Die Natur der Zeit – Was ist Zeit, was sind Zeitlinien?
Außerirdische Botschaft von Swaruu (Taygeta / Plejaden) – swaruu.org

Ich wollte dieses Thema bereits ansprechen, seit wir vor fast zwei Jahren begonnen haben. Es ist eines der schwierigsten Themen, das in menschlichen Begriffen zu erklären ist.
Zeit ist ein Teil oder ein Nebenprodukt des Bewusstseins. Sie ist eine Selbstwahrnehmung, aber nicht von etwas Äußerem. Zeit ist die Art und Weise, wie ein Bewusstsein sich selbst wahrnimmt und wie es das, was es als Abfolge von Ereignissen erlebt, belebt.
Zeit ist das Ergebnis des Bewusstseins des Beobachters, das seine Vorstellungen und Ideen belebt, indem es ihnen eine Abfolge verleiht und ihnen Sinn und Logik verleiht.
Du kannst der Zeit nicht entkommen, weil sie ein Teil dessen ist, was Du bist. Ohne sie könntest Du Dir Deiner eigenen Existenz nicht bewusst sein – nicht als Fragment, das scheinbar von anderen Fragmenten oder Menschen getrennt ist. Sie könnte nur als das Ganze gesehen werden, als der ursprüngliche Quell-Äther. Doch selbst dann hat man den Gedanken des Kontrastes zu dem, was fragmentiert ist. Wo Kontrast existiert, beginnt Zeit – sie macht der Quelle bewusst, dass da etwas anderes ist – etwas, das nicht die Quelle nicht.
Zeit ist also eine Wahrnehmung, eine Reflexion Deines Inneren nach außen – wie auch die Welt außerhalb von Dir eine Reflexion Deines Bewusstseins ist.
Zeitwahrnehmung und Bewusstseinszustande
Konkret hängt dies mit dem Prozess der Datenwahrnehmung zusammen. Im Allgemeinen führt ein primitives Bewusstsein oder eines, das nur wenige „Ideen“ verarbeitet, zu einem langsamen Zeitablauf. Denn es ist sehr zentralisiert und in sich selbst versunken. Es richtet viel Aufmerksamkeit auf sich selbst und nimmt dadurch nur wenig von seiner Umgebung wahr.
Es zeichnet sich durch eine gewisse Geduld aus, wenn es in Ruhe ist, und durch enorme Ungeduld, wenn Dinge nicht sofort geschehen, denn die Vorstellung des Wartens wird als etwas Ewiges, Unerreichbares wahrgenommen – etwas, das nicht existiert, da es in der Zukunft liegt.
Es ist unerfahren, es fehlen die Daten oder die Erinnerung, um berechnen zu können, wie lange Dinge dauern. Es ist ein Bewusstsein wie das eines Kindes – ungeduldig und gleichzeitig so zentriert und in sich selbst versunken, dass alles wie eine Ewigkeit erscheint. Diese Widersprüchlichkeit schenkt dem Kind zugleich aber auch viel inneren Frieden – ein Gefühl einer vor ihm liegenden Ewigkeit.
Ein Erwachsener hingegen erlebt viele Gegensätze und muss eine Menge Informationen verarbeiten, um zu überleben – viele Details, auf alles achten, mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen, die oft nichts miteinander zu tun haben. Arbeit, Schule, Probleme in der Familie, Probleme im Beruf, Freunde, Beziehungen, Frustrationen, Ängste, Finanzen. All das zusammen erzeugt Kontraste und einen vergleichenden Bezugspunkt für eine Abfolge von Ereignissen – die Wahrnehmung dessen, wieviel Zeit zwischen einem Ereignis und dem nächsten vergeht.
Es gibt keinen Verstand, der all das gleichzeitig erfassen könnte – der Verstand wird gedrängt, alles zu verarbeiten, und wenn der Verstand nicht mehr reicht, hat man auch keine Zeit mehr und so beschleunigt sich die Zeitwahrnehmung.
Zeitlinien als Vereinbarungen
Eine Zeitlinie als solche wird nur durch Übereinkünfte geschaffen: zwei oder mehr Menschen verständigen sich darauf, einen bestimmten Zeitraum oder eine bestimmte Dauer gemeinsam wahrzunehmen und zu erleben, da sie größtenteils dieselben Vorstellungen haben. Sie teilen dieselben Ideen und sind sich in ihrer Wahrnehmung einig.
Auf Taygeta unterscheiden sich diese Wahrnehmungsvereinbarungen von denen auf der Erde. Das Leben auf Taygeta ist langsamer und entspannter. Durch die allgemeine Übereinkunft innerhalb der Bevölkerung vergeht dort die Zeit langsam. Der Tag ist lang genug. Es herrscht mehr Ruhe – selbst bei den Kindern, ohne diese Dringlichkeit und Verzweiflung nach dem, was sie wollen, ohne die Ungeduld. Diese Reife verleiht ihnen ein Gefühl größerer evolutionärer Reife.
Anwendung in der Sternenschiffnavigation
Was nun folgt, ist keine Theorie, sondern findet direkte Anwendung in den Navigationssystemen von Sternenschiffen – und die Ergebnisse sind empirisch, beobachtbar und wiederholbar.
Ich habe die Frequenzkarte so erklärt, als wäre sie etwas Festes – wie eine Zahl, die einem Ort zugewiesen wird. Wenn man eine feste Zahl nimmt, verweist sie auf einen festen Ort, wie etwa als Beispiel dem Eiffelturm. Wenn wir diesem – nur zur Veranschaulichung – die Zahl 5600 geben (ohne dass es die tatsächliche ist), dann bringt uns diese Zahl nicht nur zu einem bestimmten Punkt auf der Erde und im Raum, sondern auch in der Zeit. 5600 ist eine feste Frequenz – der Ort ist also fest.
Die Zeit selbst, aus der Sicht eines Schiffes, ist wie ein animierter Kinofilm: Es handelt sich um einzelne, unbewegte Standbilder, die nur dadurch zum Leben erweckt werden, indem sie ein Projektor mit einer Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde auf eine Leinwand wirft.
Aber sie bewegen sich nicht wirklich – sie sind unbewegte Bilder, die sich nur geringfügig voneinander unterscheiden. Es gibt keine Kontinuität – was wir als Bewegung sehen, ist eine Illusion. Die Animation findet im Gehirn derer statt, die es sehen – im Bewusstsein des Betrachters.
Das Gleiche geschieht im Raum und in der realen Welt. Es ist eine komplizierte energetische Matrix – wie ein hochentwickelter multidimensionaler Filmstreifen, der sich nicht zwingend in linearer Weise oder in einem einzigen Fluss entfaltet.
Also ist 5600 – der Eiffelturm – ein Standbild auf der Filmrolle. Die Zahl ist eine spezifische Adresse für genau dieses Foto. Was fehlt, ist der Animationsfaktor.
Zeitfluss als akzeptiertes Wahrnehmungsmodell
Obwohl es sich um Billionen von Variablen handelt, lässt sich vereinfacht sagen, dass im Zeitflussmodell, das von der Mehrheit der Wahrnehmungsvereinbarungen innerhalb der Matrix akzeptiert wird, gibt es eine spezifische Geschwindigkeit der Datenwahrnehmung, die innerhalb eines akzeptierten Zeitrahmens abläuft – der „Zeit auf der Erde“.
Auf der Erde wechselt die Zahl 5600 in jeder Nanosekunde zur nächsten: 5601 – 5602 – 5603 … Das ist die zeitliche Abfolge.
Damit ein Computer an Bord eines Schiffes die exakte Ankunftszeit in dem Moment, den wir als „Jetzt“ bezeichnen, berechnen kann, also den passenden Zeitpunkt für die Ankunft an einem bestimmten Ort, bedarf es umfangreicher mathematischer Berechnungen. Wenn ein Schiff von der Erde nach Taygeta zurückkehrt, muss es mit gewaltigen Rechenprozessen ermitteln, welches Frequenzpräzessionsmuster – d. h. welche exakte Frequenznummer – dem Zielmoment entspricht. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Schiff nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich am korrekten Ort ankommt.
So kann dem Navigationscomputer nicht nur vorgegeben werden, wo ein Zielpunkt im Raum liegt, sondern auch wann dieser Ort erreicht werden soll – im Sinne eines präzisen Punktes in Raum und Zeit.
Die Zahlenfolge – z. B. von 5600 zu 5601 – ändert sich deshalb, weil sie eine einzigartige Schwingungsfrequenz dieses Orts im Raum-Zeit-Kontinuum darstellen. Die Zahl 5600 steht für die Frequenz eines bestimmten Orts – etwa des Eiffelturms – zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Das Problem ist jedoch, dass diese Frequenz nicht feststeht. Autos fahren am Eiffelturm vorbei, Menschen bewegen sich, die Zeit vergeht, wie sie auf der der Erde wahrgenommen wird. Das bedeutet, dass die Frequenz 5600, auf einer Karte, die nach Frequenzen und nicht nach XYZ-Koordinaten aufgebaut ist, nicht fest bleibt, sondern sich verschiebt. Die spezifische Frequenz dieses Ortes verschiebt sich entsprechend des auf der Erde an diesem Punkt wahrgenommenen Zeitverlaufs.
Bewusstsein und Zeitwahrnehmung
Die Geschwindigkeit, mit der der zeitliche Verlauf wahrgenommen wird, entspricht dem Durchschnitt der Wahrnehmung der Bewohner. Und ihre Wahrnehmung hängt von ihrem Bewusstsein ab, und ihr Bewusstsein hängt davon ab, wie viele Daten sie verarbeiten können.
Wer in der Lage ist, mehr Informationen pro Zeiteinheit zu verarbeiten, integriert diese in sein Wesen. Sie werden Teil des Unter- und Unbewussten. Das Ergebnis ist ein Gegensatz zu dem, wo man zuvor stand (3D – beispielsweise zu 5D gewandelt).
Durch diese Integration wird eine größere Gelassenheit wahrgenommen. Aus der Sicht dieser Person ist sie in der Dichte aufgestiegen. Aber dies wird in ihrer Wahrnehmung nicht als Beschleunigung wahrgenommen, da sie keinen externen Bezugsrahmen hat. Nur wenn man das Leben in 5D mit dem in 3D vergleicht, kann man den Unterschied erkennen.
Der Unterschied zwischen Verarbeitung und Überforderung
Gosia: Für das Kind vergeht die Zeit langsamer, aber es ist weniger in der Lage, komplexe Daten zu verarbeiten. Es scheint also so zu sein, dass die Zeit umso schneller vergeht, je mehr Daten man verarbeitet. Aber wenn das so ist und man auf Taygeta viele Daten schnell verarbeitet, warum vergeht die Zeit dort dann langsamer?
Genau das ist der Punkt. Wenn die Fähigkeit der Datenverarbeitung ins Unterbewusste übergeht, wird sie nicht mehr als Stress empfunden. In einer Situation, in der ein Mensch durch Familie, Verkehr, Arbeit, usw. gezwungen ist, viele Dinge gleichzeitig zu verarbeiten, fühlt sich das wie Überforderung an und erzeugt das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht – weil alles gedrängt wirkt.
Wenn aber Ereignisse automatisch und ohne bewusste Aufmerksamkeit analysiert und verarbeitet werden, verlangsamt sich die Zeitwahrnehmung. Und es geht dabei nicht nur um „Ereignisse“ im Sinne von Geschehnissen, sondern auch um sensorische Daten. In einem stillen Wald beispielsweise nimmt ein Mensch mit höherem Bewusstsein mehr Details wahr als jemand mit geringerem Bewusstsein.
In 5D ist die Verbindung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein wesentlich enger. Neue Daten werden rascher verarbeitet und ins Unterbewusste überführt. Das Gehirn wird nicht überfordert. Die Datenlast ist geringer, weil bereits Integriertes nicht erneut bewusst verarbeitet werden muss.
Verstehen auf Seelenebene
Gosia: Für mich und Robert vergeht die Zeit sehr schnell. Dass sich die Zeit für uns beschleunigt, ist also kein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass wir die neuen Daten nicht schnell genug verarbeiten und integrieren. Wir sind überfordert.
Ja, denn es sind nicht einfach nur mehr Daten; ihr seid überfordert, weil es dieselben Daten sind, nur dass sie in großen Mengen und unter Druck auf euch einströmen, und es ist ermüdend, weil ihr sie bereits verstanden habt.
Das geschieht sogar in 5D. Auch dort erleben wir Überforderung durch Multitasking. Doch bei diesem Phänomen – wenn man es so nennen will – geht es nicht nur um die effiziente Verarbeitung von Daten. Sonst würde der Mensch zu einer Art Hochleistungscomputer werden. Ich spreche vom Verstehen dessen, was auf Seelenebene gelernt wurde.
Auf einem Planeten, egal welcher, dominiert der Durchschnitt der Bevölkerungsfrequenzen einen Besucher von außen, nach dem bekannten Prinzip der dominanten Frequenzen. Deshalb tritt ein Außerirdischer, wenn er 3D von außen wahrnimmt und darin arbeitet, in einen Zustand zeitlicher Wahrnehmung ein, der dem des durchschnittlichen Menschen entspricht, sein Körper jedoch nicht; dieser verbleibt in 5D, sodass es zu einem extremen „Jetlag“ zwischen dem, was die mentale Wahrnehmung sagt, und den Frequenzen kommt, die den physischen Körper betreffen.
Ein weiteres Beispiel: Eine nicht erwachte Person sieht in einem Film lediglich das, was gesellschaftlich akzeptiert ist – sie nimmt den Film als Unterhaltung wahr und weiter nichts. Aber wenn dieselbe Person nach einem Bewusstseinswandel denselben Film erneut sieht – erkennt sie diesmal Symbole, versteckte Botschaften, unterschwellige Agenden. Sie versteht Nebenaspekte, die zuvor unsichtbar waren – etwa warum ein Charakter sich psychologisch so verhielt, wie er es tat. Und sie erkennt die Absicht des Regisseurs, dies in einer Szene so darzustellen, dass es zur vorherigen in Verbindung steht.
Der Film – die Realität – ist derselbe geblieben. Diese Dinge waren immer da. Doch nun kann das Bewusstsein des Beobachters mehr Informationen verarbeiten – es ist bewusster als zuvor. Daher existieren 4D und 5D bereits unter den Menschen. Sie sehen es nur nicht – weil ihr Bewusstsein noch nicht bereit dafür ist.
Warum wir dennoch von „Zeit“ sprechen
Gosia: Warum verwendet ihr den Begriff „Zeit“, obwohl sie in Wahrheit nicht existiert und in 5D Zeit anders verstanden wird?
Weil es ein menschlicher Begriff ist. Ich muss ihn verwenden, um mich verständlich zu machen. Auch hier wird eine zeitliche Abfolge wahrgenommen, doch auf eine plastischere, weniger dichte Weise. Ich nehme z. B. wahr, dass in unserer heutigen Verbindung eine gewisse Abfolge von Ereignissen stattgefunden hat – und das ist „Zeit“.
Aber das Universum selbst kennt keine lineare Zeit. Es ist einfach. Darum sind auch wissenschaftliche Beweise, wie etwa die Vorstellung einer Expansion des Universums, falsch und beruhen nur auf einer menschlichen, linearen Wahrnehmung.
In unserer Sprache nennen wir Zeit etwa „Bewusstseinsfluss“, aber dieser wird als „Zeit“ verstanden. Und als Wahrnehmung existiert sie tatsächlich. Aber sie ist nichts Greifbares. Sie existiert nicht außerhalb eines Bewusstseins. Sie ist Teil desselben. Sie ist eine Idee, kein externes Phänomen. Sie wirkt nicht deterministisch auf das Bewusstsein ein. Sie ist eine Abfolge von Ereignissen, eine Reihenfolge, die im Geist durch Frequenz und Wahrnehmung des Beobachters entsteht. Zeit auf Taygetisch: „Na’alkid“, wie ich sehe, auch auf Navajo.

Zeit und Navigation
Wir haben nun gesehen, wie Zeit als Veränderungsprozess in den Frequenzparametern eines bestimmten Ortes dargestellt werden kann. Diese Werte – einmal im Navigationscomputer integriert – sind zumindest soweit vorhersagbar, dass sie als Leitfaktor dienen, um zu wissen, wo und wann ein Ziel erreicht wird. Dabei ist es nicht notwendig, die exakte Sekunde der Ankunft anzugeben.
Es gibt keine Paradoxien – wer auch immer behauptet, dass Dinge nur einmal geschehen können, hat dennoch Recht. Jedes Bewusstsein hat seine eigene Zeitlinie, die sich im eigenen Tempo entfaltet. Sie wird nur aufgrund von Vereinbarungen mit anderen Menschen, die Dinge auf dieselbe Weise zu sehen, als dieselbe wahrgenommen (obwohl sie es nicht ist).
Eine solche Übereinkunft ist kein schriftlicher Vertrag – sie entsteht dadurch, dass zwei oder mehr Menschen auf gleiche Weise interpretieren, was sie aus sich heraus projizieren, und es als „die reale Welt“ erkennen.
Dabei ist zu bedenken, dass die „reale Welt“ ist nichts Äußeres ist, sondern eine interpretative Reflexion von Energie-Mustern innerhalb eines potentiellen Energiefeldes. Und es hängt von der jeweiligen Person ab, ob sie diese Muster als äußere Realität interpretiert.
Wenn zwei oder mehr Menschen ihre Außenwelt auf gleiche Weise sehen, sagt man, sie „stimmen überein“ in ihrer Realitätswahrnehmung. Darum sind sie auch gemeinsam an einem Ort – ihre Frequenzen sind gleich. Sie sind „gleichartig“ im Sinne der Frequenzgesetze. Das Prinzip „Deine Frequenz zieht Deine Gemeinschaft an“ gilt hier ebenfalls.
Dasselbe Prinzip – „wenn man sich auf eine Frequenz einstellt, verwandelt man sich mehr und mehr zu ihr“ – gilt auch für die Navigation von Sternenschiffen mit Antriebssystemen. Die Zielort-Frequenz wird mit ausreichender Genauigkeit angepasst, sodass das Schiff Teil des Zielortes wird, was gleichbedeutend ist mit der Ankunft des Schiffes am Zielort.
Wie Zeit, Realität und Existenz von fortgeschrittenen interstellaren Zivilisationen verstanden werden
Die Art und Weise, wie Zeit, Realität und Existenz verstanden werden können, und wie sie von fortgeschrittenen interstellaren Zivilisationen verstanden werden, sieht es wie folgt aus:
Wie wir bereits gesagt haben, ist alles wie eine Filmrolle. Es existieren bereits feststehende „Fotografien“ jedes Ereignisses in jedem Augenblick, vom Beginn aller Zeit bis in die fernste Zukunft. Das Konzept, dass die Zeit vom Anfang in die Gegenwart und weiter in die Zukunft verläuft, entsteht allein durch die Wahrnehmung jedes einzelnen Bewusstseins und durch die Übereinstimmungen mit anderen. Es ist nichts Äußeres, wie wir bereits gesagt haben.
Alle gegenwärtigen, zukünftigen und vergangenen Momente existieren bereits und haben immer existiert. Es gibt weder einen Anfang noch ein Ende. Das sind begrenzte Konzepte, geschaffen durch die Interpretation eines begrenzten Wesens innerhalb dreidimensionaler Vorstellungen von Materialismus und Determinismus.
Aufhebung des Konzepts von Entwicklung?
Gosia: Das hebt in gewisser Weise auch das Konzept der „Evolution, Weiterentwicklung und Ausdehnung“ der Seele auf, oder? Wenn alles bereits existiert und es sich lediglich um feststehende Bilder handelt, ist es doch nur eine Frage der Wahrnehmung. Wir existieren dann bereits im am weitesten expandierten Zustand. Wir müssen uns da nicht erst hin entwickeln. An einem bestimmten Punkt im Universum sind bereits entwickelt, nur dass wir uns gerade auf unser aktuelles Bild konzentrieren, oder?
Beides ist gültig. Das eine schließt das andere nicht aus. Du bist bereits die ursprüngliche Quelle – ganz und vollständig. Es ist nicht so, dass du aufgrund fehlender Verbindung oder fehlender Entwicklung „beschädigt“ bist. Die Quelle ist alles, und sie schließt alles mit ein – auch das Unvollständige, Fragmentierte, das sich noch entwickeln muss. Denn selbst das Konzept von „vollständig“ benötigt seinen Kontrast – das Unvollständige.
Ebenso verlangt die Idee des „entwickelten“ Zustands auch das Gegenteil – das der „Unentwickeltheit“. Zugleich beinhaltet es, nichts zu benötigen, einfach nur zu sein, was es ist.
Frequenzgleichheit und Raum-Zeit-Navigation
Jedes Standbild in der Zeit besitzt seine eigene Frequenz. Um dorthin zu reisen, muss man lediglich diese Frequenz kennen und sie mit den Antrieben des Schiffes abgleichen. Sobald die Frequenzen angeglichen sind, wird das Schiff – mitsamt allem, was sich darin befindet – Teil jener Zielfrequenz.
Das Konzept der Reise in die Vergangenheit oder Zukunft existiert nur im menschlichen Geist – nicht im Universum. Es ist dasselbe, ob man 10.000 Jahre in die Vergangenheit zurückreist oder zu diesem Morgen kreist – es geht einzig darum, eine bestimmte Frequenz abzugleichen, so wie man einen Radioknopf dreht, um einen bestimmten Sender zu finden. Die Aufmerksamkeit liegt auf jenem Sender – die anderen nimmt man nicht wahr, auch wenn sie dennoch da sind. Sie teilen denselben Raum – nur ist die Aufmerksamkeit nicht bei ihnen.
Determinismus und freie Wahl
Das Raumschiff ist also der „Tuner“, das Einstellgerät. Daraus ergibt sich, dass das Ziel bereits fixiert ist – und somit „vorgeschrieben“. Doch wenn eine unendliche Menge an Zukunftsmöglichkeiten bereits existiert, ist das dann nicht dasselbe wie die Möglichkeit, sich frei für eine Zukunft zu entscheiden?
Trotzdem sind nicht alle Möglichkeiten von jeder persönlichen Frequenzebene aus zugänglich. Menschen begrenzen sich selbst auf ein reduziertes Spektrum an Optionen, zwischen denen sie wählen können. Dies gilt nicht nur für einzelne Individuen, sondern auch für Kollektive, die durch ihre Übereinkunft dieselbe Wahrnehmung teilen – wie oben beschrieben.
Wenn also die Wiederholungstrends bekannt sind, kann man mit Algorithmen wie einer BASIC-Programmierung vom Typ ASCII oder DOS – If -> Then -> Else – und mit Algorithmen, die den Verlauf von Variablen in einem Quantenenergiefeld erfassen können, die Zukunft mit recht hoher Zuverlässigkeit vorhersagen.
Praktische Anwendung auf Zeitreisen
Um also mit einem Raumschiff durch die Raumzeit zu reisen, braucht man lediglich Vorabinformationen, um eine Frequenzkarte zu erstellen; von da aus springt man zu jedem beliebigen Punkt am Zielort, zu jeder beliebigen Zeit.
Theoretisch könnte das große Schiff am 17. September um 18:55 Uhr nach Temmer aufbrechen … seine Besatzung würde zwei Monate an den Stränden von Temmer verbringen und noch am selben Tag, dem 17. September, um 18:56 Uhr, also eine Minute später, zur Erde zurückkehren. Das ist möglich und wurde bereits umgesetzt.
Doch das Problem besteht in den alternativen zeitlichen Faktoren, also den Verschiebungen und Desynchronisationen. Denn diese Manöver bewirken einen Sprung in der Zeitlinie. Die Änderungen mögen gering erscheinen, aber manchmal sind sie gewaltig. Es ist, als spiele man russisches Roulette. Denn in linearer Zeitwahrnehmung kann eine winzige Veränderung an einem kritischen Punkt zu einer drastischen Änderung der gesamten Zeitlinie führen.
Die Zeitwahrnehmung von kollektiven Vereinbarungen in all ihren Facetten und Unterschieden zu respektieren, bedeutet, die Integrität eines Zeitrahmens zu erkennen und zu festigen. Die Achtung der unterschiedlichen Bewusstseinswahrnehmungen, wie Zeit in Taygeta und auf der Erde kollektiv wahrgenommen wird, gewährleistet eine verlässliche zeitliche Kontinuität.
Robert: Die „Zukunft“ lässt sich also nur mit großen Computern vorhersagen, die all diese Berechnungen durchführen, nicht mit einem Hellseher oder Tarotkartenleger … oder einem Astrologen.
Man kann die Zukunft auch nur mit dem Verstand vorhersagen. Allerdings besteht dabei die starke Tendenz, nur die Zukunft dieses Sehers zu sehen – nicht die kollektive Zukunft, sondern nur wie dieser Seher (entsprechend seinem Bewusstsein) die Zukunft sieht.
Was ist eine Zeitlinie wirklich?
Frage von Gosia: Was ist eigentlich eine Zeitlinie? Wenn jemand aus der Zukunft kommt, ist das dann nicht einfach unsere eigene Zeitlinie – nur weiter vorne? Oder ist das bereits eine andere Zeitlinie? Und wenn jeder ein eigenes Bewusstsein hat – ist dann jede Zeitlinie individuell?
Antwort: Ja. Aus der Sicht eines Menschen, der aus der Zukunft oder Vergangenheit reist, ist es immer dieselbe Zeitlinie. Er bewegt sich aus seiner Perspektive heraus lediglich von der Vergangenheit in die Zukunft. Doch er kann dabei auch sich selbst begegnen – ein- oder sogar mehrmals. Das geschieht aber nur mit Hilfe des Schiffes und tritt nicht „natürlich“ auf.
Jede dieser Versionen folgt dann einem eigenen Weg – und verändert bereits durch den Zugang zu Informationen der anderen Versionen ihre Zeitlinie.
Gosia: Wie würdest du die Zeitlinie denn genau definieren?
An sich gibt es so etwas nicht. Wir definieren die Zeitline lediglich als eine Abfolge von Ereignissen, die ein Bewusstsein erlebt. Aber sie ist nichts, was außerhalb dieses Bewusstseins liegt.
Parallele Welten und Entscheidungsprozesse
Gosia: Sind Zeitlinien dann wie parallele Welten, wobei jede neue Wahrnehmung oder Entscheidung eine neue erzeugt?
Ja. Dennoch lässt sich aufgrund dessen, woher sie stammen und was dort geschehen ist, bis zu einem gewissen Grad vorhersagen, was als Nächstes passieren wird.
Gosia: Wenn also gesagt wird: „Es gab eine Veränderung in den Zeitlinien“, was bedeutet das? Wenn Zeitlinien doch individuell sind, wie können sie dann von außen verändert werden?
Eine kollektive Zeitlinie ist lediglich eine Gruppe von Wahrnehmungsvereinbarungen, bei denen zwei oder mehr Personen sich darauf einigen, Dinge auf dieselbe Weise zu sehen und zu erleben. Das geschieht auch, weil ihre Bewusstseinsfrequenzen ähnlich sind. Doch es ist nie die gleiche Linie – es sind viele Linien, eine pro Person. Die einzige Möglichkeit, eine kollektive Zeitlinie zu beeinflussen oder zu ändern, liegt in der Kontrolle der Wahrnehmung – also der Beeinflussung dessen, was die Gruppe wahrnimmt.
Zeitliniensprünge durch Entscheidungen
Gosiea: Bedeutet jeder neue Entschluss oder jede neue Wahrnehmung einen Zeitsprung?
Ja. Und man springt plötzlich, wenn man vor großen Veränderungen steht. Jede Situation, die man erlebt hat, ist eine Frequenz, die das Ergebnis all der Energiedynamiken ist, die einen umgeben und die man mit seinem Gehirn als äußere Realität wahrnimmt.
Ein Sprung in eine andere Zeitlinie bedeutet lediglich, von einer Frequenzkarte zu einer anderen überzugehen. Mit dem Geist geschieht das ständig. Doch mit einem Schiff, das über eine gewaltige Manifestationskraft verfügt, können diese Veränderungen in Deiner Zeitlinie sehr dramatisch erscheinen. Und an sich springst du beim Zeitspringen nur in DEINEN Zeitlinien. Das ist etwas sehr Wichtiges, das ich später noch näher erläutern werde.
Da die KI des Schiffes ein Bewusstsein besitzt, wird sie nach einer Weile zu einem Teil von dir; die Schnittstelle zwischen Computer und Geist funktioniert telepathisch sehr effizient, sodass der Bordcomputer wie ein verlängerter Arm deines Gehirns wirkt. Er erweitert deine Manifestationsfähigkeit.
Trotzdem greife ich nicht direkt mit meinem Geist auf die Daten des Computers zu – ich spreche immer noch, und er liefert mir Informationen, die ich als etwas außerhalb meines Geistes wahrnehme. Das liegt daran, dass eine telepathische Verbindung vom Computer zu meinem Geist verletzend wäre und in meine Privatsphäre eingreifen würde. Es ist zwar möglich, aber die Grenze wird von der Person selbst gesetzt, nicht vom Computer. Es ist psychisch gesünder, mit dem Computer als etwas Externem zu kommunizieren – und nicht als etwas Angeschlossenes oder Implantiertes zur Steigerung der Gehirnleistung.
Zeitreisen sind auch Zeitliniensprünge
Gosia: Bedeutet eine Reise in die Zukunft oder Vergangenheit auch einen Sprung in der Zeitlinie – oder bleibt man in derselben?
Es ist ebenfalls ein Zeitlinien-Sprung. Doch aus Sicht der Person, die es erlebt, ist es nur ein Teil ihrer eigenen Zeitlinie. Es wird lediglich als starke Veränderung oder als Wendepunkt wahrgenommen.
Stell Dir eine Reihe unzähliger paralleler Linien vor. Sie entspringen der Unendlichkeit und verschwinden vor dir in der Unendlichkeit. Sie stellen festgelegte Zeitlinien dar. Jede einzelne ist eine Geschichte, eine Filmrolle, und alles, was darin geschieht, ist bereits festgelegt. Doch jede Linie ist verschieden.
Stell Dir vor, Du stehst auf einer dieser Linien. Wenn Du Dich umsiehst, erkennst Du andere Linien zu Deiner Rechten und Linken – alles besteht aus Frequenzen. Du folgst einer dieser Linien, einem bestimmten Filmstreifen aus unbewegten Bildern. Du schreitest durch diese Linie hindurch, aber während Du die Bilder des Filmes betrachtest, triffst Du Entscheidungen – entweder für das, was du in dem Bild siehst, in dem du stehst, oder für das Bild auf der nächsten Linie links oder rechts von dir. Das sind die Entscheidungen des Lebens. Du springst zu der Linie an der Seite, und es ist eine andere Zeitlinie, und von dort springst du zurück zur ersten oder du weichst weiter ab.
Zeitlinien, Frequenz und Bewusstsein
Auf der linken Seite sehen wir die Zeitlinien, deren Frequenz zunehmend niedriger wird, und auf der rechten Seite jene, deren Frequenz zunehmend höher wird. Diese Entscheidungen werden anhand der Frequenz der Person getroffen – bewusst und unbewusst. Wenn du eine niedrige Frequenz hast, wirst du mit den Zeitlinien mit katastrophalen Ereignissen in Einklang stehen, und wenn du eine höhere Frequenz hast, wirst du in Einklang stehen mit den Zeitlinien, die zu den positiven Ereignissen führen.
Wir machen jeden Tag winzige Sprünge zwischen Zeitlinien – durch die natürlichen Schwankungen unserer Frequenz und unserer Stimmungen. Wir nehmen sie als eine einzige Zeitlinie wahr, denn in gewissem Sinne ist sie das – als kontinuierliche Bahn, die von einer Linie zur nächsten springt. Es ist vergleichbar mit dem Wechsel von Gleis zu Gleis in einem Zugbahnhof.
Zeitlinien an sich sind festgelegt, doch es gibt unzählige Variationen. Nur wir selbst geben ihnen Bedeutung – indem wir willentlich zwischen ihnen wechseln. Wir beleben sie. Wir entscheiden, welche wir erleben möchten – welche Erfahrungen wir machen wollen und welche nicht. Dies geschieht durch Veränderung unseres Bewusstseins, unserer Frequenz.
Diese Sprünge sind meist so klein, dass wir sie nicht bemerken. Doch wenn es uns gelingt, einen dramatischen Sprung zu vollziehen – wobei die Unterschiede deutlich sichtbar sind und man mehrere Linien gleichzeitig überspringt –, spricht man von einem Quantensprung. Dieser Begriff stammt aus der Physik: Elektronen vollziehen mitunter einen Sprung von einer Umlaufbahn zur anderen, ohne alle Zwischenstufen zu durchlaufen. Ironischerweise widerspricht sich die Matrix-Wissenschaft hierbei selbst, denn dieser Sprung steht im Widerspruch zum Heisenbergschen Unschärfeprinzip.
Hohe Frequenz durch Selbstbewusstsein
Wir müssen auf einer hohen Frequenz sein, um die besten Entscheidungen zu treffen. Was die Menschen als zeitliche Linearität ihrer Zeit wahrnehmen – als etwas Unausweichliches und als Kette von Ereignissen –, ist nichts anderes als das Verfolgen der Sprünge zwischen den bereits festgelegten Zeitlinien, so wie man einer Linie folgt. Es scheint eine einzige Linie zu sein, aber in Wirklichkeit sind es Sprünge zwischen festgelegten Zeitlinien, wobei man die Optionen wählt, wie sie sich bieten.
Das bedeutet: Ja – das Schicksal ist bereits geschrieben. Doch gleichzeitig existiert eine unendliche Anzahl an Zeitlinien, aus denen wir wählen können. Wir besitzen also sehr wohl einen freien Willen.
Ein Schiff tut nichts anderes, als zur Frequenz eines bestimmten Ziels in der Raum-Zeit zu werden. Es springt künstlich zu jenem Moment, genau wie es zu einem Ort im Raum springen würde. In Wahrheit existieren keine Linien – sie dienen nur der Erklärung.
Stattdessen handelt es sich um eine mathematische Abfolge von Ereignissen, strukturiert durch harmonische Frequenzen. Ob wir es als Linie bezeichnen, hängt von unserem Betrachtungswinkel ab.
Robert: Was verleiht uns die Möglichkeit, unendlich viele Zeitlinien zu haben?
Unser Bewusstsein. Die Quelle, die wir sind.
Und was bestimmt, welche Zeitlinie wir wählen?
Unsere Emotionen und Gefühle. Was angenehm und positiv ist, zieht uns zu höheren Frequenzen und Zeitlinien. Deshalb sind Emotionen den Kontrolleuren der Matrix ein Dorn im Auge – sie sind unser Wegweiser, unser Kompass aus dem Chaos der Matrix heraus.
Der Pfad zur Erleuchtung
Der Weg zur Erleuchtung, zur Erlangung der Selbstbestimmung, besteht darin, zu lernen, sich selbst zu achten und zu lieben. Frage Dich jeden Tag, ob das, was Du tust, auch von jemandem getan würde, der sich selbst liebt. Das hat nichts mit Narzissmus oder Egozentrik zu tun. Wer sich selbst nicht zu lieben oder zu respektieren weiß, kann auch andere nicht wahrhaftig lieben oder respektieren.
Du kannst kein Bewusstsein Deiner Existenz haben – Ich denke, also bin ich – ohne Zeit. Doch Zeit ist kein Etwas, sondern lediglich der Prozess des Gewahrseins. Du bist Zeit. Zeit ist nicht Dein Feind – sie arbeitet nicht gegen Dich. Dieser Eindruck entsteht nur, wenn Du gegen Dich selbst gerichtet bist. Wenn Du bewusst bist, bist Du Zeit. Ohne Zeit kein Gewahrsein – sie sind dasselbe.
Zeitlosigkeit und geistige Manifestation
Du befindest Dich in einem Raum ohne Zeit – in einer Ortlosigkeit. Ein Raum der Stille und Leere. Und dennoch bist Du Dir bewusst. In diesem Zustand kontrollierst Du die Zeit – Du hältst sie in Deinem Geist an. Du steuerst Dich selbst. Du beruhigst Deine Wahrnehmung. Wenn Du das kannst, kannst Du alles tun.
Du brauchst kein Raumschiff – denke einfach. Sei Dir bewusst. Manipuliere die Leere des Nichts. Du bist in Meditation, in Frieden. Du kannst mit Deinem Geist ein Portal erschaffen und hindurchgleiten.
Was ist Realität? Eine Idee. Ändere die Idee – und Du änderst, was Du siehst. Eine Idee ist eine Frequenz. Ändere sie – und Du hast ein Portal erschaffen. Ein Davor und ein Danach, ein Hier und ein Dort. So machtvoll kann dein Geist sein.
Doch dann kehrst Du zurück zum Bequemen, zum Bekannten, zu dem, was Du für möglich hältst. Ein Schiff ist ein Luxus, der diese Fähigkeit in Dir fördert. Aber Du kannst es auch mit Deinem Geist allein tun.
Alles, was es braucht, ist echter Glaube an Dich selbst. Das Wissen, dass Du alles bist. Denke ständig außerhalb aller Schranken. Wisse, dass keine Grenzen existieren. Du denkst es – und es ist. Dies ist eine Tatsache.
Wenn es für Dich nicht funktioniert, dann deshalb, weil Du nicht fest genug daran glaubst. Dein Geist und deine geistige Kraft sind überall verstreut, überlagert von einem Wirrwarr aus „Was‑wäre‑wenn“-Gedanken. Konzentriere dich. Du kannst es!
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=o2NK2o9FMEE
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