dass am willkürlichen Ende der Zoomreise genau jene Figur wieder erscheint, von der aus die Reise gestartet wurde.
In diesem Sinne kann dieses ‚einfache’ mathematische Fraktal als Sinnbild verstanden werden für den Aufbau dieser Welt.

Quellen: www.silverlegion.org und transinformation.net