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Synchronizität und Realitätsbeeinflussung

Synchronizität und Realitätsbeeinflussung

Unsere Gegenwart ist nicht unveränderlich. Unsere Vergangenheit verändert sich ständig. Unsere Zukunft ist eine Quelle für unsere derzeitigen emotionalen Beeinflussungen.

Dieser Artikel beschreibt detailliert die Funktionsweisen von Synchronizität, Zeitreisen und Realitätserschaffung und erklärt die Motivation von negativ polarisierten Wesen wie den Alpha-Draconiern. Er zeigt außerdem, warum der New-Age-Glaube, dass es „keine Opfer gibt”, falsch ist, erklärt, was Emotionen sind und wie sie zur Manipulation der Realität eingesetzt werden, enthüllt, warum manche Wesen keine Emotionen haben und was sie als Konsequenz daraus nicht zu tun in der Lage sind, und er veranschaulicht das Ausmaß des freien Willens.

Zu Beginn wollen wir drei Klassifikationen von Lebensformen vornehmen: Wesen nullter, erster und zweiter Ordnung.

Wesen Nullter Ordnung (Gott)

Gott kann jedes Gesetz brechen oder jede von ihm geschaffene Realität verändern und hat unbegrenzte Macht über seine Schöpfungen. Er ist ein passives Wesen, das aus der Realität und ihren Bewohnern besteht, und verändert die Realität nur dann aktiv, wenn er von diesen Bewohnern dazu aufgefordert wird, wobei er Methoden anwendet, die hier beschrieben werden sollen.

Es gibt zahlreiche Wesen der Nullten Ordnung, die alle Nachbildungen des einen ursprünglichen Wesens sind. Jedes davon kreiert und unterhält sein eigenes Universum, indem es zunächst sich selbst aufteilt in physische und bewusste Komponenten, dann der physischen Komponente Regeln zuweist, und der bewussten Komponente erlaubt, mit dem Physischen zu interagieren. Die Interaktion mit dem Physischen erlaubt den bewussten Komponenten, sich selbst zu erfahren und zu entdecken, Wissen über ihre eigene Natur sowie die anderer bewusster Teile zu erlangen und schließlich die vollständige Selbstverwirklichung des Wesens der Nullten Ordnung dieses Universums herbeizuführen..

Wesen Erster Ordnung

Wesen erster Ordnung müssen sich an die Gesetze der Physik halten, können jedoch aufgrund ihrer direkten Verbindung zum Wesen nullter Ordnung die Gesetze der Wahrscheinlichkeit außer Kraft setzen. Das bedeutet, dass sie alles, was physikalisch möglich ist, auch wenn es noch so unwahrscheinlich ist, verwirklichen können. Sie sind Abkömmlinge von Wesen Nullter Ordnung. Sie sind holografische Abbilder ihres Schöpfers und existieren in einer physikalischen Realität, die von diesem Wesen nullter Ordnung entworfen, erschaffen und aufrechterhalten wird.

Wesen erster Ordnung sind holografische Ebenbilder des Wesens nullter Ordnung, allerdings mit eingeschränktem Potenzial, da sie an die vom Wesen nullter Ordnung festgelegten Regeln gebunden sind. Mit anderen Worten: Das Wesen nullter Ordnung erschafft aus VERFESTIGTEN holografischen Bildern seiner selbst eine physische Realität und erfüllt dann die Materie in dieser Realität mit BEWUSSTEN holografischen Fragmenten seiner selbst.

Dies ist vergleichbar mit einem Computerprogrammierer, der ein Videospiel schreibt und es dann spielt, indem er zu einer Figur darin „wird“. Die Spielfigur ist bildlich gesprochen ein holografisches Abbild des Spielers, da sie alles tut, was der Spieler mit seiner Tastatur oder seinem Joystick tut. Allerdings ist die Figur durch die Spielregeln eingeschränkt. Der Spieler kann beispielsweise aufstehen und sich ein Sandwich holen, die Figur jedoch nicht, es sei denn, dies ist im Spiel so programmiert. Die Spielfigur ist in ihrem Potential begrenzt, während der Spieler ein Geschäft aufmachen kann, alt werden kann, in der Welt herumreisen kann – alles, was die Spielfigur kann, ist, sich innerhalb der verschiedenen Levels des Spiels zu bewegen.

Ebenso sind die Wesen Erster Ordnung in ihrem Tun begrenzt, obwohl sie holographische Bilder des mächtigen Wesens Nullter Ordnung sind. Bspw. können sie nicht von selbst die Regeln des Physischen brechen, weil die Regeln des Physischen die physischen Spielregeln sind, die das Wesen Nullter Ordnung entworfen hat.

Da Wesen Erster Ordnung Abkömmlinge des Wesens Nullter Ordnung sind, haben sie spezielle Kommunikationsprivilegien mit ihm. Wir werden in Kürze aufzeigen, dass Emotion ein Mittel dieser Kommunikation ist. Durch Kommunikation mit dem Wesen Nullter Ordnung, können Wesen Erster Ordnung indirekt die Gesetze der Wahrscheinlichkeit beeinflussen und somit Synchronizität erschaffen, indem sie verursachen, dass bestimmte Gesetze des Physischen, die Zeitreisen betreffen, vom Wesen der Nullten Ordnung gebrochen werden.

In unserem Beispiel würde dies einer Spielfigur entsprechen, die mit dem Programmierer kommuniziert, der dann den Code in Übereinstimmung mit den Wünschen der Spielfigur ändert.

Wesen Zweiter Ordnung

Diese müssen sowohl den Gesetzen der Physik als auch denen der Wahrscheinlichkeit gehorchen. Ihnen fehlt ein direkter Kommunikationskanal mit dem Wesen nullter Ordnung, da sie entweder ein Abkömmling von Wesen erster Ordnung sind oder ihre emotionalen Fähigkeiten ausgeschaltet sind.

Wie werden sie von Wesen erster Ordnung hervorgebracht? Um hervorgebracht zu werden, muss man ein holografisches Fragment von etwas sein. Wesen zweiter Ordnung sind also gewissermaßen holografische Fragmente von Wesen erster Ordnung. Bedenke, dass Wesen erster Ordnung die Gesetze der Physik und somit des primären Bereichs, in dem sie existieren, nämlich der physikalischen Realität, nicht direkt brechen können. Da Wesen zweiter Ordnung die Gesetze der Wahrscheinlichkeit nicht direkt brechen können, folgt daraus, dass die Wahrscheinlichkeitsrealität der primäre Bereich ist, in dem sie existieren oder zumindest aus dem sie stammen.

Wo Wesen Zweiter Ordnung ihren Ursprung haben

Die Wahrscheinlichkeitsrealität ist in der Tat die ätherische Ebene. Wahrscheinlichkeit ist das Produkt des Bewusstseins, und je höher eine bestimmte Realität auf einer metaphysischen Skala steht (wobei die Skala von der niedrigsten, der physischen Ebene über die ätherische und astralische Ebene bis hin zu höheren Ebenen reicht), desto mehr besteht diese Realität aus Gottes bewussten holografischen Fragmenten anstelle von verfestigten Fragmenten.

In einer vollkommen physischen Welt ohne Bewusstsein wäre alles völlig mechanisch und deswegen voraussagbar. Die Newtonsche Mechanik würde die perfekte Vorhersagbarkeit jedes Systems erlauben und keine Unsicherheit oder andere Wahrscheinlichkeit als null oder hundert Prozent würde existieren. Jedoch, weil Bewusstsein existiert, ist auch immer ein bestimmter Anteil an Chaos vorhanden und damit auch eine gewisse Unsicherheit. Man kann sehen, dass, je mehr Bewusstsein in einem Ereignis vorhanden ist, desto weniger kann die Newtonsche Mechanik oder irgendein anderes System, das auf den Gesetzen der Physik beruht, den Ausgang dieses Ereignisses vorhersagen.

Da die physische Realität und die Gesetze der Physik durch die verfestigten holografischen Fragmente Gottes bestimmt werden, liegt es auf der Hand, dass die ätherischen Ebenen, die eine Stufe über den physischen Ebenen liegen und daher bewusster sind, eher zum Bereich der Wahrscheinlichkeit als zur physischen Realität gehören. Aus diesem Grund wird hier angenommen, dass der Bereich der Wahrscheinlichkeit die ätherischen Ebenen sind.

[Und warum sind das nicht die astralen Ebenen? Weil die astralen Ebenen aus emotionaler Energie bestehen, die den Wesen Zweiter Ordnung fehlt. Wenn diese von den Astralebenen stammen würden, dann hätten sie Emotionen und folglich eine direkte Verbindung zu Gott; aber weil das nicht so ist, entspringen sie auch nicht den Astralebenen. Wesen Erster Ordnung haben Emotionen, aber das bedeutet nicht, dass sie den Astralebenen entspringen, sondern einfach, dass sie eine astrale Komponente haben.]

Wesen zweiter Ordnung sind empfindungsfähige Gedankenformen

Aus den vorhergehenden Beschreibungen der Wesen Zweiter Ordnung kann abgeleitet werden, dass sie tatsächlich fortgeschrittene Gedankenformen sind. Gedankenformen sind Wesenheiten mit der Fähigkeit, einfache Aufgaben der Wahrscheinlichkeitsveränderung auszuführen, die durch Wesen Erster Ordnung geschaffen wurden. Sie sind wie ätherische Roboter.

Gedankenformen können von dir, einem Wesen Erster Ordnung, folgendermaßen erschaffen werden: zunächst wird ein visuelles Bild der Gedankenform gemacht, die eine leere Hülle oder ein Skelett auf der ätherischen Ebene erschafft (so wie man den Körper eines Roboters baut). Indem man dieser Gedankenform Aufmerksamkeit und Konzentration schenkt, füllt man die leere Hülle mit Emotionen und versetzt sie so in die Lage, die Wahrscheinlichkeit physischer Ereignisse zu beeinflussen (ähnlich dem Hinzufügen einer Energieversorgung eines Roboters durch eine Batterie).

Der letzte Schritt ist, diese Form loszuschicken, um ihre Arbeit zu verrichten, was bedeutet: man füllt sie mit einem kleinen holographischen Fragment von einem selbst (als ob man einen Computer-Controller in den Roboter einbaut). Dann existiert sie weiterhin in der ätherischen oder wahrscheinlichen Realität, und macht sich an die Arbeit, indem sie ihre vorgesehene Mission durch Änderung der Wahrscheinlichkeit auf dieser Ebene erfüllt. Doch wenn der Gedankenform von Zeit zu Zeit nicht Aufmerksamkeit und Fokus gegeben wird, erschöpft sich ihre emotionale Substanz und verschwindet mit der Zeit (der Roboter hat keine Energie mehr).

Gedankenformen können also keine eigene emotionale Energie erzeugen. Wenn es sich um einfache Gedankenformen handelt, kann nur eine externe Zufuhr emotionaler Energie durch den Schöpfer dieser Gedankenform sie versorgen. Diese einfachen Gedankenformen sind Sklaven ihrer Schöpfer und existieren größtenteils nur im ätherischen Zustand.

Es sind jedoch hochkomplexe abtrünnige Gedankenformen entstanden, denen es irgendwie gelungen ist, physische Körper zu erlangen. Sie verfügen zwar noch nicht über einen eigenen Emotionalkörper, sind jedoch in der Lage, Emotionen von Wesen erster Ordnung zu stehlen, um ihre Existenz fortzusetzen. Und da sie keine eigene emotionale Energie liefern können, sind sie auch nicht in der Lage, Wahrscheinlichkeiten direkt zu verändern.

Es liegt in ihrer Natur, emotionale Energie zu stehlen, was sie negativ polarisiert oder, wie Alex Collier und die Leute von cassiopaea.org sagen würden, zum Dienst an sich selbst (STS – Service to self) führt. Damit ist gemeint, dass sie den freien Willen anderer verletzen, um sich selbst zu dienen.

Macht dies beispielsweise uns Menschen zu „Selbstdienern“, da wir den Tieren und Pflanzen ihren Körper stehlen, wenn wir sie essen? Ja, das tut es. Aber wichtiger ist, in welche Richtung wir uns bewegen, ob wir uns in Richtung mehr Zerstörung und egoistischer Gier oder in Richtung weiser Selbstlosigkeit und Göttlichkeit entwickeln.

Genau das unterscheidet die „Guten“ von den „Bösen“. Die „Guten“ – obwohl sie ‚Selbstdiener‘ sind, indem sie Tiere und Pflanzen zum Essen töten müssen, arbeiten immer noch daran, die Bedingungen dieser Welt zu verbessern, wohingegen selbstdienende Geschöpfe wie die Alpha-Draconischen reptiloiden Wesen keinerlei Intention haben, die Welt oder ihre Bedingungen zu verbessern.

Warum Wesen Zweiter Ordnung Wesen Erster und Nullter Ordnung manipulieren

Da sie negativ polarisiert und von zweiter Ordnung sind, haben sie einen Minderwertigkeitskomplex und das Bedürfnis, alles zu kontrollieren.

Ihr Neid auf die Wesen erster Ordnung veranlasst sie dazu, diese Wesen zu versklaven, um emotionale Energie, Nahrung, Ressourcen und Unterhaltung zu erlangen. Ihr Neid auf Gott und seine Gesetze macht sie geschickt darin, diese Gesetze zu beugen und Schlupflöcher zu finden, um letztendlich Gott die Kontrolle über die Realität zu entreißen und sie in ihre eigenen Hände zu bringen.

Wie Wesen Zweiter Ordnung ihre Begrenzungen überwinden

Um ihre Beschränkungen und ihre Unterwerfung unter die Gesetze der physikalischen Realität zu überwinden, zapfen sie Wesen Erster Ordnung Emotionen ab und benutzen diese Emotionen als Werkzeuge, um eine Verbindung mit dem Wesen Nullter Ordnung herzustellen und dadurch die Realität durch das Wesen Nullter Ordnung zu manipulieren.

Manche von ihnen haben Fähigkeiten hinsichtlich Zeitreisen, doch es ist ein physisches Gesetz im Universum, dass, wenn man in der Zeit zurückgeht, sich die Zeitlinie bei der Ankunft an einem Punkt der Vergangenheit sofort in zwei Zweige teilt: die originale Zeitlinie und eine neu erschaffene. Alle versuchten physischen Änderungen der Vergangenheit ändern lediglich die neu erschaffene Zeitlinie, weswegen die Zeitlinie, aus der der Zeitreisende kam, davon unberührt bleibt. Warum sie sich die Mühe machen, die ursprüngliche Zeitlinie zu verändern, anstatt sich mit der neuen zufrieden zu geben, ist eine Frage, die der Autor noch nicht beantworten kann.

Nur EINS kann die Vergangenheit der Original-Zeitlinie verändern, und das ist das Wesen der Nullten Ordnung. Also muss, um die Vergangenheit der gegenwärtigen Zeitlinie zu verändern, das Wesen der Nullten Ordnung dazu gebracht werden. Wie aber kann das Wesen der nullten Ordnung dazu gebracht werden, die Vergangenheit auf Befehl von Wesen der zweiten Ordnung zu verändern?

Die Natur der Emotionen

Durch emotionale Energie kann die gegenwärtige Zeitlinie verändert werden. Aber emotionale Energie allein reicht nicht aus. Es bedarf einer gewissen Konzentration, die der Emotion Kohärenz und Richtung verleiht. Emotionen sind Energie, und Energie ohne Ordnung ist nutzlos, wie man an thermodynamischen Systemen sehen kann, in denen große Unordnung oder Entropie bedeutet, dass nur wenig für eine Arbeit nutzbare Energie zur Verfügung steht.

Wie Energie sind auch Emotionen recht allgemein und können von jedem genutzt werden, der über die Mittel verfügt, sie zu lenken, selbst von jemandem, von dem die Emotion nicht ausgeht. Sie können also abgeschöpft, gesammelt und umgeleitet werden, um Effekte erster Ordnung zu erzielen. Da Wesen zweiter Ordnung von vornherein selbst nicht in der Lage sind, diese Emotionen zu erzeugen, müssen sie, um Effekte erster Ordnung zu erzielen, Emotionen von Wesen erster Ordnung anzapfen. Daher machen Wesen zweiter Ordnung die Mehrheit derjenigen aus, die Emotionen stehlen.

Doch eine Emotion ist immer mit der Signatur seines Schöpfers verbunden. Diese Signatur ähnelt einer Frequenz, die nicht in Hertz messbar ist – nichtlinear, chaotisch, unvorhersagbar –, wobei die Form der Welle ihre Einzigartigkeit ausmacht. Obwohl diese Signaturen nicht in Hertz messbar sind, gehen sie dennoch in Resonanz mit der originalen Quelle, weil beide mit denselben nicht-linearen, chaotischen und scheinbar unvorhersagbaren Charakteristika schwingen. Deshalb ist es höchst effektiv, die Vergangenheit zu ändern, indem man Emotionen anwendet, um die vergangene Version ihrer Quelle zu verändern.

Es ist möglich, Emotionen einer Person zu verwenden, um eine andere zu manipulieren, doch ist dieser Prozess nicht so effizient, weil die Signaturen nicht zusammenpassen. Beispielsweise lässt sich Energie höchst einfach von einer Stimmgabel zur anderen übertragen, wenn beide in derselben Resonanzfrequenz gestimmt sind.

„Rohe“ Emotionen können, genau wie „rohe“ Energie, Aufgaben in einer Art Gewaltakt vollbringen. Doch kommt noch Information hinzu, steigt die Effektivität dramatisch an. Beispielsweise funktioniert es, wenn man 10 Joule Energie investiert, um eine geschlossene Tür mit Hilfe eines Rammbocks zu öffnen, doch 5 Joule, die man zum Herunterdrücken der Klinke einsetzt, öffnen die Tür genauso. Letzteres ist komplizierter und subtiler, erreicht aber letztendlich dasselbe Ziel. Wenn Emotion mit Muster, Richtung und Fokus verbunden wird, nennt man sie „Willen“. Willenskraft bedeutet, dass man Emotionen auf direkte Art anwendet, um etwas fertig zu bringen.

Wie Emotion angewendet wird, um die gegenwärtige Zeitlinie zu verändern

Um Synchronizität in der Gegenwart zu bewirken, werden Emotionen als Trägerwelle genutzt, auf der Informationen in die Vergangenheit an bestimmte Personen gesendet werden, die über den Einfluss verfügen, die gewünschte zukünftige Synchronizität zu schaffen. Die Handlungen dieser Personen werden so verändert und beeinflusst, dass sich die Folgen ihrer Handlungen später in der Synchronizität niederschlagen.

Wie genau werden ihre Handlungen verändert? Entweder durch weitere Synchronizitäten, unterschwellige telepathische Suggestionen oder rohe Emotionen. Im Falle von Synchronizitäten treffen sie eine Entscheidung, die sie sonst nicht getroffen hätten, weil sie dieses Mal etwas als eine so außergewöhnliche Fügung empfinden, dass sie einfach aus Aberglauben heraus auf dieses Ereignis reagieren.

Durch unterschwellige telepathische Suggestionen wird ein Gedanke, den sie normalerweise gehabt hätten, unterdrückt, sie fühlen sich von einem neuen Gedanken inspiriert oder sie werden dazu gedrängt, eine bestimmte Handlung zu einem anderen Zeitpunkt als gewöhnlich auszuführen.

Um rohe Emotionen zu erzeugen, wird die Trägerwelle selbst auf sie abgestimmt (wahrscheinlich indem die ursprüngliche Emotion energetisch auf die Signatur des Ziels abgestimmt wird, wenn die Quelle der Emotion nicht das Ziel ist), was ihren Verstand trübt und sie dazu veranlasst, aus einem Impuls heraus veränderte Entscheidungen zu treffen.

Gibt es so etwas wie Unfälle?

Unglücke passieren andauernd, doch sind Synchronizitäten konstruierte Unfälle mit einem definitiven Zweck. Dir tun Unfälle wenig Gutes, weil sie Synchronizitäten für Andere von Anderen sind, und du selbst nichts bist als ein Werkzeug in ihrem karmischen Spiel. Für dich sind Unfälle zufällig, ungeordnet und scheinbar ohne Zweck. Wenn jedoch fokussierte Emotionen in die Gleichung einfließen, verwandeln sich Unfälle in Synchronizitäten. Die Frage ist, ob diese Synchronizitäten dazu dienen, Ihnen zu helfen, anderen zu helfen, Sie zu zerstören oder andere zu zerstören. Das hängt ganz davon ab, wer die Emotionen nutzt.

Die Schöpfer der Synchronizität

Positive Kräfte, negative Kräfte und dein höheres Selbst sind dazu in der Lage. Positive Kräfte versuchen, dir auf Wunsch durch Handlungen, Gedanken oder Worte zusätzliche Hilfe zu leisten. Negative Kräfte (oft Wesen zweiter Ordnung) versuchen, dich oder andere zu zerstören, die eine Bedrohung für ihre Macht und Kontrollstruktur darstellen. Dein Höheres Selbst konstruiert Synchronizitäten, um dir beim Lernen und bei deiner Evolution zu helfen, und es setzt Ereignisse in Bewegung, die nötig sind, um die Pläne zu erfüllen, die du vor der Inkarnation in dieses Leben gemacht hattest. Welche von diesen du nun nährst, hängt im Großen und Ganzen davon ab, welche emotionale Energie du selbst wählst.

Negative Kräfte könnten dich zum Beispiel mit einem verheerenden Ereignis schockieren, um die Dinge ins Rollen zu bringen, und wenn du dich bereit erklärst, diesem Ereignis mit einer Vielzahl negativer Emotionen wie Selbsthass, Schuldzuweisungen, Rache und Gier zu begegnen, startest du damit einen Rückkopplungszyklus, in dem die daraus resultierenden Emotionen angezapft, in die Vergangenheit zurückgeschickt und dazu benutzt werden, noch mehr Unglück für dich zu erzeugen. Der einzige Weg, diesen Kreislauf zu durchbrechen ist, darüber hinwegzukommen und Kontrolle über deine Gefühle zu bekommen, zu warten, bis die negativen Kräfte dich in Ruhe lassen, oder auch bei deinem Höheren Selbst und den positiven Kräften um Hilfe zu bitten.

Positive Kräfte mischen sich in nichts ein, es sei denn, man bittet sie darum, und wenn du mit Liebe, Aufrichtigkeit und vor allem Aufmerksamkeit um Hilfe bittest, werden Ereignisse in Gang gesetzt, die deine Bitte erfüllen. Liebe allein reicht nicht aus. Es ist wichtiger, sachkundig zu sein, wenn es darum geht, positive Kräfte anzuweisen, als unwissend und selig liebend zu sein.

Dein Höheres Selbst überwacht die Aktivitäten der negativen und positiven Kräfte und kann sich entscheiden, beide außer Kraft zu setzen. In deinem Leben ist das Höhere Selbst die Höchste Macht-Instanz, da es Du Selbst in einer höheren Dimension ist und eine Perspektive jenseits der Grenzen der Zeit einnimmt. Es ist dein Unterbewusstsein, der Teil deines Bewusstseins, der vieles von dem, was dir passiert, symbolisch orchestriert, um deiner spirituellen und intellektuellen Evolution bestmöglich Weg zu unterstützen.

Es ist dein höheres Selbst, das mit der Erschaffung der Realität beschäftigt ist, wobei du dir bestimmte Dinge, die du in dein Leben ziehen möchtest, selbst bestätigst, und diese Dinge manifestieren sich synchronistisch. Das Höhere Selbst ist weise und beurteilt deine Bitten nicht, ob du dir nun Gutes oder Schlechtes wünschst, ist dem Höheren Selbst egal, weil alles schlussendlich zu einer Lernerfahrung führt. Eine Sache jedoch kann das Höhere Selbst nicht, und das ist, den freien Willen eines anderen zu verletzen.

Der Freie Wille kann verletzt werden

Das bedeutet nicht, dass der freie Wille niemals verletzt werden kann. Tatsächlich muss die Verletzung des freien Willens im physischen Bereich durch den Täter selbst erfolgen. Das ist ein Zweck dieser absolut objektiven Illusion, die wir Realität nennen: Unterschiede zwischen verschiedenen Besitzern des freien Willens zu ermöglichen, um die Trägheit zwischen ihnen zu schaffen, die für das Entstehen einer großartigen Lernerfahrung notwendig ist.

Nun ist Synchronizität aber nur die halbe Geschichte. Glaube nicht, dass alles, was dir widerfährt, das Ergebnis einer der drei Kräfte ist, die deine Vergangenheit beeinflussen, um die Gegenwart zu gestalten.

Das folgende Diagramm soll dies illustrieren:

realitaetserschaffung

Sogar mit einer positiven Realitätserschaffung passiert dir immer noch Schlechtes, und wenn es passiert, bist du gelackmeiert, es sei denn, du bist bereit, damit umzugehen. Positive Realitätserschaffung garantiert dir keinen Schutz vor solchen Ereignissen, obwohl sie seltener in dein Leben gezogen werden.

Das Schlechteste, das man tun kann, ist anzunehmen, dass allein das Denken glücklicher Gedanken und die Leugnung alles Negativen einem garantiert, dass die Realität ganz und gar von positiven Kräften oder dem eigenen Höheren Selbst beeinflusst wird.

Wie Realitätserschaffung WIRKLICH funktioniert

Mit anderen Worten: Da nur einige Ereignisse in deinem Leben auf synchronistische Realitätsgestaltung zurückzuführen sind, gibt es einen großen Teil, der dies nicht ist. Diese Ereignisse werden stattdessen durch direkte zufällige oder absichtliche Verletzungen des freien Willens verursacht, die aus physischen Interaktionen mit dir resultieren.

Positive Gedanken reduzieren zwar die Anzahl negativer Synchronizitäten in deinem Leben, aber es wird dennoch Unfälle und absichtliche Verletzungen des freien Willens geben, die sich deiner metaphysischen Fähigkeit, sie zu verhindern, entziehen. In solchen Fällen hilft nur physische Prävention, da die Ursache solcher Ereignisse physischer Natur ist.

Es gibt keine Opfer – Ja, schon klar!

Der größte Irrtum im New-Age-Denken ist, dass es keine Opfer gibt, dass jeder selbst dafür verantwortlich ist, dass er sein Unglück anzieht. Die einfache Lösung, die vorgeschlagen wird, besteht dann darin, schlechte Erfahrungen durch ein bisschen Realitätserschaffung und gezielte Emotionen abzuwehren.

Manche Menschen begehen den Fehler zu glauben, dass sie, da der freie Wille nicht verletzt werden kann, vor negativen Kräften geschützt sind, wenn sie sich dafür entscheiden, ein „Diener des Lichts” zu sein oder von „Licht und Liebe” erfüllt zu sein. Nun, sie mögen vor negativen Synchronizitäten geschützt sein, aber nicht vor physischer Gewalt. Es bedeutet nicht, dass ihnen überhaupt kein Schaden zugefügt werden kann, sondern lediglich, dass ihnen kein Schaden zugefügt werden kann, ohne dass dies karmische Folgen für den Täter hat.

Wenn der Täter jedoch bereit ist, diese karmische Schuld auf sich zu nehmen – oder schlicht zu unwissend ist, um überhaupt etwas von Karma zu wissen –, dann steht es ihm rein physisch frei, zu morden, zu überfallen oder zu vergewaltigen, wen immer er physisch überwältigen kann. Auf der rein physischen Ebene hat Gewalt in diesem Universum Vorrang vor Synchronizität und Bewusstsein.

Ein Beispiel dafür, warum die Behauptung „Es gibt keine Opfer“ unhaltbar ist, lässt sich wie folgt illustrieren. Angenommen, du bist ein Mörder und hast gerade jemanden getötet. Wenn es keine Opfer gibt, wollte die Person, die du getötet hast, auf diese Weise sterben und hat vielleicht auf einer höheren Ebene sogar eine Vereinbarung mit dir getroffen, damit dies geschieht.

Vielleicht war sie in einem früheren Leben selbst ein Mörder und muss nun ihre karmische Schuld begleichen, indem sie ermordet wird. Wenn das stimmt, dann nehmen wir mal an, du tötest eine weitere Person. Auch sie hat angeblich eine Vereinbarung getroffen, um Karma zu begleichen. Was hindert dich nun moralisch daran, jeden zu töten, den du willst? Nichts. Jeder, den du auswählst, hat sich angeblich freiwillig dafür entschieden, von dir getötet zu werden – und damit hättest du eine vollkommene Rechtfertigung, ein Massenmörder zu werden.

Und was ist mit deinem eigenen Karma? Sammelst du keine karmische Schuld an, nur weil du im Rahmen einer angeblichen Vereinbarung tötest? Wenn kein freier Wille verletzt wird, entsteht angeblich keine Schuld – was bedeuten würde, dass du keine karmische Last trägst, wenn dein „Opfer“ sich entschieden hat, durch deine Hand zu sterben. Nimmst du diese Logik wörtlich, führt sie in die völlige Absurdität: Wenn jeder so denken würde, wäre bald niemand mehr am Leben. Macht die Aussage „Es gibt keine Opfer“ unter solchen Bedingungen wirklich Sinn? Nein – zumindest nicht, wenn man sie buchstäblich nimmt oder auf physische Gewalt anwendet.

Nun, was ist, wenn Unfälle geschehen? Was ist, wenn in dieser Realität tatsächlich ein Kampf über Willenskräfte vorgeht, wenn es zu physischer Interaktion kommt? Dann besteht die Chance, dass jemand, den du tötest, sich das nicht ausgesucht hat. Wenn das stimmt, riskierst du sowohl, in einen Verteidigungskampf verwickelt oder gar erschossen zu werden, wenn diese Person bewaffnet ist, UND du riskierst, schlechtes Karma anzuhäufen. Wenn das der Fall ist, dann hast du nicht die freie Wahl zu töten.

Unterdrücker haben keine Rechtfertigung zu sagen, dass alle, die sie unterdrücken, sich das so ausgesucht haben. Ergibt das mehr Sinn? Natürlich. Deswegen gibt es nicht nur tatsächlich doch Opfer (diejenigen, die sich nicht ein bestimmtes Ereignis ausgesucht haben, aber deren freier Wille von dem Ereignis überwältigt wurde), sondern es gibt folglich auch eine Rechtfertigung für moralisches Verhalten.

Wenn es also um physische Interaktion geht (wenn ein Ereignis in dein Leben hineingezogen wird), dann ist es deine Aufgabe, dieses Ereignis entweder mit Hilfe deines Verstandes, deines Willens und deiner sonstigen Fähigkeiten zu besiegen oder aber zu akzeptieren. Mit der Realitätserschaffung mag man die Wahrscheinlichkeit, überfallen zu werden, reduzieren können, aber schlussendlich, wenn der Überfall stattfindet, wird einen kein magisches Kraftfeld vor den Tritten und Schlägen schützen. Nur dein Wille und deine physischen Fähigkeiten werden Schutz geben.

Warum? Weil Realitätserschaffung, Synchronizität und Bewusstsein alle im Bereich der Wahrscheinlichkeit und des Chaos angesiedelt sind und nicht innerhalb der physikalischen Gesetze von Materie und Energie. Bewusstsein ist ein Phänomen, das die Wahrscheinlichkeiten ändert.

Wahrscheinlichkeit hat damit zu tun, in seiner Wahl ein Ereignis einem anderen vorzuziehen. Aber wenn einmal ein Ereignis gewählt wurde, werden die Gesetze des Physischen immer noch befolgt. In diesem Wählprozess werden lediglich die Gesetze der Wahrscheinlichkeit gebrochen, aber das ist keine große Sache, da Wahrscheinlichkeit und Statistik eine subjektive Wissenschaft sind und ohnehin nicht perfekt mit der physikalischen Realität übereinstimmen, sonst gäbe es keine Unsicherheit bei statistischen Vorhersagen.

Grenzen der Realitätserschaffung

Wesen zweiter Ordnung sind in ihrer Fähigkeit, die Vergangenheit zu verändern, eingeschränkt. Wenn sie Emotionen als Trägerwelle nutzen, um Informationen und Einflüsse in die aktuelle Zeitlinie zurückzusenden und diese zu verändern, ohne einen alternativen Zweig zu schaffen, nimmt das Ziel den Einfluss in Echtzeit als Angriff oder Druck wahr (eine physische Interaktion). Eine physische Interaktion ist ein Willenskampf, und das Ziel hat den freien Willen, den Angriff abzuwehren oder zu ignorieren. Daher ist die Schaffung von Synchronizität durch Wesen zweiter Ordnung aus der Zukunft nicht unfehlbar, da sie scheitert, wenn das Ziel seine eigene Entscheidung trifft, indem es den emotionalen Druck aus der Zukunft ignoriert.

Außerdem können die Fähigkeiten zur direkten Realitätserschaffung von Wesen erster und zweiter Ordnung nicht gegen die Gesetze der physikalischen Realität verstoßen. Die geltenden Gesetze der Physik und Quantenmechanik können durch Realitätserschaffung nicht außer Kraft gesetzt werden. Wenn etwas unmöglich ist, kann es auch durch noch so viel Realitätserschaffung von Wesen erster und zweiter Ordnung nicht möglich gemacht werden.

Diese Regeln gelten für alle außer ein Wesen Nullter Ordnung, nämlich Gott. Da es möglich ist, seine Ordnung zu steigern, könnte ein Wesen Erster Ordnung wie ein Mensch möglicherweise lernen, sich zum Status Nullter Ordnung weiterzuentwickeln, oder diesem  nahe zu kommen und tatsächlich physische Realität zu formen wie Ton oder Gewehrkugeln anzuhalten, so wie Neo im Film Matrix, aber das ist äußerst selten. Sogar diejenigen, die mit ihrer Geisteskraft Löffel verbiegen und durch Wände gehen können, gehorchen immer noch den Regeln der Quantenmechanik, obwohl sie die Regeln der Wahrscheinlichkeit ‚dehnen‘.

Alles, was diese Realitätserschaffung durch fokussierte Emotion für Wesen Erster und Zweiter Ordnung tun kann, ist, das Unwahrscheinliche geschehen zu lassen. Dies ist charakteristisch für Synchronizität: Es treten viele Zufälle auf, deren kombinierte Wahrscheinlichkeit lächerlich gering ist, die aber dennoch eintreten.

Während Wesen Zweiter Ordnung, die die Vergangenheit ändern wollen, auf bestimmte Hindernisse treffen, wie z.B. der freie Wille der Zielperson, ist die Realitätserschaffung des Wesens Nullter Ordnung wahrhaft unbegrenzt.

Zwei Arten, Synchronizität zu erschaffen

Im ersten Fall ist Emotion lediglich ein Brecheisen, das eine Tür zur Vergangenheit der aktuellen Zeitlinie aufbricht, aber nachdem dies erreicht ist, handelt es sich immer noch um eine direkte emotionale und physische Interaktion zwischen dem Angreifer und dem Ziel (in diesem Fall stammt der physische Teil der Interaktion aus der Zukunft, sodass sich die Zeitlinie nicht verzweigt oder teilt, da kein Angreifer physisch in der Vergangenheit anwesend ist). Es ist lediglich die Emotion, die in die Vergangenheit zurückreist, was zulässig ist, da es sich um eine Kraft nullter Ordnung handelt).

Im Fall eines Null‑Ordnung‑Wesens kann die Realität selbst so umstrukturiert werden, dass das Ziel nie unter Druck gesetzt wird, eine bestimmte Wahl zu treffen; es entscheidet sich einfach aus eigenem freien Willen dafür. Das klingt paradox: dass jemand freien Willen hat und dennoch genau die Wahl trifft, die der Manipulator seiner Realität wünscht. Der Schlüssel zum Verständnis dieses Paradoxons liegt darin, dass der Manipulator und das Ziel letztlich identisch sind, denn Gott ist der bewusste Kern des menschlichen Wesens. Die Wahl des Ziels zu verändern ist daher gleichbedeutend mit der Veränderung der eigenen Wahl, was bedeutet, dass es keine Verletzung des freien Willens gibt, da man seinen eigenen freien Willen nicht verletzen kann.

Im Fall eines Wesens zweiter Ordnung, das Synchronizität erzeugt, indem es Emotionen als Werkzeug einsetzt, um ein Ziel zu einer Entscheidung zu bewegen, die später mit anderen Entscheidungen zu einer bestimmten Synchronizität zusammengeführt werden muss, wird der Angreifer in Echtzeit beeinflusst und unter Druck gesetzt. Wenn der Angreifer aus der Zukunft dem Ziel zehn Minuten lang Wut sendet, erlebt das Ziel diese zehn Minuten Wut in der Vergangenheit.

Bei einem Wesen nullter Ordnung existiert keine Echtzeit, da ein solches Wesen jenseits der Zeit steht. Es entscheidet einfach, dass die Realität einen Verlauf nimmt, in dem die Person diese Entscheidung ohne physischen (einschließlich emotionalen) Zwang trifft.

Wie Wesen Zweiter Ordnung Realität erschaffen

Die einzige andere Art, Realität zu verändern, ist physische Interaktion. Deswegen sind Alien-Gruppen, die Wesen Zweiter Ordnung sind, so talentiert, Materie und Energie technologisch zu manipulieren. Das ist ihr Spezialgebiet, um ihre Unfähigkeit zu kompensieren, ihre eigenen Realitäten synchronistisch mit Hilfe von Emotionen oder einer direkten Verbindung zu Gott zu verändern. Technologie beinhaltet eine Anwendung von Gewalt, indem man innerhalb der geltenden Gesetze der Physik operiert, um bestimmte Ziele zu erreichen.

Gegenwärtig besteht eine Möglichkeit, nämlich dass unsere gegenwärtige Zeitlinie ein Abzweig ist, der von negativen Wesen, die in die Vergangenheit zurückgereist sind, kreiert wurde, um eine synchronistische Kulmination einer Neuen Weltordnung in den nächsten paar Jahren zu erschaffen. Sie gingen in der Zeit zurück, um Religionen zu etablieren, so wie wir sie kennen.Eine andere Möglichkeit ist, dass sie eine Zeitreisetechnologie entwickelt haben, die in der Lage ist, die Fähigkeit der Nullordnung zu replizieren, aktuelle Zeitlinien zu verändern, ohne neue Verzweigungen zu schaffen. All dieses Herumspielen mit der Geschichte zeigt, dass unsere Gegenwart nicht permanent ist, und dass unsere Erinnerungen und Aufzeichnungen sich ständig ändern.

Gott ‚hacken‘ durch Symbolismus

Wesen zweiter Ordnung können trotz ihrer Tricks, Emotionen zu nutzen, das Phänomen der Synchronizitätserzeugung nullter Ordnung weder eigenständig noch mit Emotionen als Trägerwelle oder Werkzeug nachbilden. Wesen erster Ordnung hingegen sind nur eine Ordnung von der Nullordnung entfernt und daher in der Lage, mit der Realität – mit Gott – zu kommunizieren, um sie dazu zu bringen, für sie Synchronizitäten zu schaffen, ohne sie dazu zwingen zu müssen, wie bereits erwähnt. Dies ist ein mächtiges Werkzeug und eine mächtige Waffe, eine Bedrohung für Wesen zweiter Ordnung, deren Existenz durch die Aussicht gefährdet ist, dass ihre Entscheidungen von Wesen erster Ordnung verändert werden, die Gott darum bitten.

Wesen zweiter Ordnung, die mit dieser Situation unzufrieden sind, haben einen Weg gefunden, sich in Gott zu hacken und dasselbe zu erreichen. Da Wesen erster Ordnung eng mit Gott verbunden sind, besteht eine direkte symbolische und holografische Verbindung zwischen ihrer inneren Gedankenwelt und der physischen Realität. Mit anderen Worten, die innere Gedankenwelt ist für ein Wesen erster Ordnung das, was die physische Realität für ein Wesen nullter Ordnung ist.

Da Wesen erster Ordnung eine unterbewusste Erinnerung an das Wesen nullter Ordnung haben und metaphysisch mit ihm verbunden sind, hat alles, was in ihrer Gedankenwelt geschieht, einen leichten Einfluss auf die physische Realität und umgekehrt. Träume verdeutlichen das perfekt. Die Kommunikationssprache zwischen der inneren Gedankenwelt und Gott ist rein symbolisch, geometrisch und archetypisch.

Was tun also Wesen zweiter Ordnung, da ihre inneren Gedankenwelten nicht wie unsere mit Gott verbunden sind? Sie verwenden Symbole in der physischen Realität (die ebenso wie unsere inneren Gedankenwelten ein Bestandteil der Nullordnung ist), um in Materie und Energie das nachzubilden, was wir Wesen erster Ordnung innerlich denken und visualisieren.

Genau deswegen beschäftigen sich Illuminaten, Freimaurer, Katholiken und ähnliche Organisationen so sehr mit Symbolismus. Sie werden von Wesen zweiter Ordnung angeführt, die in ihrem Streben nach Macht und Kontrolle auf physische Symbolik zurückgreifen, um die synchronistischen Fähigkeiten Gottes zu nutzen.

Durch die gesamte Geschichte hindurch, haben Wesen Zweiter Ordnung ihre Spuren in unseren Sprachen, Gebäuden, Religionen, Traditionen und in der Kunst hinterlassen. Die gesamte moderne Symbolik rund um die Zahlen 33, 19,5 und 13 ist nur ein Beispiel dafür. Bekanntlich werden Wesen zweiter Ordnung durch die Dracs verkörpert, die Echsenwesen, die auch als Reptiloiden bekannt sind. Interessanterweise arbeitet der reptilische Teil des Gehirns auf symbolische Weise und ist für einen großen Teil der Gehirnaktivität während des Traumzustands verantwortlich.

Sind Aliens Projektionen unseres kollektiven Unbewussten?

Einige haben die Theorie aufgestellt, dass Außerirdische nichts anderes als unterbewusste Projektionen unseres eigenen Geistes sind. Diese Theorie ist in einer Weise richtig, die von den Theoretikern nicht in Betracht gezogen wurde. Die negativ polarisierten Außerirdischen wie die Dracs sind Gedankenformen, die vor langer Zeit vom kollektiven Unterbewusstsein einer längst vergessenen Rasse (die wir waren, nicht im biologischen, sondern im spirituellen Sinne) geschaffen wurden. Es handelt sich um Gedankenformen, die Bewusstsein und Raffinesse erlangt haben, physische Körper angenommen und überlegene Technologien entwickelt haben, um das Universum zu erobern.

In der obigen Theorie würden sie theoretisch aufhören zu existieren, wenn sie von ihrer Quelle abgeschnitten werden oder die Quelle sich verändert, weil sie doch Projektionen unseres Unterbewussten sind, das die Quelle dieser Projektion ist. Doch diese Theorie berücksichtigt nicht die Tatsache, dass diese Projektionen inzwischen ihre eigene Identität erlangt haben, ihr eigenes Bewusstsein, ihre eigenen Rhythmen, Kulturen und Identitäten. Deswegen werden sie selbst dann weiterexistieren, wenn wir von ihnen bereits ausgelöscht wurden. Darin liegt der Unterschied zwischen dem, was hier gesagt wird und der Theorie.

Déjà Vu

Da das Bewusstsein gewissermaßen außerhalb von Raum und Zeit liegt und sich nicht vollständig verändert, wenn die Vergangenheit durch direkte physische Interaktion manipuliert wird, ist ein Déjà Vu die Erinnerung an ein Ereignis, das du gerade eben in einer ursprünglichen Zeitlinie erfahren hast, an der du aber nun keinen Anteil mehr hast; oder es hat in derselben Zeitlinie stattgefunden, bevor sie verändert wurde.

Manche Déjà-vus werden durch Störungen im Temporallappen des Gehirns verursacht, aber die meisten nicht. Achte nach einem Déjà-vu auf Veränderungen in Synchronizität, Plänen und deinem Realitätsverlauf – jemand manipuliert deine Realität. Manchmal zum Guten, manchmal zum Schlechten. Déjà Vus sind Indikatoren dafür, dass soeben deine Zeitlinie verändert wurde, also sollte man danach seinen Weg vorsichtig und mit Unterscheidungsvermögen weitergehen.

Zusammenfassung / Schlussfolgerung

Manchmal werden negative Ereignisse von positiven Kräften oder deinem Höheren Selbst verursacht, und zwar als notwendige Komponente einer größeren Lektion zum Guten.

Wenn du begünstigt bist, treten negative Ereignisse auf – oder du wirst irrtümlich dazu verleitet zu glauben, ein Ereignis sei negativ –, aus denen du eine Lektion lernst, später jedoch erkennst, dass die negativen Auswirkungen auf dein Leben oder das anderer nur illusorisch waren. Mit anderen Worten: du hast eine kostenlose Lektion bekommen. Positive Kräfte und dein Höheres Selbst sind für diese Ereignisse verantwortlich.

Wenn jedoch deine Lektion minimal ist und sich nachteilig auf dein Leben auswirkt, aber für die negative Hierarchie von Vorteil ist, dann kannst du sicher sein, dass die schlechte Synchronizität von negativen Wesen inszeniert wurde. Negative Wesen können auch Synchronizitäten in deinem Leben erzeugen, die vorteilhaft erscheinen, dich aber tatsächlich von einem Weg abbringen, der ihnen in Zukunft geschadet hätte.

Denke voraus, wenn du Entscheidungen triffst, und denke logisch. Je mehr du dich auf Emotionen oder Aberglauben verlässt, desto leichter fällt es ihnen, dich in die Irre zu führen. Finde zuerst logisch eine Lösung und wenn du diese dann umsetzen möchtest, nutze deine Emotionen und deinen Willen, um sie zu verwirklichen. Höre nicht zuerst auf deine Emotionen und triff dann eine Entscheidung.

In New-Age-Kreisen wird die Logik beiseite geschoben und stattdessen werden Emotionen, Intuition und die Aufmerksamkeit für Synchronizitäten betont. Wie du vielleicht schon vermutet hast und wie auch viele andere erkannt haben, ist ein Großteil von New Age eine Falle, die scheinbar eine Alternative zur orthodoxen Religion darstellt, aber dennoch eine Falle ist.

Dieser Artikel – wie alle anderen auch – soll dem Leser ein Szenario präsentieren, das er bedenken, mit anderen Quellen abgleichen und das ihm letztlich zu mehr Erkenntnis und einer gesteigerten Fähigkeit verhelfen soll, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.

Dieser Artikel soll – wie alle anderen auch – dem Leser ein Szenario präsentieren, über das er nachdenken und mit anderen Quellen abgleichen kann und letztendlich dazu beitragen, den Leser zu mehr Erkenntnis und einer gesteigerten Fähigkeit verhelfen, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.

Quelle: http://www.montalk.net/synchronicity/synchronicity.html

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