Die Theorie der Ansteckung konnte wissenschaftlich nie bewiesen werden

Die Theorie der Ansteckung konnte wissenschaftlich nie bewiesen werden

Während der spanischen Grippe 1918 hatte man genaue wissenschaftliche Versuchsreihen durchgeführt, womit man Ansteckung beweisen wollte, wovon die durchführenden Wissenschafter dieser Experimente felsenfest überzeugt waren, dass es diese gibt.

Die spanische Grippe war die tödlichste Pandemie der modernen Geschichte. Zwischen 1918 und 1919 sind in drei Wellen weltweit etwa 50 Millionen Menschen daran gestorben. Aus heutiger Sicht war die Ursache angeblich eine besonders aggressive und hoch ansteckende Mutation des Influenza-Virus, die zudem bis heute „unerklärlicherweise“ hauptsächlich junge Erwachsene tötete. Doch an der ganzen Geschichte stimmt sehr vieles überhaupt nicht. Diese Grippe hatte nichts mit spanischen Leuten zu tun, noch wurde jemals der verursachende Virus nachgewiesen. Lasst uns die Geschichte mal genauer beleuchten.

Theorie der Ansteckung nie bewiesen
Spanische Grippe 1918

Kurz nach der Pandemie wurde ein Experiment mit 62 gesunden Freiwilligen der NAVY in einem Boston-Harvard Gefängnis auf Gallops Island durchgeführt. Das Ziel war es, besser zu verstehen, wie sich Influenza-Viren verbreiten, um in Zukunft besser auf Pandemien reagieren zu können. Doch die Wissenschaftler waren schockiert. Laut dem Autor Arthor Firstenberg („The Invisible Rainbow“) begann der Ausbruch tatsächlich in den USA in der Naval Radio School of Cambridge Massachusetts mit den ersten 400 Fällen. Diese jungen Männer hatten sehr große Exposition zu Radiowellen. Eine Tatsche auf die wir später zurückkommen werden.

Rosenau
Dr. Milton J. Rosenau

Diese Infektionsstudie wurde von der US-Navy durchgeführt und dem US-Puplic Health Service und bestand aus Dr. G. W. McCoy, Dr. Joseph Goldberger, Dr. J. P. Leake, Dr. G. C. Lake und die US-Navy kam mit Dr. Jay Keegan, Dr. Wayne Richey und dem Autor der Studie Dr. Milton J. Rosenau.

➡️ Hier die Originalstudie als PDF

Die meisten Freiwilligen waren Männer im Alter von 18 -25, nur eine kleine Anzahl war 30, und alle waren in guter körperlicher Verfassung. Ein paar von ihnen wurde eine Kultur von Haemophilius Influenzae in die Nasenlöcher verabreicht (der Begriff des Influenza-Virus hat sich damals noch nicht durchgesetzt). Aber die Ergebnisse waren negativ und niemand wurde krank. Die Studienautoren wurden mutiger und entschlossener und injizierten weitere 13 Influenza-Stämme in weitere 19 Freiwillige. Niemand wurde krank. Die Idee dann war es, gesunde Segler direkt mit den Ausscheidungen von Männern zu infizieren, die schwere Fälle von Grippe hatten und aus verschiedenen stark betroffenen Gegenden kamen. Den Kranken wurde Muccus aus den Nasenlöchern und den Kehlen entfernt und mit einem Abstrichstab in die Nasen der Gesunden gesetzt. Ein Nasen- und Rachenspray wurde auch eingesetzt und auch Augentropfen, um die Krankheitserreger direkt ins Auge zu setzen, wurde ebenfalls eingesetzt. Die Männer wurden für eine ganze Woche auf der Insel gehalten und genauestens auf Symptome überprüft, die auf eine Grippe hinweisen könnten. Aber es konnten keine festgestellt werden. Dieses Prozedere wurde bei den meisten Seglern zweimal oder dreimal durchgeführt – immer mit dem selben Ergebnis. Danach sind die Ärzte zu direkten Blutransfusionen übergegangen. Etwa 10cc (cubic centimeter, entspricht ml) von kranken Patienten wurden in die gesunden Freiwilligen injiziert. Infizierungsversuche können mit Sicherheit gar nicht mehr invasiver werden als diese und trotzdem, um Rosenau zu zitieren, „Keiner von ihnen wurde in irgendeiner Weise krank“. Sie probierten 3,5cc in 10 anderen Freiwilligen, aber wieder wurde niemand krank. Um auf Nummer Sicher zu gehen, wurden zehn der Segler zu dem US-Navy Krankenhaus in Chelsea gebracht in einen Raum voller Menschen, die an Grippe-Symptomen zu sterben drohten. Sie mussten nah an sie ran, direkt ihre Ausatmungen inhalieren, sich für fünf Minuten aus nächster Nähe unterhalten und danach mussten die Kranken auch noch fünf mal hintereinander direkt in das Gesicht des Freiwilligen husten. Rosenau beschrieb das Protokoll folgendermaßen:

„Der Freiwillige wurde an das Bett des Kranken gesetzt und wurde vorgestellt. Sie schüttelten die Hände und, wie angewiesen, ging der Freiwillige so nah an den Patient ran wie es ihm bequem möglich war und sie unterhielten sich für fünf Minuten. Am Ende des Gespräch atmete der Patient so stark er konnte aus und der Freiwillige, Schnauze an Schnauze, also wie angewiesen etwa vier Zentimeter auseinander, inhalierte die Ausatmung des Patienten. Das wiederholten sie fünf mal und haben in alle Fällen recht treu gehandelt. Nachdem sie das fünf mal getan haben hustete der Patient fünf verschiedene Male in das Gesicht des Freiwilligen. Ich sollte erwähnen das die Freiwilligen perfekt bespritzt waren nachdem sie die Technik des Experiments durchführten. Nachdem unserer Freiwilliger diese Art Kontakt hatte, Händeschütteln, unterhalten, seinem Atem fünf mal inhalieren und seinen Husten fünf mal direkt ins Gesicht zu bekommen, bewegten wir ihn zu dem nächsten Patienten und wiederholten das ganze. Wir wiederholten das mit zehn verschiedenen Fällen von Patienten mit Influenza-Virus in unterschiedlichen Stadien der Krankheit. Die meisten waren in einem frühen Stadium, also nicht länger als drei Tage krank. Wir erinnern daran, dass jeder der zehn Freiwilligen diesen Kontakt mit allen zehn Patienten hatte. Sie wurden für sieben Tage genauestens beobachtet und keiner wurde in irgendeiner Weise krank.

Wenn man jemals eine Möglichkeit suchen würde, die Grippe zu bekommen, dann wäre doch dieses Experiment sicher geeignet dafür. Wenn es sich hier tatsächlich um eine ansteckende Krankheit handeln würde, dann würde man erwarten, dass alle oder zumindest die meisten Probanden wenigstens milde Symptome entwickeln würden. Ich meine eindeutiger und direkter als in diesem Experiment kann man eine Infizierung gar nicht provozieren. Das einzige Problem war nur, dass alle 62 Freiwilligen vollkommen gesund blieben, kein Einziger hatte einen Effekt. Die Doktoren mussten also stark darüber nachdenken, was es bedeutet eine Grippe zu haben. Deshalb haben die Doktoren Dr. Richey und Dr. McCoy dieses Experiment auf Goat Island (Alcatraz) in der San Francisco Bay Area mit 50 Gefangenen wiederholt. Wieder konnten sie niemanden anstecken, obwohl sie ihr bestes taten, um das zu erreichen. Die Doktoren waren nun ratlos. Wie bekamen die Leute diese Viren in ihren Körper und wie bekamen ihre Körper diese Krankheit, wenn es nicht durch den Austausch von Körperflüssigkeiten durch Körperkontakt geschah? Rosenau äußerte hierzu:

„In der Tat haben wir den Ausbruch mit der Vorstellung begonnen, dass wir wissen, was die Ursache der Krankheit ist, und wir waren ziemlich sicher, dass sie von Mensch zu Mensch übertragen wird. Wenn wir etwas gelernt haben, dann vielleicht, dass wir nicht ganz sicher sind, was wir über die Krankheit wissen.“

virus maniaAlso könnten es Umweltbedingte Quellen von Toxizität und Stress sein, welche die Gesundheit dieser Männer zerstörte? Wir wissen nun, dass die Zahl der Fälle die durch Ansteckung verursacht galten, eigentlich das Resultat einer Vergiftung sind. Oft sind Symptome nicht durch das verursacht, von dem wir glauben, dass sie verursacht werden. Wie uns zum Beispiel die Autoren von „Virus Mania“ erzählen, entdeckte in 1878 der Neurologe Albert Vulpian, dass Hunde, die mit Blei vergiftet wurden, die selben Symptome zeigten, wie Menschen, die an Polio litten. Fünf Jahre später in 1883 entdeckte der russische Forscher Miezeyeski Popow, dass die selbe Lähmung durch schleichende Arsen-Vergiftung erzeugt werden konnte. Im Jahre 1894 wurde in Massachusetts ein starker Anstieg in Polio-Fällen festgestellt, der auf die Einführung blei- und arsenhaltiger Pestizide, zwei Jahre vorher in der Gegend, zurückzuführen war. Dieses Bleihydrogenarsenat enthält natürlich Schwermetalle.

caverly
Dr. Charles Caverly

Dr. Charles Caverly, der für die Tests verantwortlich war, behauptete, dass ein Toxin wahrscheinlicher sei als ein Virus und erklärte mit Nachdruck, dass „wir es mit Sicherheit nicht mit einer ansteckenden Krankheit zu tun haben“. Um den Punkt zu verdeutlichen: 1951 hat Irwin Eskwith ein Kind, das an einer Hirnnervenschädigung, der Bulbärparalyse, einer besonders schweren Form der Kinderlähmung, litt, mit Dimercaprol, einer Entgiftungssubstanz, die Schwermetalle, wie Arsen und Blei bindet, erfolgreich geheilt.

Um zu den Grippe-Experimenten von Rosenau et al. zurückzukommen: Sobald wir abergläubische Vorstellungen von ansteckenden Viren aus unseren Köpfen entfernen, wird alles zunehmend klarer. Influenza ist nicht das Resultat von Mikroben, die zwischen Menschen ausgetauscht werden. Sobald wir verstehen, dass Toxizität so gut wie immer die Wurzel von Krankheiten ist, was hat dann die spanische Grippe-Pandemie von 1918/1919 ausgelöst? Nun, historischer Kontext ist meistens von Bedeutung: Im Jahre 1918 hat der erste Weltkrieg bereits seit vier Jahren gewütet. Der Stress und die Not, die er in dieser Zeit verursachte, war unerträglich. Die Bedingungen in den Gräben für die Soldaten waren nur bedauernswert. Oft vergessen ist die Tatsache, dass vor allem Soldaten von der Grippe betroffen waren. Über eine Millionen US-Soldaten waren betroffen, über 26% ihrer Truppen, die deutschen Truppen haben über 700.000 Fälle zu verzeichnen gehabt. Aber der Krieg war nur ein Aspekt der Stressbelastung von Millionen Menschen zu der Zeit.

[Anm. Stefan Bamberg: Stress hat Auswirkung auf den Heilungsverlauf, ist aber niemals AUSLÖSER einer Krankheit. Es braucht physische Auslöser, eben konkrete Giftstoffe:. Von daher ist der Ansatz der Neuen Medizin von Ryke Geerd Hamer falsch. Siehe hierzu vertiefend: „Was sind denn nun primär die AUSLÖSER von physischen Krankheiten?: Vorweg: Es sind primär an 1. Stelle die Impfstoffe! Dabei ist auch zu bedenken, dass die Tiere, die die Menschen essen, ebenfalls geimpft werden und so eben auch Milliarden Menschen vergiftet werden]

Ein anderer Faktor war die Massenvergiftung der Soldaten durch Massenimpfungen. Niemand wurde so oft geimpft wie die US-Soldaten. Alle Soldaten erhielten eine Reihe von Impfungen gegen verschiedene Krankheiten, von denen sie glaubten, dass sie sie wahrscheinlich bekommen würden, inklusive Tollwut, Typhus, Diphtherie und Pocken. Ein weiterer Faktor, der dazu beitrug, war die Medizin, mit der die Kranken und Verletzten behandelt wurden. Wie der Mediziner und Impfstoffforscher Elenor McBean in Swine Flu Expose aus dem Jahre 1977 schrieb, war es ein üblicher Ausdruck während des Krieges, dass mehr Menschen durch „Impf-Schüsse“ als durch Gewehrschüsse der Feinde gestorben sind. Das zusammen mit der toxischen Behandlung im Krankenhaus, machte eine Heilung in zu vielen Fällen beinahe unmöglich. Wären es keine jungen kräftigen Männer gewesen, wären sie alle an der Massenvergiftung der Army gestorben. Getötete Truppen mussten ersetzt werden und so hat man die Eintrittsbedingungen in die Army runtergesetzt. Was die Co-Autoren von Dawin Lester und David Parker in „What really makes you ill“ klar machen, ist, dass die niedrigeren Standards bedeuteten, dass neuere Rekruten weniger gesund und robust waren und deshalb anfälliger für die Toxizität von Medizin, Impfstoffen und obendrauf noch den auszerrenden Bedingungen des Kampfeinsatzes waren.

Annie Riley Hale

Zitat aus Annie Riley Hale,“The Medical Voodo“:
„Ein häufig beobachtetes Symptom der Spanischen Grippe waren innere Blutungen in der Lunge (typisch z. B. für Tuberkulosepatienten) – ein Phänomen, das auch als Folge von Pockenimpfungen beschrieben wurde. 153 um genau zu sein. Tatsächlich berichten zahlreiche Quellen, dass Massenimpfungen (bis zu 24 Impfungen pro Person) entscheidend zur Pandemie beitrugen. Die amerikanische Autorin Eleanora McBean berichtet über ihre eigenen Erfahrungen: „Alle Ärzte und Menschen, die zur Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je hatte. Starke Männer, gesund und munter, waren an einem Tag wohl auf und gesund und am nächsten waren sie tot. Die Krankheit hatte die Merkmale des Schwarzen Todes, dazu kamen Typhus, Diphtherie, Lungenentzündung, Pocken, Lähmungen und all den Krankheiten, gegen die die Menschen unmittelbar nach dem nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren. Praktisch die gesamte Bevölkerung wurde mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten – oder giftigen Seren – geimpft. Als all diese ärztlich erzeugten Krankheiten auf einmal ausbrachen, war das tragisch.

Diese Pandemie zog sich zwei Jahre lang hin, am Leben gehalten durch die Zugabe von weiteren giftigen Medikamenten , die von den Ärzten verabreicht wurden, die versuchten, die Symptome zu unterdrücken. Und soweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur die Geimpften. Diejenigen, die die Impfungen verweigert hatten, blieben von der Grippe verschont. Meine Familie hatte alle Impfungen verweigert, und so blieben wir die ganze Zeit gesund. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne eine Krankheit zu verursachen.

Als die Grippe ihren Höhepunkt erreichte, waren alle Geschäfte, Schulen, Betriebe und sogar das Krankenhaus geschlossen, da die Ärzte und Krankenschwestern ebenfalls geimpft worden waren und an der Grippe litten. Keiner war auf der Straße. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie zu sein, die nicht an der Grippe erkrankte, und so gingen meine Eltern von Haus zu Haus und taten, was sie konnten, um sich um die Kranken zu kümmern, denn es war damals unmöglich, einen Arzt zu bekommen. Wenn es möglich war, dass Keime, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheiten verursachen konnten, hatten sie reichlich Gelegenheit, meine Eltern anzugreifen, wenn sie viele Stunden am Tag in den Krankenzimmern verbrachten. Aber sie bekamen keine Grippe, und sie brachten auch keine Keime mit nach Hause, die uns Kinder angreifen und etwas verursachen konnten. Keiner in unserer Familie hatte die Grippe – nicht einmal einen Schnupfen – und das im Winter, als der Schnee tief lag. Wenn ich sehe, wie die Leute zusammenzucken, wenn jemand in ihrer Nähe niest oder hustet, frage ich mich, wie lange sie brauchen werden, um herauszufinden, dass sie sich nicht anstecken können – was auch immer es ist. Der einzige Weg, wie sie eine Krankheit bekommen können, ist sie selbst zu entwickeln indem sie falsch essen, trinken, rauchen oder andere Dinge tun, die eine innere Vergiftung und verminderte Vitalität verursachen.

Maskenpflicht bei der spanischen Grippe
Auch damals wurde eine Maskenpflicht verordnet und es gab so etwas wie Lockdowns

Alle Krankheiten sind vermeidbar und die meisten von ihnen sind heilbar mit den richtigen Methoden, die den Ärzten nicht bekannt sind, und auch nicht alle medikamentenlosen Ärzte kennen sie.

Es wird gesagt, dass die Grippeepidemie von 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet hat. Aber in Wirklichkeit waren es die Ärzte, die sie mit ihren groben und tödlichen Behandlungen und Medikamenten töteten. Das ist eine harte Anschuldigung, aber sie ist dennoch wahr, wenn man den Erfolg der arzneimittelfreien Ärzte im Vergleich zu denen dieser Ärzte vergleicht. Während die Mediziner und die medizinischen Krankenhäuser 33 % ihrer Grippefälle verloren, die nichtmedizinischen Krankenhäuser wie Battle Creek, Kellogg und MacFadden’s Health Restorium mit ihren Wasserkuren, Bädern, Einläufen usw., Fasten und bestimmten anderen einfachen Heilmethoden, gefolgt von sorgfältig ausgearbeiteten Diäten mit natürlichen Lebensmitteln. Ein Mediziner verlor in acht Jahren keinen einzigen Patienten.

Wenn die Ärzte so fortschrittlich gewesen wären wie die medikamentenfreien Ärzte, hätte es nicht diese 20 Millionen Todesfälle durch die medizinische Grippebehandlung gegeben.

Unter den geimpften Soldaten gab es siebenmal mehr Krankheiten als unter den ungeimpften Zivilisten, und es waren die Krankheiten, gegen die sie geimpft worden. Ein Soldat, der 1912 aus Übersee zurückgekehrt war, erzählte mir, dass die Lazarette der Armee mit Fällen von Kinderlähmung [Polio] gefüllt waren und er sich fragte, warum erwachsene Männer eine Kinderkrankheit haben sollten. Heute wissen wir, dass Lähmungen eine häufige Nachwirkung einer Impfstoffvergiftung ist. Die Daheimgebliebenen bekamen die Lähmungen erst nach der weltweiten Impfkampagne von 1918.“

Der Impf-Kult blendet sich selbst damit, dass die heutigen deutlich sicherer wären. Annie Riley Hale fährt in Medical Voodoo fort:

„Die erstaunliche Zahl an Krankheiten und Todesfällen unter ihnen, die unter den ‚ausgewählten Männern der Nation‘ auftraten – angeblich die robusteste, widerstandsfähigste Klasse von allen, die vermutlich alle ein gutes Paar Lungen mitbrachten, da sie eine strenge körperliche Untersuchung durch kompetente Mediziner bestanden haben müssen.“ Und dennoch waren genau diese Supermenschen mit Superlungen diejenigen, die wie die Fliegen an Lungentuberkulose starben.

Wenn man dann noch bedenkt das die meisten Todesfälle der Tuberkolose in amerikanischen Truppen der Army in Camps zuhause war, die niemals über die Grenze sind, und deren Schäden daher nicht auf Gasbomben und Kriegseinsätzen in den Gräbern zurückzuführen waren. Dann ist der Fall gegen den immunisierenden Hyperdermik als der Autor ihrer Leiden ziemlich komplett.“

Mit anderen Worten war es Impfstoff-Vergiftung.

Also warum haben die Keim-Theoretiker unsere Augen ständig auf einen Virus gerichtet, wenn doch eine ehrliche Betrachtung der Geschehnisse zu einer völlig anderen Konklusion kommt? Die Pandemie von 1918 hatte eine Reihe von Ursachen und keine hatte irgendetwas mit angeblich ansteckenden Viren zu tun. Diese Faktoren beinhalteten Stress und Trauma, massiver Einsatz von Toxinen, massiver Einsatz von Impfstoffen und toxischen Medikamenten, schreckliche Lebensbedingungen inklusive Mangelernährung in den Kampfgebieten, außerdem rauchten viele Soldaten und ihre Nahrungsmittel waren von einer notorisch schlechten Qualität (trotz der Tatsache, dass es in den Jahren kurz vor dem ersten Weltkrieg nach einem langen Kampf zwischen Chemikern, Staat und Lebensmittelindustrie zu den ersten Lebensmittel-Sicherheitsgesetzen kam, bis dahin war das Essen der Industrie nämlich pures Gift und kaum essbar – hier eine spannende Doku zu dem Thema). Schäden an den Luftröhren durch das Verreiben von antiseptischen Präperationen an den Kehlen oder dem Inhalieren von antibakteriellen Lösungen, chemische Belastung durch Chlorin oder chlorinhaltige Substanzen, z. B. Gase wie Phosgen oder Senfgas. Auch Nitroglyzerin wurde während des ersten Weltkriegs genutzt und sorgte für Atemwegsprobleme, Kopfschmerzen, Schwäche, Übelkeit und Übergeben, wie uns Nicholas Ashford ebenfalls in dem hervorragenden „Chemical Exposures: Low Level High Stakes“ erklärt. Der erhöhte Bedarf an Kriegswaffen sorgte auch für mehr Metallschweißen. Schweißen von galvanisierten Metall führte zu Zinkoxid-Dämpfen, die inhaliert werden, was Grippe-ähnliche Symptome wie Fieber, Husten, Atemschwierigkeiten und Schwäche herbeiführt.


Anm. Stefan Bamberg: Seit diesen Experimenten von 1918 sind viele Jahrzehnte vergangen in denen viele weitere solcher Experimente, z. T. in noch viel größerem Rahmen, durchgeführt wurden. Immer kam das gleiche Ergebnis heraus: Es konnte niemals Ansteckung von einer Person auf die andere nachgewiesen werden!

Siehe auch: Richtig reagieren bei Grippe

Es ist kaum zu glauben, aber kaum ein Mensch versteht heute, was denn eine Grippe in WAHRHEIT ist: Schlicht und einfach ein Sonderheilungsprogramm des Körpers zur beschleunigten Entgiftung! Das und nur das ist die Grippe, etwas anderes gibt es da nicht! Die Grippe ist also nicht die Krankheit(!!!), sondern bereits die bestmögliche Heilungsreaktion des Körpers. Schon allein den Punkt verstehen Schulmediziner bei allen Krankheiten nicht und fangen so an, immer die Sonderheilungsprogramme des Körpers zu bekämpfen, indem sie z. B. mit hochgiftigem Antibiotika die extra vom Körper produzierten Bakterien, die er für die beschleunigte Entgiftung benötigt, abtöten. Ein fataler Fehler, der schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann und dem Körper eben verunmöglicht, die Giftstoffe auszuscheiden! Eine bereits einmalige Antibiotika-Einnahme wird für immer irreparable Schäden nach sich ziehen und den Menschen in einen Teufelskreis setzen, wo er dazu neigt, häufig krank zu werden. Und wie oft haben die meisten Menschen heute bereits Antibiotika eingenommen?! Da müssen sie sich über nichts mehr wundern. So ein Irrsinn, zu meinen, den Körper mit diesen schweren Giften heilen zu wollen. Da sollte doch eigentlich der gesunde Menschenverstand sofort Alarm schlagen. Aber der ist anscheinend bei den meisten Menschen nicht mehr vorhanden.

Quelle:  Stefan Bamberg
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