Bashar – 4D-Erde, Naturgeister und Christusbewusstsein

4D-Erde, Naturgeister und Christusbewusstsein

Darryl Anka channelt BasharFragesteller: Ich habe mich gefragt, ob Menschen, die Liebe und Licht und positive Erfahrungen wählen …
Bashar: Ja?
Fragesteller: … in Dunkelheit und negativen Erfahrungen sozusagen ein Gegenüber haben müssen?
Bashar: Du selbst wirst diese Potenziale immer in dir tragen, aber sie müssen sich nicht physisch in deiner physischen Realität manifestieren. Es ist die Erlaubnis, dass diese (negative) Seite von dir gleichwertig zu der anderen Seite, der positiven Seite, ist; und genauso gültig gemäß ihren eigenen Maßstäben. Es ist das Erlauben dieser Gleichheit, die es Dir ermöglicht, kontinuierlich eine positive Manifestation zu wählen. Nur wenn Du versuchst, die negative Seite zu verurteilen, bringst Du tatsächlich mehr Kraft und Energie in die Manifestation der negativen Seite.

Fragesteller: So wie ich es verstand, gab es aber tatsächlich Menschen, die eine negative Schwingung trugen (…)
Bashar: Jedes Wesen, jedes Wesen in diesem Universum ist sowohl positiv als auch negativ; niemand ist das eine oder andere. Auf diese Weise ist es einfach das, was sie zum Ausdruck bringen, was als überwiegend negativ empfunden werden kann. Aber sie enthalten eine tiefere Manifestation für Positives, falls sie sich entscheiden sollten, sie zu manifestieren, sollten sie sich entscheiden, Integration statt Trennung zu wählen und sich als Teil von Allem, was ist, anstatt außerhalb von Allem – außerhalb von Allem, was ist – zu fühlen.

Fragesteller: Gibt es Menschen, die sich dafür entscheiden, das andere zu sein?
Bashar: Das Negative?
Fragesteller: Ja.
Bashar: Offensichtlich.
Fragesteller: Ich meine … ja, ich verstehe, aber ich habe etwas gelesen, weißt du, und danach frage ich.
Bashar: Alles klar, fahre fort.
Fragesteller: In dem Buch, das ich lese, heißt es, dass es tatsächlich eine Trennung zwischen denen geben wird, die sich für ein vollständig negatives Ergebnis entscheiden …
Bashar: Ah! Gut. Es ist nur eine Veranschaulichung. Es kann auf diese Weise geschehen, was aber einfach gesagt wird, ist, dass, während Euer Planet seine Transformation in die vierte Dichte fortsetzt, diejenigen, die sich für die Erfahrung der vierten Dichte entscheiden, diese Erfahrung für sich selbst schaffen werden, und diejenigen, die dies nicht tun, eine parallele Existenz schaffen werden, in der sie auf diese Weise existieren werden.
Nun wirst Du einfach feststellen, dass es viele Möglichkeiten gibt, wie sie und Du aus der Realität des jeweils anderen verschwinden können. Entweder scheinen sie für dich zu sterben, oder du scheinst für sie zu sterben. Oder mit der Zeit kannst Du einfach erleben, dass diese Individuen nicht mehr in Deiner Realität sind. Sie werden einfach verschwinden.
In gewissem Sinne ist es die Bildung einer parallelen Erde. Eine, die die Realität der vierten Dichte erfährt und eine, die sich dafür entscheidet, eine andere Variation der dritten Dichte und Trennung auf diese Weise fortzusetzen. Es wird an ihnen liegen. Sie sind nicht verloren – irgendwann können sie sich auch dafür entscheiden, weiterzugehen.

Fragesteller: Ist es dementsprechend das, was einmal mit der Erde passiert ist … als es Feen und derartige Wesen gab?
Bashar: Oh, gewissermaßen, aber verstehe, dass sie immer noch da sind. Erkenne, die Idee dieser Art von Bewusstsein ist die Verkörperung eines Fragments des gesamten Massenbewusstseins Eurer Gesellschaft in unbewussten, unterbewussten Begriffen. Ihr sprecht mit Teilen Eures eigenen Massenbewusstseins, die so getarnt sind, dass sie die symbolische Verbindung zur Natur darstellen, durch die Ihr diesen Teil Eures Bewusstseins projiziert und mit Euch sprechen lasst. Folgst du mir?
Fragesteller: Ja.
Bashar: Es ist eine symbolische Verkörperung. Diese Wesen – ich sage nicht, dass sie keine eigene, selbstbewusste Erkenntnis haben – sind aber gewissermaßen eine Erweiterung des unbewussten Teils des Massenbewusstseins, das ihr alle zusammen seid. Es ist eine Möglichkeit, mit einem Teil von Euch zu kommunizieren, der als naturverbundener gilt.
Fragesteller: Das erklärt, warum sie in den alten Tagen häufiger waren …
Bashar: Ja.
Fragesteller: … weil die Leute an sie glaubten.
Bashar: Weil es, in deinen Begriffen, eine bewusstere Verbindung gab.
Fragesteller: Zur Natur.
Bashar: Ja.

Fragesteller: Ich möchte Dich auch nach dem Heidentum (Paganismus) fragen. War Heidentum. . . ?
Bashar: Es ist in einem gewissen Maße das, worüber wir gerade diskutieren. Seine Wurzeln liegen im Verständnis der Fähigkeit, mit anderen Teilen Eures Bewusstseins in der Natur zu kommunizieren und sich eine symbolische Darstellung in physiologisch anmutenden Ideen präsentieren zu lassen.
Fragesteller: Heidentum?
Bashar: Ja. Das ist, woher es kommt, für den Anfang.

Fragesteller: Warum haben wir damals Christus erschaffen und hatten dann die Trennung vom Heidentum zum Christentum?
Bashar: Nun verstehe …
Fragesteller: Was war die Notwendigkeit?
Bashar: Oh, alles klar. Verstehe es auf diese Weise, es war einfach so, dass selbst innerhalb des so genannten Heidentums – nicht dass irgendetwas richtig oder falsch war – ein Überrest der Idee von Trennung von Allem, was ist, war. Und die Idee des Christusbewusstseins war es, Euch wissen zu lassen, dass all diese Ideen auch Ihr selbst wart; dass Ihr sie nicht auf diese Weise trennen musstet. Dass alles eins ist; und dass du auf diese Weise  dem Christusbewusstsein gleich bist; in diesem Sinne bist du der Schöpfer. Es war ein Vereinigungsprinzip.

Fragesteller: Also haben die Menschen, obwohl sie mehr mit der Natur verbunden waren, ihre Verbindung zu Allem, was ist, noch immer nicht erkannt?
Bashar: In diesem Sinne ja, Sie nahmen die Idee einer Verbindung auf entfernte Weise wahr und nicht in sich selbst. So nahmen sie an, dass die Macht tatsächlich jenen Wesen und nicht ihnen selbst, ihrer eigenen Göttlichkeit, innewohnt. Folgst du mir?
Fragesteller: Ja.
Bashar: Und das ist die Idee des Christusbewusstseins. Was einfach durcheinander gebracht wurde, war der Gedanke, dass sie nicht sagten, dass das Heidentum falsch sei, sondern dass die Entfernung der Macht von sich selbst und die Übertragung der Verantwortung für die Erschaffung deiner Realität auf etwas anderes Götzenverehrung war.
Fragesteller: Und dennoch haben wir diesen Wink nicht wirklich verstanden, oder?
Bashar: Einige haben, andere nicht.
Fragesteller: Diese Übertragung auf das „andere“ machen wir immer noch.
Bashar: Ihr wart in dieser Gewohnheit der Übertragung und so viele von Euch haben einfach die gleiche Idee, die innerhalb der heidnischen Idee gemacht wurde auf das Christusbewusstsein übertragen. Sie haben das Christusbewusstsein vergöttert, anstatt wie es zu handeln. Folgst du mir?
Fragesteller: Ja.
Bashar: Das ist der Beginn der Idee der Religion.

Fragesteller: Ja, ich verstehe. Nun möchte ich über die Idee sprechen, wie wir unsere eigene Realität erschaffen … es scheint sehr schwierig zu sein.
Bashar: Alles klar.
Fragesteller: Etwas in mir … Ich habe immer noch Zweifel daran. Etwas in mir will begreifen, dass ich meine eigene Realität wähle, aber es gibt immer noch diesen Kampf in mir … diesen kleinen Zweifel.
Bashar: Alles klar, alles klar. Verstehe etwas: Es gibt viele Menschen, die eine komplette und vollständige Lebensweise der vierten Dichte leben, ohne je zu wissen, dass sie überhaupt die Wahl treffen müssen zwischen dem Wissen und Nichtwissen, dass sie ihre Realität erschaffen.

Fragesteller: Ich weiß das, aber ich stelle fest, dass ich zwischen diesen beiden Polen hin und her gerissen werde.
Bashar: Also gut, dann dient es dir.
Fragesteller: Aber ich möchte einer von denen sein, die nur …
Bashar: Verstehe den Widerspruch, den du gerade gemacht hast – das Paradoxon. Wenn Du „einer dieser Menschen“ sein möchtest, musst Du eine Vorstellung davon haben, wie es ist, einer dieser Menschen zu sein. Und wenn Du eine Vorstellung davon hast, wie es ist, einer dieser Menschen zu sein, musst Du einer dieser Menschen sein, um es dir vorstellen zu können.
Fragesteller: Es zu verstehen heißt, es zu sein – ja?
Bashar: Definitionsgemäß kannst Du Dir nur vorstellen, was Du umfasst. Du kannst nur wahrnehmen, wovon du die Schwingung bist.

Fragesteller: Ich denke, was es ist,  ist … dass Vertrauen einfach genug ist.
Bashar: Ja.
Fragesteller: Vertrauen.
Bashar: Ja!
Fragesteller: Ich glaube, dass ich nicht genug darauf vertraue.
Bashar: Wenn du es sagst. Verstehe, dass du es im Grunde tust. Denn du handelst immer im Moment; selbst wenn Du diesen Moment nutzt, um das scheinbare Szenario zu erschaffen, das Du es nicht tust. Du kannst nichts anderes tun als im Moment handeln. Weil der Jetzt-Moment die einzige Zeit ist, in der du jemals erfahrungsgemäß existierst.
Egal, ob Du denkst, dass Du verbunden und im Moment bist und Vertrauen hast oder nicht, ist das trotzdem der Mechanismus, den Du verwendest, um Deine Realität zu erschaffen.
Alles worüber wir reden, ist Euch daran zu erinnern, dass Ihr dies tut. Wir sagen Euch nicht, dass Ihr etwas lernen müsst, was Ihr nicht bereits tut. Entspanne dich also. Du erschaffst deine Realität im Moment. Möglicherweise erschaffst du deine Realität auch als eine Realität, in der du nicht weißt, dass du es tust, aber das bedeutet nicht, dass du es nicht tust.
Fragesteller: Richtig.
Bashar: Also entspann dich.
Fragesteller: Okay.

Bashar: Frage Dich zu jedem Zeitpunkt: Wo bist Du? Die Antwort kann immer und nur sein: Hier und Jetzt.
Fragesteller: Ja.
Bashar: Alles klar. Beruhige dich. Mach dich locker.
Fragesteller: Vielen Dank. (Seufzt tief und lacht)
Bashar: Oh! Ich danke Dir sehr.

von „Association Business: Part II.“
5-8-98
Übersetzung Axel Brepohl

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