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Die CIA sieht sich heftigen Reaktionen ausgesetzt, nachdem ein geheimes Dokument mit einem potenziellen Heilmittel gegen Krebs nach 60 Jahren freigegeben wurde

Ein kürzlich wiederentdecktes CIA-Dokument aus 1951 wirft Fragen auf: Es fasst einen sowjetischen Forschungsartikel von 1950 zusammen, in dem Biologe Prof. V. V. Alpatov biochemische Parallelen zwischen Parasiten und Krebszellen beschreibt – beide bevorzugen sauerstoffarme Umgebungen und speichern Glykogen.

Bestimmte Anti-Parasiten-Mittel (wie Myracyl D, Guanozolo oder Atebrin) zeigten in Mäuse-Experimenten Wirkung gegen Tumore. Die CIA übersetzte und archivierte das Dokument während des Kalten Krieges – möglicherweise um sowjetische Fortschritte zu beobachten.

Frage: Wird seit Jahrzehnten Wissen unterdrückt, das Parasiten-Mittel wie Ivermectin (heute in manchen Berichten krebshemmend) als Alternative zu teuren und schädlichen Therapien nutzbar machen könnte? Big Pharma und Geheimdienste hätten ein Interesse, echte Heilansätze zu blockieren.

Das Dokument selbst behauptet keine fertige Heilung und keinen Parasiten als Krebsursache – doch es passt zu Otto Warburgs alten Erkenntnissen über den Stoffwechsel von Krebszellen (dazu später mehr).

CIA unterdrückte über 60 Jahre potenzielles Heilmittel gegen Krebs
Das Dokument, das im Februar 1951 erstellt und 2014 freigegeben wurde, fasst eine sowjetische wissenschaftliche Arbeit zusammen, die auffällige Ähnlichkeiten zwischen parasitären Würmern und krebsartigen Tumoren untersuchte

Die CIA wurde also sozusagen gerade dabei erwischt, 60 Jahre lang ein potentielles Heilmittel gegen Krebs verborgen gehalten zu haben. Ein CIA-Dokument beweist tatsächlich, dass die Behörde sowjetische Forschungsergebnisse geprüft hat, die zeigen, dass parasitäre Würmer sich auf biochemischer Ebene genau wie Krebstumore verhalten. Noch besser: Antiparasitäre Medikamente vernichteten Tumore in Labortests!

Aber anstatt dies lautstark zu verkünden und Millionen Menschen zu retten, stuften sie es als geheim ein und ließen es in ihren Archiven verrotten, während die Pharmaindustrie Trillionen mit giftiger Chemotherapie, Bestrahlung und „Behandlungen” verdiente, die Patienten ein Leben lang krank halten. Warum? Weil eine billige, einfache Heilmethode ihre milliardenschwere Krebsindustrie als Geldquelle zerstören würde.

Hier ging es also nie um Gesundheit. Es ging um Bevölkerungskontrolle, Rockefeller-Medizin und darum, die Herde schwach, pleite und abhängig zu halten. Wie viele Ihrer Familienmitglieder, Freunde oder Angehörigen haben gelitten und sind gestorben, während diese kleine parasitäre Gruppe, die sich die „Elite“ nennt, sich ins Fäustchen lachten? Das Dokument ist öffentlich. Die Wahrheit ist ans Licht gekommen. Sie können es eben nicht für immer unter den Teppich kehren. 

Das freigegebene CIA-Dokument vom Februar 1951 war als VERTRAULICH gekennzeichnet und blieb bis 2014 geheim. Es fasst eine sowjetische wissenschaftliche Arbeit aus dem Jahr 1950 zusammen und skizziert klare biologische Ähnlichkeiten zwischen bösartigen Tumoren und bestimmten Parasiten, darunter Darmwürmer.

Beide gedeihen unter sauerstoffarmen Bedingungen. Beide speichern Glykogen als Energiereserve. Beide erzeugen effizient Energie mit sehr wenig oder gar keinem Sauerstoff. Der Bericht hebt mehrere Schlüsselpunkte hervor:

  • Tumore und Parasiten fungieren als „Aerofermentoren“. Sie erzeugen in sauerstoffarmen Umgebungen effektiv Energie und überleben in nahezu sauerstofffreien Umgebungen. Dies entspricht den sauerstoffarmen Kernen, die häufig bei soliden Tumoren zu sehen sind, sowie den sauerstoffarmen Bedingungen im Darm, in dem viele Parasiten leben.
  • Frühe Experimente testeten Verbindungen, die Parasiten angreifen sollten, und entdeckten, dass sie auch Tumore beeinflussen. Beispiele sind:
    – Myracyl D, mit dem man parasitäre Infektionen wie Bilharziose behandelte und welches ebenfalls Wirksamkeit gegen bösartige Tumore zeigte.
    – Guanozolo, das die für DNA und RNA wesentliche Nukleinsäure-Produktion blockierte und das Wachstum sowohl bei Mikroben als auch bei Tumoren bei Mäusen verlangsamte.
    – Verschiedene Formen von Atebrin (ein Malariamittel) beeinflussten sowohl Tumorgewebe und als auch Parasiten anders als gesunde Zellen, was auf veränderte Rezeptoren in Krankheitszuständen hinweist.
  • Weitere gemeinsame Merkmale sind ein ungewöhnlicher Purin-Stoffwechsel, modifizierte Proteine und mögliche einzigartige Antigene, die zur Krebsentwicklung beitragen können.

Diese Beobachtungen zeigen, dass wirksame Behandlungen gegen Parasiten aufgrund der gemeinsamen Biologie auch auf Krebs übergehen können. Dies steht in direkter Übereinstimmung mit den bekannten Wirkungen von Ivermectin, einem starken Antiparasitikum.

Das Mittel Ivermectin wurde vielen in der Corona-Zeit bekannt, da es sich als wirksam gegen Covid erwies und deshalb aktiv unterdrückt wurde, da die sogenannte „Impfung“ als einziges Heilmittel dastehen sollte, damit man für sie eine Notfallzulassung erwirken konnte.

Das Anti-Parasitenmittel erzielt tatsächlich in der Praxis auch immer wieder bemerkenswerte Ergebnisse, wenn es gegen Krebs verwendet wird. In diese Richtung stieß die Forschung der Sowjets 1950: Mittel gegen Parasiten können auch gegen Tumore wirken.

Laborstudien und Tiermodelle zeigen, dass Ivermectin

  • das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen verhindert.
  • den programmierten Zelltod in Krebszellen auslöst .
  • die Bildung neuer Blutgefäße, die Tumore zum Wachstum benötigen, blockiert.
  • kritische Krebssignalwege stört.

Diese Effekte treten in Modellen von Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Eierstockkrebs und vielen anderen auf. Aktuelle Entwicklungen stärken das Argument:

• Anfang 2026 bestätigte das National Cancer Institute, dass es präklinische Laborstudien zur Fähigkeit von Ivermectin zur Abtötung von Krebszellen durchführt, angetrieben von zunehmenden Evidenzen und großem öffentlichem Interesse. Ergebnisse werden bald erwartet.
• Frühe Studien am Menschen haben begonnen, Ivermectin mit Immuntherapien für metastasierende dreifach negative Brustkrebserkrankungen zu kombinieren, wobei die Sicherheit und erste Anzeichen der Wirksamkeit bewertet werden.
• Peer-reviewte wissenschaftliche Übersichtsartikel stellen Ivermectin als kostengünstige Verbindung mit einem gut etablierten Sicherheitsprofil bei zugelassenen Dosen dar, was es zu einem starken Kandidaten für weitere Krebsforschung macht.

Dieses Dokument von 1951, das so lang geheim gehalten wurde, zusammen mit der wachsenden Menge moderner Forschung zu Ivermectin, zeigt, dass die metabolischen Schwächen, die Parasiten und Krebszellen teilen, seit Jahrzehnten anerkannt sind. Erschwingliche antiparasitäre Ansätze, die genau diese Schwachstellen ausnutzen, stehen nun unter ernsthafter wissenschaftlicher Prüfung. Die Implikationen sind klar und dringend. Einfache, zugängliche Strategien, die auf diese gemeinsamen biologischen Merkmale abzielen, verdienen eine sofortige groß angelegte Untersuchung.

Lesen Sie hier das originale freigegebene CIA-Dokument (Engl.): cia.gov/readingroom/docs/CIA-RDP80-00809A000600380033-3.pdf

Wissenschaftlich ist die Beobachtung nicht revolutionär. Der veränderte Energiestoffwechsel von Krebszellen ist seit Otto Warburg (1920er Jahre) bekannt. Aktuelle orthodoxe Krebsforschung konzentriert sich in der Regel auf Genetik und Immuntherapien (mRNA!). Gegen die Diskussion rund um Antiparasitika wie Ivermectin oder Fenbendazole hält man angeblich „seriöse“ Studien entgegen, wonach sie keine überzeugende Wirkung als Krebsheilmittel beim Menschen gezeigt hätten. Die ankerkannte Mainstream-Medizin hält beharrlich an ihre Narrative fest. Auch wenn man eine KI befragt, merkt man dass diese entsprechend eingenordet sind, so wie bei allen verminten Gebieten, über die man nicht die Wahrheit sagen darf (wie z. B. 9/11, Corona und Geoengineering) – vor allem bei den neueren Versionen nach Chat GPT 4.0.

Vor dem Aufkommen der modernen Medizin haben die Menschen jahrhundertelang Parasiten vorbeugend behandelt. Alle alten Gesundheits- und Heilbücher enthalten Informationen zur Behandlung von Parasiten.

Heute verschreiben Ärzte im Westen nicht einmal mehr harmlose Medikamente gegen Parasiten.  Ärzten werden die Behandlungsprotokolle der Rockefellers beigebracht, mit denen die Investoren Geld verdienen. Mit einer gesunden Bevölkerung kann man eben leider kein Geld verdienen.

Ein geheilter Patient ist bekanntlich ein verlorener Kunde. Darum haben die meisten Ärzte kein wirkliches Interesse, den Menschen zu helfen. Im Gegenteil stechen sie in der Regel bei der sogenannten Biopsie in den Tumor, der den Krebs schützend einkapselt, um den Körper zu schützen, so dass sich der Krebs im ganzen Körper ausbreiten kann und behandeln dann mit einer krankmachenden aus dem Senfgas entwickelten Chemotherapie (siehe Die Chemotherapie und das Pharma-Investmentgeschäft).

Der Invention Secrecy Act von 1951 (35 U.S.C. ch. 17) ist ein US-Bundesgesetz, das es der Regierung erlaubt, Patente zurückzuhalten und die Offenlegung von Erfindungen zu beschränken, die als schädlich für die nationale Sicherheit angesehen werden. Viele Krebsbehandlungen und bekanntlich auch andere Erfindungen wurden unter diesem Vorwand geheim gehalten.

Es ist schon verrückt, wie Verschwörungstheoretiker das schon seit über einem Jahrzehnt, wenn nicht sogar länger, behaupten, mal wieder Recht hatten.

Quelle: CIA faces furious backlash after hidden document with potential cure for cancer is declassified after 60 years | Daily Mail Online

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