Feinstoffliche Vergewaltigungen: Sexuelle Übergriffe in der Astralwelt

Feinstoffliche Vergewaltigungen: Was die Betroffenen schildern
Menschen liegen nachts im Bett, fühlen sich wie gefesselt oder gelähmt, erleben eine sexuelle Übergriffigkeit durch ein nicht-sichtbares oder halb-sichtbares Wesen und nehmen teilweise Bewegungen der Bettdecke oder Druck wahr, obwohl niemand körperlich anwesend ist. Solche Schilderungen tauchen immer wieder auf, und obwohl die Menschen unabhängig voneinander von ihren Erlebnissen berichten, weisen sie auffällige Ähnlichkeiten auf.
Das Interessante dabei ist: Die Schlafparalyse-Forschung kennt fast alle der geschilderten Phänomene. Sie kennt:
- Gestalten im Schlafzimmer
- Stimmen
- Berührungen
- Druck
- Schmerzen
- sexuelle Empfindungen
- Außerkörpererlebnisse
Die wissenschaftliche Interpretation lautet: Das sind unterschiedliche Halluzinations- bzw. Körperwahrnehmungsphänomene während eines REM-Wach-Übergangs.
Die esoterische Interpretation lautet dagegen: Der REM-Wach-Übergang öffnet einen besonderen Bewusstseinszustand. Und dann können daraus sowohl Astralreisen als auch Begegnungen mit Wesen entstehen.
Dieser Artikel untersucht das Phänomen des wahrgenommenen nächtlichen Angriffs aus klinischer, kultureller und erfahrungsbezogener Sicht und liefert überprüfbare Referenzen für das, was oft als “Incubus”-Angriff bezeichnet wird.
Erfahrungen mit Zeugen: Gemeinsame Halluzination oder subtile Wahrnehmung?
Es gibt auch Erfahrungen mit Zeugen: Ein Partner erwacht und stellt fest, dass der andere in sichtbarer Not ist —Ersticken, Keuchen, Kampf gegen eine unsichtbare Macht. Manchmal sieht der Zeuge etwas mehr: eine Form, einen Schatten, einen Nebel oder, wie in einem eindrucksvollen Bericht, einen Trichter rauchiger Energie, der in den offenen Mund des Schläfers strömt.
So heißt es z. B. in einem Zeugenbericht, dass der Ehemann beobachtete, wie seine Frau anstrengende, unregelmäßige Atemgeräusche von sich gab. Klinisch stimmt dies perfekt mit der physiologischen Realität des Inkubus-Erlebnisses überein. Der Kampf ums Atmen ist echt. Die Lähmung verhindert, dass die Atemmuskulatur und das Zwerchfell normal funktionieren, was zu einem Erstickungsgefühl und einer panischen, mühsamen Atmung führt, die ein Zeuge hören und sehen kann.
Der Bericht wird durch die visuelle Wahrnehmung des Ehemanns einzigartig fesselnd: Er sieht einen Trichter aus Rauch oder Energie, der in den offenen Mund seiner Frau fließt. Dies geht über die subjektive Halluzination des Schläfers hinaus in den Bereich des gemeinsamen oder bezeugten Phänomens.
Aus metaphysischen Traditionen ist der “rauchige Trichter” eine klassische Beschreibung eines ätherischen oder astralen Energietransfers. Es könnte als parasitäre Bindung oder Energieentzug interpretiert werden, bei dem ein körperloses Wesen oder eine Gedankenform einem verletzlichen Schläfer Vitalität entzieht, oft auch als Loosh bezeichnet. Das offene Mund- und Rachenchakra gilt als spezifisches Portal für diesen Austausch in Bewusstlosigkeitszuständen.
Negatives Astralreisen-Erlebnis mit einem „Incubus“

Als Incubus wird in der Mythologie ein männlicher nachtaktiver Dämon bezeichnet, der sich mit einer schlafenden Frau paart, meist ohne, dass sie davon etwas bemerkt. Das weibliche Gegenstück wird Succubus genannt. Von so einer Erscheinung erzählt folgender Erlebnisbericht während eines Astralreise-Versuchs:
„Ich liege in meinem Bett, die Augen geschlossen, vollkommen entspannt und bereit für eine Astralreise. Ich starre auf einen winzigen Lichtpunkt, der sich manchmal in seltsame Symbole wie das Auge des Horus verwandelt; diesen Punkt nutze ich, um mich zu konzentrieren. Ich spüre eine Vibration – etwas, das zuvor noch nie aufgetreten war –, und mir wird klar, dass meine erste Astralreise unmittelbar bevorsteht. Ich fühle, wie mein Körper und mein Geist immer weiter nach oben steigen; es ist ein wunderbares Gefühl. Es ist, als würde ich schweben. Ich erinnere mich an leuchtende Neon-Farbwellen. Als alles allmählich intensiver wird, höre ich Stöhnen und Ächzen.
Es ist „mein“ Inkubus. Das Phänomen ist mir nicht neu; diese Entität vergewaltigt mich fast jede Nacht während der Schlafparalyse und bei Nachtangstzuständen. Ich sage mir „Liebe, Frieden, Weisheit, Glück“ – eine Art Mantra, um meine Schwingung zu erhöhen und mich über diese niedere Entität zu erheben. Da die Astralreise immer deutlicher wird, glaube ich zunächst, ich hätte diesen Sex-Dämon erfolgreich hinter mir gelassen. Doch das ist ein Irrtum. Ich spüre einen Gegenstand um meinen Körper; es ist eine Art Fessel, wie ein Maulkorb, nur für den ganzen Körper. In diesem Moment glaube ich, nun gefangen zu sein.
Mit zunehmender Intensität der Astralreise verändert sich mein Bewusstsein spürbar. Ein überwältigendes Gefühl der Glückseligkeit wechselt sich mit dem genauen Gegenteil ab. Eine weitere Entität nähert sich von hinten und berührt mich; die Berührung fühlt sich sehr schleimig an. Dann spüre ich einen schmerzhaften, unangenehmen Druck: Es scheint, als würde die Entität ihre Hand durch meine Brust schieben und mein Herz zusammendrücken. Das Gefühl hat eine sexuelle Komponente. Dann beginnt sie, meinen Körper abzulecken. Das beunruhigt mich nicht sonderlich, da ich solche Dinge aus der Schlafparalyse kenne. Doch was danach geschieht, ist geradezu erschreckend.
Ich erinnere mich, wie mir die Entität einen scharfen Gegenstand reicht und ich dagegen drücke. Ich kann nichts sehen, außer kühle Farben, und bemerke, dass sich mein Bewusstsein in einen Zustand versetzt hat, den ich so noch nie erlebt habe.
Plötzlich sticht die Entität mit diesem Gegenstand auf mich ein. Der Schmerz ist extrem. Das zog sich eine ganze Weile hin. Zeitweise hörte ich einen Mann schreien. Ich hatte das Gefühl, meine Seele würde misshandelt und gefoltert. Der Schmerz wirkte so real. Ich fragte mich: „Wie ist es möglich, in diesem Zustand Schmerz zu empfinden?“
Ich war währenddessen hellwach; ich war also nicht eingeschlafen, und es handelte sich weder um eine Schlafparalyse noch um Nachtangst.
Es ging weiter. Die Folter dauerte an, doch dann begann sich der Schmerz sehr lustvoll anzufühlen, und ich … so ungern ich das auch zugebe: Ich genoss es. Gleichzeitig kreiste jedoch der Gedanke in meinem Kopf, warum um alles in der Welt ich Schmerz mögen sollte. Es erinnerte mich an den Film „Hellraiser“, in dem die Zenobiten Schmerz genießen. Was zur Hölle? Die Astralreise endete. Wow, das war eine wahre Tortur. Das war womöglich eines der intensivsten Erlebnisse meines Lebens. Meine arme Seele.
Es ist offensichtlich, dass Menschen auch positive Astralreisen erleben; ich möchte also niemanden davon abschrecken – ich weiß, dass ich eines Tages eine positive Erfahrung machen werde. Meine Schwingung ist sehr niedrig; ich beschäftige mich neuerdings mit dem Hinduismus und der Arbeit an meinen Chakren. Dass sie jedoch *so* niedrig war, wusste ich nicht. Hat vielleicht jemand einen Rat? Wie erwähnt, leide ich unter Schlafparalyse und Nachtangst – schon seit Langem, und ich glaube, dass da ein Zusammenhang besteht, etwa mit den dämonischen Wesenheiten dabei.
Früher war ich Atheist, doch diese Erlebnisse – so beängstigend sie auch waren – haben mich auf den Weg zur spirituellen Erleuchtung geführt. Ich finde, es ähnelt auf unheimliche Weise dem Höhlengleichnis: Erleuchtung ist kein leichter Weg, sondern ein beschwerlicher, bei dem der Höhlenbewohner über scharfe Felsen nach oben ins Licht der Erleuchtung gezogen wird.“
Kulturübergreifende, verifizierbare Berichte über nächtliche Übergriffe
Bei den geschilderten Erlebnissen handelt es sich um ein universelles menschliches Phänomen, das in volkskundlichen und anthropologischen Studien ausführlich dokumentiert ist; dies unterstreicht seine Realität als konsistentes Wahrnehmungsereignis.
Das weltweite Phänomen des „Druckgeistes“:
- Kanada: Die „Old Hag“ (alte Hexe) von Neufundland.
- Japan: „Kanashibari“ (in Metall gebunden oder fixiert).
- Mexiko: „Subirse el muerto“ (der Tote klettert auf einen).
- Karibik: „Kokma“- oder „Duppy“-Angriffe.
- Skandinavien: „Mara“ (wovon sich das englische Wort „nightmare“ – Albtraum – ableitet).
- Islamische Tradition: Für das Gefühl, im Schlaf erdrückt zu werden, werden oft „Dschinn“ oder „Ifrit“ verantwortlich gemacht.
- Wissenschaftliche Dokumentation: Das wegweisende Werk des Volkskundlers David J. Hufford, „The Terror That Comes in the Night“, bildet einen Eckpfeiler der wissenschaftlichen Forschung zu diesem Thema. Durch eingehende Interviews identifizierte er das „Old-Hag“-Erlebnis als ein konsistentes und kulturübergreifendes Syndrom, das durch eine Lähmung im Wachzustand sowie das Gefühl einer fremden Präsenz, durch Druck und durch Erstickungsgefühle gekennzeichnet ist. Er vertrat die Auffassung, dass es sich um eine natürlich auftretende, kulturübergreifende Erfahrung handele, aus der die entsprechenden Überlieferungen hervorgegangen seien – und nicht um ein Phänomen, das erst durch diese Überlieferungen hervorgebracht wurde, soll heißen: Die erstaunliche kulturübergreifende Ähnlichkeit der Erlebnisse lässt sich nicht einfach dadurch erklären, dass Menschen überall dieselben Geschichten gehört haben. Vielmehr könnten die Geschichten aus einem zugrunde liegenden menschlichen Erlebnis entstanden sein.
- Moderne Parallelen: Online-Foren und Datenbanken zur Erforschung paranormaler Phänomene (wie etwa die Archive der Parapsychological Association) enthalten zahlreiche Augenzeugenberichte, die dem klassischen Inkubus-Modell entsprechen; oft werden diese durch Zeugen bestätigt, die hörbare Anzeichen von Not wahrnahmen oder – seltener – visuelle Phänomene beobachteten.
Der Vorgang im Lichte der Matrix: Die Loosh-Gewinnung
| Ebene | Was geschieht |
| Körperlich-physiologisch | Schlafparalyse: Der Körper ist im REM-Schlaf noch gelähmt, das Bewusstsein wird teilweise wach. In diesem Zustand sind intensive, real wirkende Wahrnehmungen möglich. |
| Energetisch / feinstofflich | In der Phase zwischen Wachen und Schlafen sind die Hüllen durchlässiger. Dichte, parasitär oder archontisch wirkende Muster können in diesem Fenster leichter andocken und sexuelle / angstbesetzte Energie ernten. |
| Loosh-Aspekt | Angst + sexuelle Energie + Gefühl von Machtlosigkeit erzeugen besonders dichtes Loosh. Deshalb sind solche Übergriffe für bestimmte niedrigschwingende Kräfte „attraktiv“. |
| Wahrnehmung | Das Erlebnis wird als Wesen, körperlichen Druck, Bewegungen der Decke oder direkte sexuelle Handlung erlebt – je nach Sensibilität und kultureller Prägung unterschiedlich übersetzt. |
Das Phänomen der Schlafparalyse
Schlafparalyse (Schlaflähmung): Ein Zustand, bei dem das Gehirn beim Aufwachen oder Einschlafen bereits bei Bewusstsein ist, der Körper sich aber noch in der traumassoziierten Muskelstarre befindet. Oft begleitet von außersinnlichen Wahrnehmungen oder dem Gefühl einer schweren Last auf der Brust.
Der Mechanismus: Während des REM-Schlafs induziert der Hirnstamm eine Muskelatonie – eine vorübergehende Lähmung, die uns daran hindert, unsere Träume körperlich auszuleben. Schlaflähmung tritt auf, wenn dieser Mechanismus vor dem vollständigen Einschlafen aktiviert wird (hypnagog) oder nach dem Aufwachen anhält (hypnopomp). Das Individuum ist wach und bei Bewusstsein, kann sich aber nicht bewegen. Dieser biologische Zustand ist der durchgängige Auslöser für die “Angriffs-”Erlebnisse.
Schlafparalyse ist eng an den REM-Schlaf gekoppelt. Man spricht auch von sogenannter REM-Atonie: Während des REM-Schlafs wird die Skelettmuskulatur weitgehend blockiert. Wenn das Bewusstsein schon wach ist, diese Muskelhemmung aber noch besteht, entsteht die Schlafparalyse.
REM-Schlaf → Bewusstsein wird wach → Muskelhemmung bleibt noch bestehen → Schlafparalyse
Dabei können gleichzeitig auch noch REM-nahe Trauminhalte und Wahrnehmungen vorhanden sein. Deshalb kann man beispielsweise:
- Personen im Zimmer sehen,
- Stimmen oder Geräusche hören,
- eine körperliche Berührung oder jemanden auf dir spüren,
- eine Präsenz wahrnehmen,
- oder sogar noch teilweise in einer Traumszene sein.
Hinweis: Die Schlafparalyse ist aber selbst nicht das eigentliche Problem, sondern nur ein ungewöhnlicher körperlicher Zustand, aus dem verschiedene Erlebnisformen hervorgehen können. Sie kann beängstigend sein, und der erste Impuls ist meist, dass man versucht, wachzuwerden, z. B. mithilfe der Bewegung von Fingern oder anderen Körperteilen. Wenn man aber diese Angst überwindet, kann die Schlafparalyse bewusst auch als Schwellenzustand für den Einstieg in eine Astralreise genutzt werden.
Feinstoffliche Übergriffigkeit
Es handelt sich bei den geschilderten Erlebnissen in der Regel nicht um einen normalen menschlichen Angreifer und auch nicht um reine Einbildung.
Es ist eine Form von feinstofflicher Interferenz / Übergriffigkeit, die:
- den gelähmten oder halb-wachen Zustand ausnutzt,
- sexuelle und angstbesetzte Energie absaugt,
- und oft mit dem Gefühl von totaler Hilflosigkeit einhergeht (was die Ernte verstärkt).
Die klassischen Bezeichnungen (Incubus/Succubus, „Nachtalb“, bestimmte Entführungs- oder Besetzungsberichte) beschreiben Varianten desselben Musters, bei dem niedrigschwingende , parasitär arbeitende Interferenzformen auftreten, die besonders in der Nacht und in vulnerablen Bewusstseinszuständen aktiv werden.
Warum nur wenige solche Berichte?
Die meisten Menschen erinnern sich nicht klar oder deuten es als Alptraum. Nur ein kleiner Teil behält die Wahrnehmung so scharf, dass sie es als reales Ereignis mit Wesen und physischen Begleiterscheinungen (Druck, Deckenbewegung) beschreiben.
Deshalb tauchen unter Hunderten von feinstofflichen Berichten nur wenige solcher Schilderungen auf. Sie sind relativ selten in der klaren Erinnerung, aber das zugrundeliegende Muster ist weiter verbreitet, als es scheint.
Wichtige Klarstellung
- Das Erlebnis ist für die Betroffenen real und oft traumatisch.
- Es ist keine „normale“ menschliche Vergewaltigung und auch kein Beweis für allgegenwärtige physische Wesen im Zimmer.
- Es ist eine niedere, energetisch-sexuelle Interferenz, die den besonderen Zustand der Schlafparalyse / Durchlässigkeit nutzt.
- Die Macht dieses Musters nimmt ab, wenn die Person lernt, im Anflug solcher Zustände seine seelischen Verbindung zu halten, innere Grenzen zu setzen und der Angst- und Opferenergie weniger Nahrung zu geben.
Kurze Zusammenfassung
Solche nächtlichen Erlebnisse von Lähmung und sexueller Übergriffigkeit durch nicht-sichtbare Wesen sind in der Matrix als feinstoffliche, parasitär-archontische Interferenz erklärbar. Sie nutzen den durchlässigen Zustand zwischen Wachen und Schlafen, ernten Angst- und Sexualenergie und hinterlassen oft das Gefühl totaler Machtlosigkeit. Sie sind real als energetisches Ereignis, selten in der klaren Erinnerung und verlieren an Kraft, wenn der Betroffene lernt, seine seelische Verbindung und die eigenen Grenzen auch in diesen Zuständen zu halten.
Das sind keine normalen Albträume und keine gewöhnlichen Übergriffe. Es sind niederfrequente Interferenzmuster, die den vulnerablen Nachtzustand ausnutzen und starke Energie ernten.
Für Betroffene gilt dasselbe Prinzip wie bei anderen Interferenzen: Die seelische-göttliche Verbindung halten, der Angst nicht die volle Macht geben und wissen, dass das wahre Wesen – also sozusagen der göttliche Funke – selbst nicht besetzt oder zerstört werden kann.
Quellen:
https://robertjrgraham.ca/the-incubus-encounter-a-clinical-and-esoteric-analysis-of-nocturnal-assault-phenomena/
https://www.reddit.com/r/AstralProjection/comments/rlaqrd/attacked_abused_by_lower_entities/
http://lunaterramartis.com/2026/09/25/feinstoffliche-vergewaltigung/
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S105381009990404X
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