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Klage gegen mRNA-Impfstoffe in Florida – Einstufung als Biowaffe

Klage gegen mRNA-Impfstoffe in Florida: Psychotherapeut fordert Verbot – wirft Staat „Einsatz biologischer Waffen“ vor

mRNA-Biowaffe

In Florida läuft derzeit ein außergewöhnlicher Rechtsstreit: Der Psychotherapeut Dr. Joseph Sansone versucht, über den Gerichtsweg den kompletten Vertrieb aller mRNA- und selbstverstärkenden mRNA-Impfstoffe im Bundesstaat zu stoppen. Seine Argumentation ist drastisch – und politisch brisant.

Sansone reicht seine Klage erstmals im Dezember 2024 in Leon County ein und richtet sie direkt gegen Gouverneur Ron DeSantis sowie den Generalstaatsanwalt von Florida – offiziell und scharf konfrontativ.

Sansones Kernvorwurf: mRNA-Impfstoffe = „biologische und technologische Massenvernichtungswaffen“

Sansone beruft sich auf Floridas Gesetzgebung zu Massenvernichtungswaffen, die biologische Wirkstoffe umfasst, die Schaden anrichten können. Er sagt, mRNA-Impfstoffe seien genau das – da sie gentechnisch modifiziertes Material enthalten und „erhebliche Gesundheitsgefahren“ bergen.

Diese Interpretation teilt keine offizielle Behörde, doch Sansone stützt sich auf die Gesetzesdefinition selbst und argumentiert juristisch, nicht medizinisch:

„mRNA-Injektionen sind biologische und technologische Massenvernichtungswaffen und stellen ein Risiko für die öffentliche Gesundheit dar.“

Damit bewegt sich die Klage weit außerhalb des bisherigen juristischen Diskurses – und genau das macht sie politisch explosiv.

Persönliche Betroffenheit als Antrieb

Sansone geht in seiner Argumentation noch weiter: Er macht geltend, er selbst habe einen Anspruch auf Schadensersatz wegen Körperverletzung. Grund: Er hält seine Herzinsuffizienz und die dreifache Bypass-Operation 2023 für die Folge von sogenanntem Shedding – die Übertragung von Impfstoffbestandteilen an Ungeimpfte.

Behörden und Experten behaupten, dass mRNA-Impfstoffe keine Ausscheidung erzeugen und nicht übertragbar seien. Doch Sansone bleibt dabei und formuliert es in einer E-Mail an TrialSite News so:

„Ich berufe mich auf das Bürgerrechtsgesetz und die Verfassung Floridas, insbesondere das Recht auf Leben.“

Er argumentiert, der Staat habe ihn unfreiwillig einem Risiko ausgesetzt, dem er sich medizinisch entziehen wollte.

Politisches Klima in Florida: Ein fruchtbarer Boden für eine radikale Klage

Dass Sansone die Klage überhaupt wagt, hat mit dem politischen Umfeld zu tun:

  • Floridas Gesundheitsminister Joseph Ladapo kritisiert die mRNA-Plattform seit Jahren offen.
  • Mehrere republikanische Kreisverbände verabschiedeten 2023 symbolische „Ban the Jab“-Resolutionen.
  • Gouverneur DeSantis selbst hat Washington wiederholt vorgeworfen, Risiken der Impfstoffe zu verschleiern.

Sansone nutzt dieses Klima, indem er Ladapos Aussagen und andere politische Stellungnahmen unterstützend in die Akte aufnimmt.

Sein juristisches Ziel: Sofortiges, landesweites Verbot

Sansone fordert:

  • eine Feststellung, dass mRNA-Impfstoffe als illegale Massenvernichtungswaffen gelten
  • eine einstweilige Verfügung, die jede weitere Verteilung im Staat stoppt
  • eine 3,5-stündige Beweisanhörung mit sechs Zeugen

Zentrales Argument: Der Staat verletze das Anti-Impfpflicht-Gesetz Floridas, weil Geimpfte andere „unfreiwillig exponieren“.

Als „Beweisstück S“ legt er eine Studie vor, die mRNA-Spuren in ungeimpften schwangeren Frauen zeigt – die „Fachwelt“ behauptet, darin keinen Hinweis auf Shedding zu erkennen.

Juristische Achterbahnfahrt ohne Entscheidung in der Sache

Die Gerichte tun sich schwer:

  • April 2024: Erstinstanz weist ab, warnt Sansone vor „leichtfertigen Klagen“.
  • November 2025: Berufungsgericht weist die Berufung als „nicht endgültig“ zurück – erlaubt aber eine neue Klage.
  • Sansone reicht sofort eine geänderte Klage ein, fordert beschleunigtes Verfahren.

Bis Dezember 2025 liegt kein Termin zur Beweisaufnahme vor – der Fall hängt in der Schwebe, aber Sansone bleibt hartnäckig.

Sansone zwingt den Staat Florida, sich mit einer Frage auseinanderzusetzen, die politisch lange überfällig war:
Wer trägt Verantwortung, wenn Bürger unfreiwillig einem Risiko ausgesetzt werden?

Egal, wie das Gericht entscheidet – die Klage markiert eine neue Phase im Widerstand gegen mRNA-Technologien: juristisch aggressiv, politisch brisant und strategisch so angelegt, dass der Staat Farbe bekennen muss.

Quelle: Florida Case Seeks to Ban mRNA Vaccines as “Bioweapons” – TS News

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