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Stiller Krieg mit Strahlenwaffen der Sowjets mit WOODPECKER (seit ca. 1970) + den USA mit HAARP (seit ca. 1990)

Werner Altnickel

Seit Jahrzehnten wird ein unsichtbarer Krieg mit Energiewaffen ausgetragen. Was haben gefährliche Technologien wie WOODPECKER der SOWJETS und HAARP der USA mit Chemtrails, dem Ozonloch und Tschernobyl zu tun?

Haarp - Krieg mit Strahlenwaffen

Nordöstlich von Gakona, gut getarnt in einem Waldgebiet in der Wildnis Alaskas liegt die US-Mikrowellen-Sendeanlage HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program). Offiziell ist der Zweck dieser Antennenanlage neben der Erforschung von Kommunikation, Navigation  und  Funkwellenausbreitung  vor allem die Untersuchung der Atmosphäre mittels Radiowellen.

Doch es spricht vieles dafür, dass diese hochpotente Technologie für Umweltkriege eingesetzt wird; so ist es möglich, mit HAARP die Ionosphäre aufzuheizen, das Wetter zu verändern und Naturkatastrophen auszulösen. HAARP in Alaska ist die bekannteste, aber keineswegs die einzige dieser Sendeanlagen; ähnliche Projekte gibt es rund um die Welt. Einige von ihnen basieren auf Tesla-Technologie und können zur Erzeugung von Skalarwellen genutzt werden. Offenbar wird damit schon seit Jahrzehnten ein stiller Krieg ausgetragen.

Elektromagnetische Kriegsführung ist lange bekannt

Der ehemalige US-Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski hielt 1970 in seinem Buch „Zwischen zwei Zeitaltern“ fest: „Die Kontrolle des Weltraums und des Wetters haben als strategische Schlüsselelemente Gibraltar und den Suez-Kanal ersetzt. Aufgrund neuer Technologien werden den Führern der bedeutenden Nationen Methoden der geheimen Kriegführung zur Verfügung stehen.“ Und weiter: „Verfahren zur Wetteränderung könnten eingesetzt werden, um längere Dürreperioden oder Stürme hervorzurufen und auf diese Weise eine Nation zu schwächen und sie zu veranlassen, die Forderungen ihres Widersachers zu erfüllen.“

1976/77 entwickelt die UNO (auf Anregung der Sowjets 1975) die ENMOD- Konvention zur Ächtung und Begrenzung von Umweltkriegen. In deren Anhang 2 sind zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten von Umweltmanipulationstechniken benannt:

„Erdbeben, Tsunamis, die Unterbrechung der ökologischen Balance einer Region, Änderung der Wettermuster (Wolken, Niederschlagsmenge, Zyklone und Tornados), Änderungen in Klima-Mustern und in Meeresströmungen. Änderungen des Zustands der Ozonschicht und der Ionosphäre“.

Und der ehemalige US-Verteidigungsminister Wiliam Cohen führte 1997 an einer Terrorismus-Konferenz aus:

„Einige Staaten … betreiben eine Art Ökoterrorismus, wobei sie das Klima verändern, Erdbeben erregen und Vulkane zum Ausbruch bringen mithilfe elektromagnetischer Wellen.“

Was hat HAARP mit Chemtrails zu tun?

chemtrails 1

Normale Kondensstreifen (contrails) können sich ab mindestens 70 Prozent Luftfeuchtigkeit und mindestens minus 40 Grad Celsius aus den Abgaspartikeln von Düsentriebwerken bilden. Die Partikel wirken als Impfkerne für daran wachsende Eiskristalle. Atmosphärische Bedingungen für ihre Entstehung sind in der Regel erst oberhalb von circa 7.500 Metern Flughöhe gegeben. Kondensstreifen können unter extremen atmosphärischen Bedingungen bis zu circa 20 Minuten am Himmel stehen bleiben, bevor sie sich wieder auflösen. Die meisten vergehen aber nach wenigen Sekunden.

Ganz anders die langandauernden Aerosolstreifen, die sogenannten „Chemtrails“. Diese enthalten neben den sowieso in den  Flugzeugtreibstoffen  enthaltenen, teilweise gefährlichen Zuschlagstoffen weitere Chemikalien, Metallstäube und Polymere und weisen meist ein wesentlich dichteres, stärker reflektierendes Erscheinungsbild auf. Sie können  stundenlang am Himmel stehenbleiben, bevor sie zu einer milchigen Schicht zerfließen (white  skies).  Diese  „weiße Himmelseinfärbung“ wurde übrigens als auffälliges Resultat der im  IPCC-Report 2001 (Intergovernmental Panel on Climate Change) empfohlenen Aluminiumstaub-Ausbringung beschrieben.

Nebst SRM Solar Radiation Management (UV-Strahlungsdämpfung) gibt es eine ganze Reihe von Anwendungsgebieten im Zusammenwirken mit starken Mikrowellen-Sendeanlagen wie HAARP. Durch Metallstäube im Micro- bis NANO- Meter-Maßstab leitend gemachte Atmosphären-Areale können zum Beispiel reflektierende Schichten geschaffen werden, die wiederum für diverse Radar-Anwendungen wie über den Horizont reichendes oder dreidimensionales Gefechtsfeldradar nutzbar sind.

Als Teil chemischer und elektromagnetischer Manipulationstechniken sind Chemtrails einerseits für Geoengineering, andererseits zur Beeinflussung des mentalen und körperlichen Befindens der Menschen nutzbar. Einige Anwendungen dienen auch zur Bevölkerungskontrolle. Aluminium, Barium, Strontium, Mangan, Titan, Karbon, Black Dust, Smart Dust (Nanoschaltkreise) sowie Polymere und weitere Stoffgemische aus z.B. Mykoplasmen oder Bakterien in verschiedenen Konzentrationen wurden bereits vor Jahrzehnten im Fallout weltweit gemessen. Die ausgebrachten Stoffe haben auf jeden Fall negative Gesundheitsauswirkungen, welche wiederum dem pharmakologisch-industriellen Komplex finanzielle Gewinne durch einen höheren Krankenstand bescheren.

Die sogenannten Eliten wünschen sich bekanntlich eine geringere Weltbevölkerung. Sogar das Max-Planck-Institut hält in einer Presseerklärung eine Anzahl von circa zwei Milliarden Menschen für erstrebenswert. Die  Majorität der führenden Politikvasallen sowie UNO und WHO reagieren nicht auf die Umwelt- und Gesundheitsschäden, weil sie Werkzeuge der New-World-Order-Agenda sind. Auch die großen Umweltschutzorganisationen wie GREENPEACE, WWF+ B.U.N.D. halten sich bedeckt und tabuisieren diese Thematik sogar gegenüber ihren eigenen Mitgliedern.

Ich war selbst 17 Jahre lang Greenpeace-Aktivist und wurde 2005 wegen meiner internen und öffentlichen Aufklärungsarbeit zu HAARP, Chemtrails, 9/11 und Uranmunition 2005 gekündigt, mit dem Hinweis, dass diese Aktivitäten Greenpeace-Zielen widersprächen. Greenpeace ist bis  heute  nicht  gewillt,  sich diesen Themen anzunehmen. Die Organisation arbeitet  sich lieber  an der verlogenen CO₂-Klimakatastrophen- Religion ab und hat jegliche Kritik am Militär – also das „Peace“ – aus dem Programm genommen. Der GREENPEACE- Slogan „TATEN STATT WARTEN“ hat sich schon lange (z. B. bei obigen Themen) in „WARTEN STATT TATEN“ verkehrt!

Die Ozonloch-Schwindelstory

ozonloch

Mitte der 1980er-Jahre lief die Ozonloch-Story an. Uns wurde weisgemacht, dass Spraydosen-Treibgase, PU-Dämmstoffgase, Kühlschrank-Kältemittelgase und sogar die Halone in Feuerlöschern die alleinige Schuld an der Ozonschichtzerstörung und damit an steigenden Hautkrebsraten hätten. Schuldig erklärt wurde der Endverbraucher, welcher ja auch, wenn er sich schuldig fühlt, ohne Murren die geplante Zeche zahlt.

Was uns verschwiegen wurde, war, dass die Kühlschrankkompressor-Kühlmittelpatente R11 und R12 des Chemiegiganten DuPont ausliefen und China sowie die Entwicklungsländer mit ihren Riesenmärkten nun keine teuren Lizenzgebühren mehr zu zahlen hatten. Das musste verhindert werden, indem die bewährten Kühlmittel verteufelt wurden. Denn man hatte ja schon das (zwar schlechtere, aber vielfach teurere) Kühlmittel R134a entwickelt, mit dem man gedachte, weitere 30 Jahre Lizenzgebühren zu kassieren. So kam es zum FCKW-Verbot im Westen. China durchschaute wohl die Taktik und schloss sich nicht an.

Außerdem verschwieg man uns, was die wahren Ozonschichtzerstörer sind: die gewaltigen Fluoridemissionen der Oakridge-Atombombenlaboratorien,  die  durch die USA und die UdSSR ausgelösten Atombombenexplosionen in der Stratosphäre sowie die zerstörerischen Chemikalien, die bei Tausenden von Raketenstarts freigesetzt wurden. Und nicht zuletzt waren es die elektromagnetischen Mikrowellenexperimente von kraftvollen Sendeanlagen wie WOODPECKER und HAARP etc., welche auch noch die vor Strahlung schützende Ionosphärenschicht zusätzlich beeinträchtigt haben!

Zur selben Zeit wie die Ozonloch-Story wurde übrigens auch die Klima- Schwindelstory erfunden. Das Hauptklimagas ist Wasserdampf. In der Luft sind nur 0,038 Prozent CO₂ enthalten, wovon der menschgemachte Anteil weniger als fünf Prozent beträgt. Ohne den Pflanzen-Nährstoff CO₂ wächst und lebt fast nichts, keine Pflanzen, keine Tiere und keine Menschen. Mehr CO₂ gleich besseres Pflanzen-Wachstum gleich mehr Nahrungsmittel! Aber das sog. „Klima- Killer-Gas“ CO₂ muss aus ideologischen und Klima-Steuer-Abzocke-Gründen etc. angeblich reduziert werden?!

Was bei der Atom-Katastrophe von Tschernobyl wirklich geschah

tschernobyl

Nach jahrelanger Recherche und dem Sammeln vieler Dokumente ist mein Ergebnis, dass auch das Tschernobyl-Unglück durch HAARP-ähnliche Technologie ausgelöst wurde. Viele Indizien weisen darauf hin, dass das Atomkraftwerk in Tschernobyl im Zuge eines Erdbeben erregenden Skalarwaffen-Gefechts zwischen den SOWJETS und den USA samt eines „Kleinen befreundeten Staates“ (lt. SKALARWAFFEN-Spezialist US-Oberst Leutnant Tom Bearden) zerstört wurde.

Schon 1976 hatten die Sowjets mit ihren skalaren „Woodpecker“-Interferometer-Sendern begonnen, die USA unter anderem mit Wettermanipulationen zu agitieren. Der Name „Woodpecker“ (Specht) entstand, weil Funkamateure die Sendewellen, welche vom Osten her kamen, als hämmerndes Störgeräusch empfingen.

Tom Bearden, ehemaliger Oberstleutnant des US-Militärs, Skalartechnik-Spezialist und Analytiker beim Pentagon, berichtet über die Hintergründe des Tschernobyl-Desasters in seinem Buch „Fer de Lance“ im Detail:

„Im April 1986 hatte der KGB begonnen, mit dem Interferometer- Sender elektromagnetische Energie in die Seiten des San-Andreas-Grabens zu induzieren, welcher sich durch Los Angeles und bis nach San Francisco zieht. Die Strahlen kamen von zwei Richtungen: vom Norden herunter über die Nordpolregion sowie vom Osten herum. Die Wellen hatten klare Signaturen, symptomatisch für die Sowjet-Methode, sehr große Erdbeben zu induzieren. Ziel war es, den ganzen San- Andreas-Graben entlang eine Serie gewaltiger Erdbeben mit starken Nachbeben zu produzieren – sie bereiteten das „eine, große Erdbeben“ vor, welche so lange erwartet und befürchtet wurde.“

Bearden berichtet, wie im letzten Moment eine geheime Aktionsgruppe mit ihm in Verbindung trat, um den zerstörerischen Plan der Sowjets zu vereiteln:

„Sie gaben an, dass sie einen der russischen Skalarsender ausschalten könnten, indem sie mittels einer speziellen elektronischen Vorrichtung ein kraftvolles Signal produzierten, welches  direkt in den Sender zurücklaufen und diesen katastrophal „ausbrennen“ würde. Sie feuerten am 25. April 1986, genau wie sie es versprochen hatten, und zerstörten einen der KGB-Sender – der anscheinend einige Kilometer von Tschernobyls Kernreaktoren entfernt stand.“

In dem Moment, als der KGB-Sender getroffen und zerstört wurde, stellte der Ingenieur Bill Bise fest, dass das Woodpecker-Signal plötzlich ausfiel. Ohne es zu wissen, war er indirekt Zeuge des entscheidenden Gegenschlages in einer brandgefährlichen Schlacht geworden.

Es war die gewaltige Entladung dieses elektromagnetischen Pulses, die den AKW-GAU induzierte! Bei der zerstörten Sendeanlage klinkten die Sicherheitseinrichtungen ein, das große Strahlenpotenzial wurde aufgefangen und während circa 24 Stunden gehalten, indem die Energie schrittweise langsam in die Erde eingeleitet wurde.

woodpecker
Duga-Radar-Anlage in der Nähe von Tschernobyl, elektromagnetische Waffe, die die Tschernobyl-Katastrophe ausgelöst hat. Die skalaren Angriffs-Radar-Antennenwände sind 150 m hoch und jeweils 600 m lang. Sie befinden sich in der Nähe von Pripjat und den militärischen Tschernobyl-AKWs.

Die aufgeschreckten Operatoren beim AKW Tschernobyl fuhren unverzüglich die Reaktoren herunter. Aber das Uran in den Brennstäben saß selbstverständlich noch da. Mit angehaltenem Atem wartete man ab, ob die Sicherheitsvorkehrungen halten würden.

Am 26. April brachen die Sicherheitseinrichtungen zusammen. Die Energie entlud sich blitzartig und traf den nächstgelegenen Reaktor. Ein Teil des getroffenen Urans im Reaktorkern spaltete sich sofort und schoss aus der Behälterstruktur. Nuklearer Fallout verteilte sich über fast ganz Europa. Der Rest der Katastrophe ist bestens bekannt.

Was wenig bekannt ist: Laut Aussagen des Kraftwerkspersonals gingen der Explosion seltsame bläuliche Lichterscheinungen in der Reaktorhalle voraus, auf die ein 20-sekündiges Erdbeben folgte. Die Rede ist von einem „merkwürdigen Licht“, einem „Schimmer, der nach oben schlug bis zu einer Höhe von 100 Metern“. Der in Augenzeugenberichten mehrfach geschilderte Lichtschimmer ist eine klare Signatur – er entsteht bei der Ionisierung der Luft durch den elektromagnetischen Puls, mit dem die Erde zum Beben gebracht wird.

Unwissende Völker schlafen besser

Der Zusammenhang des AKW-Unglücks mit dem Skalarwaffen Angriff sollte nach Anweisungen des KGB keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen. Auch Bilder von den Antennenanlagen wurden vom sowjetischen Geheimdienst zensiert. Die Tschernobyl-Reaktoren dienten auch der Plutoniumgewinnung für Atomwaffen und befanden sich daher wie die Sendeanlagen unter KGB-Kommando.

Bis heute wird kaum über die skalaren Angriffs- und Abwehr-Radaranlagen bei Tschernobyl berichtet, die nur zum Teil realisiert wurden. Professor Lengfelder vom Otto-Hug-Strahleninstitut, welcher regelmäßig die Region um Tschernobyl aufsuchte, hielt 2003 fest, dass die Tschernobyl-Reaktoren für das „Star-Wars“- Programm der Sowjets vorgesehen waren, das im Endausbau insgesamt 16 AKWs zum Betrieb von 10 gigantischen, 150 Meter hohen und je 600 Meter langen Mikrowellenantennen im Umkreis von 35 Kilometern vorsah!

Und in einer Bayern3-Doku von 2006 wird der „Wald von Strommasten“ in der Sperrzone von Tschernobyl kommentiert, „der nicht eingeschmolzen werden kann, weil der Stahl radioaktiv bliebe. Über die Strommasten floss früher Strom für Haushalt und Industrie, aber auch für die Hochfrequenz-Raketen-Abwehranlage, mit der die Sowjets US- und Nato-Raketen eliminieren wollten.“ Dies war das erste Mal, dass im BRD-Fernsehen die „Woodpecker“-Anlagen als aktive Angriffs- und Verteidigungs-Radaranlagen benannt wurden!

Doch für den Westen wie für den Osten bleiben die wahren Vorgänge hinter Tschernobyl ein Tabu. Man will die Bevölkerungen nicht mit der Wahrheit beunruhigen, dass der „Kalte Krieg“ in Wirklichkeit gar nicht so kalt war. Und schließlich laufen auch im heutigen Schein-Frieden stille und unsichtbare Kriege ab. Unwissende Völker schlafen besser und lassen sich leichter regieren!

So weisen viele Indizien darauf hin, dass zuerst die Sowjets und später die USA mit elektromagnetischen Waffen weltweit u.a. Erdbeben ausgelöst haben, beispielsweise vor Aceh und in Haiti. Die Motive liegen auf der Hand: Bei Aceh wurden auf einen Schlag die aufmüpfigsten Muslime neutralisiert, welche die reichen Öl- und Gasfelder von Exxon-Mobil bedrohten. In Haiti, im „Hinterhof der Amerikaner“, wurden die instabilen Verhältnisse auf einen Schlag beendet und das verhasste Kuba in die Zange genommen. So reicht mittlerweile auch eine Drohung der USA, um die Länder zu disziplinieren.

Was kann man gegen das globale Verbrechen tun?

Da fast alle Massenmedien ihrer Aufklärungspflicht bei politisch und militärisch brisanten Themen nicht mehr nachkommen, ist es zunächst erforderlich, dass möglichst viele Menschen durch alternative Medien von diesen gefährlichen Manipulationen erfahren. Jeder Einzelne sollte gegenüber Politik, Behörden, Umweltschutzverbänden, Kirchen etc. in Wort und Schrift klar zum Ausdruck bringen, dass er nicht bereit ist, diese unhaltbaren Zustände weiterhin still zu erdulden.

Untätigen Verbänden könnte man seine Beiträge entziehen. Eine noch bessere nationale und internationale Vernetzung und Solidarisierung der Menschen ist unbedingt erforderlich, um noch effektiver unseren Protest publik machen zu können. Jeder sollte sich auch seiner mentalen Kräfte bewusst werden und diese positiv einsetzen. Nur die Untätigkeit der vielen Gutwilligen  gibt  den  relativ wenigen Böswilligen die Macht, diese destruktiven Dinge zu tun.


Werner AltnickelWerner Altnickel ist selbständiger Fernsehtechnikmeister und war 17 Jahre lang Greenpeace-Aktivist mit Schwerpunkt Atomenergie und alternative Energie. Er ist ein preisgekrönter Pionier auf dem Gebiet der Photovoltaik (DEUTSCHER SOLARPREIS 1997 von EUROSOLAR + zwei weitere UMWELT- Preise) sowie Solar- Photovoltaik-Anlagen + BHKW + Solarautomobil- Besitzer seit 1988. Das Solarmobil wurde mit schon 1988 mit Solarstrom betankt !

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